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Digitales Leben

Sicher und bequem online bezahlen

Boom im E-Commerce geht unvermindert weiter

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Zum Online-Shopping gehört auch der Bezahlvorgang – und der hat mehr Einfluss auf ein zufriedenstellendes Einkaufserlebnis, als man meinen könnte. Foto: djd/paydirekt/Farknot Architect - stock.adobe.com

Der kuschelige Pulli, Tickets fürs Konzert der Lieblingsband oder Ersatz für die kaputte Waschmaschine: Im Internet ist alles nur wenige Mausklicks entfernt. 2020 beispielsweise bescherte nicht zuletzt die Pandemie der E-Commerce-Branche Rekordumsätze: 73 Milliarden Euro, ein Plus von 23 Prozent gegenüber dem Vorjahr nach Angaben des Handelsverbandes Deutschland (HDE). Einer Statista-Prognose zufolge wird der Umsatz in Deutschland 2025 schon bei 114 Milliarden Euro liegen, das bedeutet ein jährliches Wachstum von etwa 5,7 Prozent. Zum Online-Shopping gehört auch der Bezahlvorgang – und der hat mehr Einfluss auf ein zufriedenstellendes Einkaufserlebnis, als man meinen könnte.

Was Kunden beim Bezahlen des Online-Einkaufs wichtig ist

Zu wenige Bezahlmöglichkeiten etwa können für Kunden zum Ärgernis werden: Knapp jeder Fünfte stört sich einer Umfrage zufolge beim Online-Shopping daran. Wird dabei nicht die bevorzugte Zahlungsweise angeboten, ist das für 54 Prozent der Befragten ein Grund, den Kauf abzubrechen. Entsprechend setzen Online-Händler auch auf Vielfalt: Die tausend umsatzstärksten Online-Shops in Deutschland bieten ihren Kunden im Durchschnitt acht Zahlverfahren an. Immer häufiger mit dabei: das Online-Bezahlverfahren „giropay“. Unter dieser Marke führen die Banken und Sparkassen ihre Online-Bezahlverfahren giropay und paydirekt zusammen. Nutzer zahlen entweder per vorausgefüllter Überweisung direkt aus ihrem Online-Banking-Account. Dafür benötigen sie ihre Zugangsdaten fürs Online-Banking und gegebenenfalls das gewohnte TAN-Verfahren. Das andere Verfahren schaltet man einmalig im Online-Banking frei und zahlt dann mit Benutzername und Passwort, PIN, Fingerabdruck oder Gesichtserkennung und ist durch einen Käuferschutz abgesichert.

Sicherheit für Nutzer

Die deutschen Banken und Sparkassen sind für ihre strengen Datenschutz- und Sicherheitsrichtlinien bekannt. Davon profitieren Nutzer auch bei der Zahlung mit dem neuen Bezahlverfahren. Kein drittes, bankenfremdes Unternehmen steht zwischen User und Händler – das Verfahren ist eine kostenlose Funktion des Girokontos. Persönliche Daten bleiben deshalb in der sicheren Bankenumgebung und werden auch nicht für Marketing- oder Werbezwecke genutzt oder weitergegeben. Ein weiterer Pluspunkt: Händler erhalten eine sofortige Zahlungsgarantie und können die Ware sofort versenden – und so das Warten auf den neuen Pulli oder die ersehnte Waschmaschine verkürzen.

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Digitales Leben

Die Trends von morgen

Neue Geschäftsmodelle dank digitaler Transformation

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Im Master-Studiengang kann man zur Digital-Expertin werden. Foto: djd/IST-Hochschule für Management

Die Digitalisierung macht es möglich: Innovative Ideen führen immer schneller zu neuen Geschäftsmodellen. Da sollte sich jedes Unternehmen fragen: Was bedeutet die digitale Transformation für mein Geschäftsmodell? Wie muss ich mein bestehendes Geschäftsmodell ändern, um wettbewerbsfähig zu bleiben – und wann ist der richtige Zeitpunkt, um ein neues Geschäftsmodell zu entwickeln? An der IST-Hochschule für Management können zukünftige Innovationstreiber den Master-Studiengang „Business Transformation Management“ belegen und so Unternehmen bei der digitalen Transformation unterstützen.

Große Herausforderungen für Unternehmen und Mitarbeiter

Die digitale Transformation zählt zu den wichtigsten globalen Themen der Wirtschaft: Arbeit, Kommunikation und ein beachtlicher Teil der Freizeit finden immer mehr über digitale Medien statt. Neue Technologien der Industrie 4.0 sowie geringe Einstiegshürden sorgen dafür, dass innovative Geschäftsmodelle schneller auf den Markt kommen. Das stellt Unternehmen und ihre Mitarbeiter vor große Herausforderungen. Um bei den rasanten Marktentwicklungen, den kurzen Innovationszyklen und raschen digitalen Transformationsprozessen rechtzeitig Trends zu entdecken, sind Experten gefragt, die sich mit der Gründung neuer Geschäftsmodelle und der Veränderung bestehender Unternehmenskonzepte auskennen. Die Karrierechancen für Business Transformation Manager stehen daher branchenunabhängig ausgezeichnet.

Das ganze Team „mitnehmen“

Am besten starten zukünftige Experten im Master-Studiengang Business Transformation Management an der IST-Hochschule. Hier können sie ihre wirtschaftswissenschaftlichen Kenntnisse vertiefen und vor allem ihre Kompetenzen in den Bereichen Digital Transformation Management, Leadership Skills, Personalmanagement und Operatives Risikomanagement ausbauen. So lernen Absolventen, wie Unternehmen im Bereich Business Transformation aufgestellt sein müssen und wie sie das gesamte Team mit auf den Weg der digitalen Transformation nehmen. „Wer den Wandel der digitalen Transformation aktiv im Unternehmen mitgestalten und Teil der Entwicklung und Veränderung eines innovativen Geschäftsmodells sein möchte, legt mit dem Studiengang das Fundament seiner Karriere“, so Studiengangsleiterin Prof. Dr. Ina Kayser. Multimediale Vermittlungsformen wie virtuelle Klassenzimmer und Online-Vorlesungen ermöglichen den Studierenden höchsten Lernkomfort und maximale Flexibilität. Ergänzend dazu stehen einzelne frei wählbare Präsenztage zur Verfügung. Dabei entscheiden die Studierenden selbst, ob sie das Studium in Vollzeit, Teilzeit oder in der dualen Variante durchführen möchten. Studienstart ist jeweils im April und Oktober.

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Auto & Mobilität

Schnell wieder für Durchblick sorgen

Digitalisierung in den Werkstätten bringt für Autofahrer viele Vorteile

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Schnell und frustfrei: Nach einem Steinschlag in der Windschutzscheibe braucht man auch dank zunehmend digitalisierter Prozesse in Werkstätten keinen übermäßigen Stress zu befürchten. Foto: djd/www.carglass.de

Missgeschicke passieren immer genau dann, wenn man sie am wenigsten gebrauchen kann. Wenn ein kapitaler Steinschlag die Windschutzscheibe mit unzähligen Rissen verunstaltet und man in den nächsten Tagen aufs Auto angewiesen ist, ist schnelle Hilfe gefragt. Für langes Herumtelefonieren nach einem freien Werkstatttermin und den notwendigen Ersatzteilen ist keine Zeit. In dieser Lage bietet die zunehmende Digitalisierung den Autofahrern praktische Vorteile – von der schnellen Terminvereinbarung per Smartphone bis zur Abwicklung der gesamten Reparatur inklusive der Kalibrierung. Auch in den Kfz-Fachbetrieben hat die Corona-Zeit viele technische Entwicklungen beschleunigt, etwa in der digitalen Kommunikation mit den Kunden.

Schneller zur fachgerechten Reparatur

Die Terminvereinbarung per Homepage und Smartphone etwa zählt bei vielen Werkstätten mittlerweile zum Service. „Dabei geht es nicht nur darum, ein freies Zeitfenster zu blocken“, erläutert Service Delivery Director Berd Zimmermann von Carglass. „Durch einige Angaben wie das Fahrzeugmodell, den zu behebenden Schaden und den gewünschten Service können im Hintergrund bereits viele wichtige Vorbereitungen laufen, von denen der Kunde gar nichts mitbekommt.“ Dazu zählten unter anderem die Planung aller erforderlichen Montagearbeiten, die Bestellung der neuen Windschutzscheibe sowie die automatische Abrechnung mit der Versicherung. „Komplexe Vorgänge erledigen sich wie von selbst digital im Hintergrund. Das stellt sicher, dass die Autofahrer schnell wieder mobil sind“, so Zimmermann weiter. Vorbei sind auch die Zeiten, in denen der Monteur erst einmal den Katalog aufschlagen musste, um Reparaturfehler zu vermeiden. Stattdessen kann er per Smartphone auf modellspezifische Informationen aus einer zentralen Datenbank zugreifen.

Fachgerechte Kalibrierung nach dem Scheibentausch

Denn bei der Reparatur eines Autoglasschadens ist noch viel mehr zu tun, als die kaputte Scheibe zu ersetzen. Heutige Fahrzeuge sind zumeist mit einer Vielzahl an Fahrsicherheitssystemen ausgestattet. Zahlreiche Sensoren sind in die Frontscheibe integriert und wollen nach einem Austausch neu und fachgerecht kalibriert werden. Dieser Sehtest fürs Auto wird von Carglass exakt nach den Vorgaben des Fahrzeugherstellers vorgenommen. Autofahrer erhalten daher bei jedem Scheibentausch einen schriftlichen Nachweis der erfolgreichen Kalibrierung. Unter www.carglass.de gibt es ausführliche Informationen dazu und Adressen von Fachbetrieben. Auch diese Kosten übernimmt die Versicherung komplett oder im Rahmen der abgeschlossenen Selbstbeteiligung. Somit können sich Autofahrer auf eine schnelle und frustfreie Glasreparatur verlassen.

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Digitales Leben

Schnelle Verbindung in Sachen Gesundheit

Apotheken App bietet Extra-Service und macht doppelte Gänge unnötig

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Per App bestellt und schnell in der Apotheke abgeholt - so kommt man einfach ans gewünschte Medikament. Foto: djd/Linda/Getty Images/Fred Wagner

Wer kennt das nicht: Da möchte man spontan ein spezielles Präparat aus der Apotheke holen und dann ist ausgerechnet dieses gerade nicht auf Lager, sondern muss erst bestellt werden. Wenn kein Botendienst angeboten wird, ist noch ein zweiter Gang fällig. Das ist lästig, zeitraubend und noch dazu eine unnötige Steigerung der Kontakte in Zeiten erhöhter Infektionsrisiken. Mit einer entsprechenden App jedoch geht es mittlerweile viel schneller, einfacher und direkter.

Klicken, vorbestellen, abholen

So können Kunden beispielsweise über die kostenlose Linda Apotheken App vorab Kontakt zu ihrer Apotheke aufnehmen. Die App bietet die Möglichkeit, sowohl freiverkäufliche als auch rezeptpflichtige Präparate vorzubestellen und diese abzuholen, wann es in den individuellen Zeitplan passt. Das funktioniert ganz einfach: Bei einem verschreibungspflichtigen Arzneimittel fotografiert man das ärztliche Rezept mit seinem Handy und lädt es in der App hoch. Freiverkäufliche Präparate können ebenfalls per Foto der Verpackung, per Scan des EAN/PZN-Codes oder über die Produktsuche bestellt werden. Auf nicht rezeptpflichtige Mittel gibt es auf Wunsch außerdem Payback-Punkte. Wiederkehrende Bestellungen können ganz bequem gespeichert werden. Viele der teilnehmenden Apotheken bieten darüber hinaus inzwischen einen Lieferdienst an – diese lassen sich über den Suchfilter ermitteln. Unter www.linda.de finden sich mehr Details zur App, direkte Links zum Download bei Google Play oder im Apple App Store und verschiedene weitere Serviceleistungen.

Persönliche Beratung inklusive

Anders als bei der Bestellung in einer Versandapotheke muss man hier nicht auf eine persönliche und fachkundige Beratung verzichten. Denn bei Abholung oder bei Lieferung durch einen Apothekenmitarbeiter erfolgt immer eine pharmazeutische Beratung zu den Medikamenten. Außerdem kann man mit der App über den Bestellchat oder die Freitextfunktion im Menü „Jetzt vorbestellen“ direkt Kontakt zur Apotheke aufnehmen und Fragen stellen. Gerade junge Menschen und Familien sind sehr offen für die Vorzüge und Effizienz der modernen Technik. Weitere App-Features sind bereits in Planung, darunter digitale Zahlungsmöglichkeiten oder weitere Filter- und Sucheinstellungen für die rezeptfreien Produkte.

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Digitales Leben

Kein Streit um Smartphone & Co.

Wie Familien mit Kinderschutzprogrammen die Mediennutzung regeln können

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Gemeinsame Abkommen über erlaubte Medienzeiten sind besser als Verbote und Kontrolle. Foto: djd/Salfeld Computer/Getty Images/mixetto

55 Prozent der Eltern stellen Regeln auf, welche digitalen Medien ihre Kinder nutzen dürfen. Und fast genauso viele Familien geraten darüber regelmäßig in Streit. Das ergab eine Umfrage des Medienpädagogischen Forschungsverbunds Südwest bei Eltern von 6- bis 13-jährigen Kindern, veröffentlicht in der „KIM-Studie 2020 – Kindheit, Internet, Medien“. Demnach finden 28 Prozent der Eltern, dass ihr Kind zu viel Zeit mit dem Handy oder Smartphone verbringt. Auch digitale Spiele, Surfen im Internet und Computer allgemein gelten als „Zeitfresser“. Um das richtige Maß zu finden, helfen Kinderschutz-Apps, mit denen die Eltern Internetzeiten begrenzen und Inhalte filtern können. „Der größte Vorteil ist, dass man sich nicht jeden Tag über Bildschirmzeiten herumstreiten muss, denn die Technik hält die Regeln von ganz alleine ein“, sagt Dierk Salfeld, Geschäftsführer der Salfeld GmbH aus Reutlingen und Entwickler der Kindersicherung, die bei Stiftung Warentest unter neun geprüften Apps als beste abgeschnitten hat.

Pädagogisch überzeugend

„Der Testsieger Salfeld Kindersicherung ist eine der wenigen Apps, die nicht nur technisch, sondern auch pädagogisch überzeugen“, heißt es im Testbericht von September 2020. Die App sei positiv und motivierend gestaltet, setze auf das Gespräch zwischen Eltern und Kind, weniger auf Verbote und Kontrolle. Die Eltern müssen sie nur einmal auf dem Windows-Computer oder Android-Handy ihres Kindes installieren, dann können sie die Einstellungen von jedem anderen Gerät über eine Web-Oberfläche steuern. Nach eigenen Angaben ist es das einzige Programm, das die Nutzungszeiten von Handy, Tablet und PC zusammenzählen kann. Unter www.salfeld.de ist eine kostenlose Testversion zu finden. „Ganz wichtig ist dabei, die Regeln mit dem Kind zusammen aufzustellen und nicht von vorneherein alles zu verbieten“, betont Dierk Salfeld.

Flexibel reagieren per Eltern-App

Die App lässt sich beispielsweise so einstellen, dass nach Ablauf einer vorgegebenen Zeit nur noch bestimmte Programme starten. Die Eltern können auch Bonus-Apps festlegen, sodass nach Nutzung einer bestimmten Lern-App weitere Spielezeit zur Verfügung steht. „Die kostenlose Eltern-App sorgt für einen zusätzlichen Bequemlichkeitsfaktor“, erläutert Dierk Salfeld. „Das Kind kann einen Freigabewunsch schicken und Sie können zum Beispiel sofort zusätzliche App-Zeit vergeben, ob für die Hausaufgabenrecherche oder als Belohnung fürs Ausräumen der Spülmaschine, egal wo Sie gerade sind.“ So können Kinder ihren Medienkonsum nach und nach selbstständiger organisieren und die Eltern unterstützen sie dabei.

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IT & Devices

Kein Anschluss für Störenfriede

Werbeanrufe, Spam und Stalker lassen sich wirksam ausschalten

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Hier kommen nur noch erwünschte Anrufer durch. Wer eine persönliche Blacklist pflegt, kann die Zahl lästiger Werbeanrufe erheblich reduzieren. Foto: djd/Panasonic

Unerwünschte Telefonwerbung nervt. Über 63.000 Beschwerden gingen dazu laut Statista allein 2020 bei der Bundesnetzagentur ein – das sind gut 6.000 Fälle mehr als noch im Jahr zuvor und gleichzeitig ein neuer Negativrekord. Ein Grund für die steigende Zahl an Meldungen könnte sein, dass die Menschen im vergangenen Jahr insgesamt mehr Zeit in ihrem Zuhause verbracht haben und somit häufiger zum Opfer hartnäckiger Telefonverkäufer wurden. Doch nicht nur Werbeanrufe stören, sondern auch Umfragen, Spam-Anrufe und Stalker. Der Negativtrend nimmt nach offiziellen Zahlen seit Jahren kontinuierlich zu.

Die individuelle Blacklist pflegen

Mit der passenden Technik lassen sich Störenfriede jedoch einfach abschalten. Moderne Telefongeräte verfügen dazu über leistungsstarke Filterfunktionen und sind darüber hinaus in der Lage, automatisierte Anrufe zu erkennen und zu blockieren. Denn auch diese Fälle steigen spürbar an: Wenn sich beim Abnehmen niemand meldet und das Telefon kurz darauf erneut klingelt, kann ein PC-gesteuerter Wählautomat am Werk sein. Viele haben sich bereits über derartige Anrufe geärgert. Um schnell und einfach Schluss zu machen mit dem Telefonterror, verfügt etwa das Panasonic Schnurlostelefon KX-TG6861 schon zum Einsteigerpreis über eine Sperrtaste im Tastenfeld. Auf diese Weise lassen sich lästige und unerwünschte Anrufer mit zwei schnellen Klicks der persönlichen „Blacklist“ hinzufügen. Noch während des Klingelns kann der Nutzer die Rufnummer auf die Sperrliste mit insgesamt 1.000 Plätzen setzen. Das schnelle Blockieren funktioniert ebenso bei bereits angenommenen Anrufen.

Automatisierte und anonyme Anrufe stoppen

Zum umfassenden Schutz vor unerwünschten Telefonkontakten zählen darüber hinaus die Funktion „Blockierung automatisierter Anrufe“ für PC-Wählautomaten und die Möglichkeit, ganze Rufnummernkreise sowie Calls mit unterdrückter Rufnummer herauszufiltern. Denn auch hinter anonymen Anrufen verbirgt sich häufig lästige und hartnäckige Werbung. Allen erwünschten Gesprächspartnern begegnet das schnurlose Telefon, das im örtlichen Fachhandel sowie online erhältlich ist, hingegen mit viel Komfort und einer sehr guten Sprachqualität. Versäumte Anrufe nimmt der integrierte Anrufbeantworter entgegen. Über neu eingegangene Nachrichten informiert das Gerät per Anruf oder SMS. Und mit der Babyphone-Funktion ist das Festnetztelefon für junge Eltern ein praktischer Zuwachs.

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Digitales Leben

Köstliche Schoko-Eyecatcher aus dem Drucker

Geschenktipp für Backfans: 3D-Schokodrucker schafft individuelle Schokodekore

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Mit dem 3D-Schokoladendrucker kann man wie ein Profi-Patissier filigrane Schokoladen-Motive kreieren und damit Desserts, Cupcakes, Muffins und Co. verzieren. Foto: djd/Print2Taste/mycusini

Mehr als 18 Millionen Deutsche ab 14 Jahren backen laut Online-Portal Statista in ihrer Freizeit regelmäßig. Ob bunte Cupcakes, saftiger Kuchen oder opulente Torten: Vielen Hobbybäckern macht das Zubereiten der süßen Leckereien einfach Spaß. Sie probieren gerne neue Rezepte aus und zaubern für jeden Anlass die passenden Naschereien. Mit individuellen Schokodekoren können daraus wahre Kunstwerke entstehen.

Filigrane Schokomotive für jeden Geschmack

Wie ein Profi-Patissier kann man beispielsweise mit dem 3D-Drucker mycusini zu Hause wunderschöne filigrane Schokoladenmotive kreieren und damit Torten, Muffins und Co. verzieren. Ein „Happy Birthday Gruß“ auf dem Geburtstagskuchen, Schnuller auf den Törtchen für die Babyparty oder ein Herz auf dem Dessert für den Liebsten? Alles ist möglich, und der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Das Verzieren der süßen Köstlichkeiten geht dabei ruck zuck. Innerhalb weniger Minuten erschafft die Dosierspitze der Druckerkartusche aus Edelstahl Schicht für Schicht tolle 3D-Objekte, individuelle Schriftzüge und Namen. Und die können auch knallig bunt sein. Denn neben den festen braunen Schokostangen, die anstatt Tintenpatronen wie beim normalen Drucker in den Schokodrucker eingelegt werden, gibt es leckere türkisblaue, gelbe, pinkfarbene und grüne Varianten. So können Hobbybäcker herrlich kreativ sein. Die gebrauchsfertigen Refills einfach einsetzen, kurz vorheizen und los geht’s. Wer möchte, kann mit dem Küchengerät auch feine Pralinenhohlkörper zaubern und sie mit köstlichen Cremes füllen oder individuelle Nachrichten auf Schokoladentafeln drucken. So hat man für Freunde und Familie immer ein persönliches Geschenk zum Vernaschen.

Platzsparendes und handliches Gerät

Der handliche Schokodrucker ist etwa so groß wie eine Kaffeemaschine und mit nur einem Drehknopf und Display einfach zu bedienen. Über eine Micro-SD-Karte haben Backfans Zugriff auf über 1.000 kreative Objekte, die auch in einem Begleitheft abgebildet sind – mit Angabe zum Materialverbrauch. Wer möchte, kann zusätzlich online in der sogenannten mycusini-Club-Software selbst 3D-Modelle und Schriftzüge entwerfen und anschließend auf die SD-Karte laden. Der Schokodrucker mit Schoko-Refills kann für 398 Euro unter www.mycusini.com bestellt werden. Im Lieferumfang ist bereits alles für einen schnellen Start enthalten. Pralinenfüllungen in verschiedenen Sorten sowie die Schokoladentafeln zum Verzieren sind dort ebenfalls erhältlich.

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Digitales Leben

Mit erfüllter Norm auf der sicheren Seite

Smarthome-Systeme mit Sicherheitstechnik müssen hohe Anforderungen erfüllen

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Komfort mit smarter Sicherheit: Smarthome-Systeme, die der neuen DIN VDE V 0826-1 entsprechen, schützen Haus und Wohnung zuverlässig. Foto: djd/telenot.de

Smarthome-Technologien schaffen mehr Komfort im Haus und in der Wohnung. Sie übernehmen Routineaufgaben wie das Öffnen und Schließen der Rollläden und Sonnenschutzsysteme, steuern Licht und Heizung und können beim Energiesparen helfen. Viele Smarthome-Anbieter werben zudem mit einem Plus an Sicherheit. Doch bei diesem Thema lohnt es sich, genau hinzusehen, rät Sicherheitsexperte Alexander Balle von Telenot. Er weist darauf hin, dass die Anlagen der meisten Hersteller bei Tests der Stiftung Warentest immer wieder deutliche Sicherheitslücken aufweisen.

Mindestanforderungen an die Sicherheit sind oft nicht erfüllt

Seit 2019 gibt es eine neue DIN-Norm, die DIN VDE V 0826-1 „Überwachungsanlagen“. Normierungsexperten aus der „Deutschen Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik“ und des „Deutschen Forum für Kriminalprävention“ haben erstmals Mindestanforderungen an Smarthome-Systeme definiert, die auch Sicherheitsfunktionen bieten. Die Norm legt technische Vorgaben fest, die denen der klassischen elektronischen Sicherheitstechnik etwa bei Alarmanlagen entsprechen. Dazu stellt sie Anforderungen an die installierenden Fachbetriebe und beschreibt, welche Kompetenzen diese mitbringen müssen. Dies alles dient dem Schutz der Endverbraucher vor unzureichenden Sicherheitslösungen. Denn im Ernstfall muss der Einbruchs- oder Brandalarm zuverlässig auslösen und das garantieren nur zertifizierte Produkte.

Mit DIN-konformen Systemen lässt sich doppelt sparen

Während die Smarthome-Anbieter die technischen Anforderungen der Norm nicht erfüllen, sind Verbraucher bei Sicherheitstechnikherstellern wie Telenot auf der sicheren Seite. Alexander Balle weist darauf hin, dass die Einhaltung der neuen Norm auch Voraussetzung ist, um finanzielle Förderungen von bis zu 1.600 Euro über das KfW-Programm zur Verbesserung des Einbruchschutzes in Anspruch zu nehmen. Eine weitere Fördervoraussetzung ist, dass der beauftragte Fachbetrieb die Vorgaben der DIN EN 16763 mit dem Titel „Dienstleistungen für Brandsicherheitsanlagen und Sicherheitsanlagen“ erfüllt. Der entsprechend zertifizierte Betrieb muss zudem Planung, Montage, Inbetriebnahme, Überprüfung, Abnahme und Instandhaltung der Anlage durchführen. Mit einem solcherart zertifizierten System können Haus- und Wohnungsbesitzer zusätzlich bei ihrer Sachversicherung sparen: Zahlreiche Versicherer senken die Prämie, wenn eine DIN-konforme Alarmanlage verbaut ist.

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Digitales Leben

Mehr finanziellen Spielraum schaffen

Mit dem digitalen Haushaltsbuch fürs Handy laufende Ausgaben immer im Blick

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Ein digitales Haushaltsbuch sorgt für ein sicheres Gefühl und mehr Überblick bei den privaten Finanzen. Foto: djd/Telefónica Deutschland/Getty Images/Geber86

Steigende Mieten, höhere Energiepreise und eine kontinuierliche Zunahme der Lebenshaltungskosten – gefühlt wird vieles teurer, ohne dass das Gehalt im selben Maße wächst. Doch welcher Anteil des Einkommens geht für das Wohnen drauf, wie viel kostet das Auto pro Jahr und wie viel freies Budget steht einem noch zur Verfügung? Viele können solche Fragen spontan kaum beantworten. Das Führen eines Haushaltsbuchs auf Papier wiederum kostet viel Mühe und Zeit. Deutlich schneller und unkomplizierter sorgen smarte Helfer für mehr finanzielle Transparenz.

Alle Ausgaben nach Kategorien sortiert

Digitale Haushaltsbücher bieten umfassende Einblicke in das eigene Ausgabenverhalten mit nur einem Fingertipp. Wer einmalig das Girokonto zum Beispiel mit der kostenfreien Finanz-App o2 Money, die in Kooperation mit comdirect entstanden ist, koppelt, profitiert dauerhaft von mehr Durchblick. Alle Ausgaben des Kontos werden automatisch einer der folgenden Kategorien zugeordnet: Wohnen, Einkäufe, Bargeld, Shopping, Freizeit, Mobilität, Finanzen und Sonstiges. Das Ergebnis ist eine immer aktuelle und einfach verständliche Ausgabenübersicht. Sie zeigt auf einen Blick, wohin das Geld jeden Monat fließt. So lernen App-Nutzer ihr Ausgabeverhalten mit der Zeit besser kennen und können gezielter Sparpotenziale identifizieren – zum Beispiel, um regelmäßig feststehende Beträge für eine größere Anschaffung oder den nächsten Urlaub zur Seite legen zu können.

Mehr Kontrolle über die eigenen Finanzen

Neben den Ausgaben des jeweiligen Monats sind im Haushaltsbuch ebenso die Einnahmen sowie das sich daraus ergebende Saldo aufgeführt. Die einfache Übersichtsgrafik zeigt an, welche Kategorie im laufenden Monat die höchsten Kosten verursacht hat. So lässt sich auch ohne umfassende Finanzkenntnisse erkennen, welcher Anteil des Gehalts beispielsweise allein für das Wohnen – Miete plus Energie- und Heizkosten – draufgeht und wo sich gezielt sparen lässt. Eine weitere praktische Funktion stellt die Rubrik „Meiste Ausgaben“ dar. Dort ist einfach ersichtlich, bei welchen Händlern diesen Monat am meisten Geld ausgegeben wurde, beispielsweise, wenn man regelmäßig bei Rewe oder Amazon einkauft. Für mehr Kostenkontrolle: Weitere Infos gibt es unter www.o2money.de. Die App steht allen zum kostenfreien Download in den App-Stores zur Verfügung, Kunden des Telekommunikationsanbieters erhalten zusätzlich einen Bonuszins von 1 Prozent p. a. auf ihr in der App hinterlegtes Girokonto.

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Digitales Leben

Smarter ins Wasser

App erleichtert die Poolpflege

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Badespaß für die ganze Familie: Eine elektronische Steuerung macht die Pflege und Überwachung des Pools zum Kinderspiel. Foto: djd/Zodiac

Rollläden und Sonnenschutz, Heizungsregelung oder Sicherheitsanlagen: Hausautomationssysteme nehmen uns viele Alltagsroutinen ab. Sie machen unser Zuhause komfortabler, sicherer und energiesparender. Smarte Technologie lässt sich auch nutzen, um den Swimmingpool im eigenen Garten zu organisieren und mit minimalem Aufwand perfekt in Schuss zu halten.

Mehr Freizeitvergnügen, weniger Handarbeit

Ein Pool fördert Fitness und Gesundheit, er dient der Entspannung und Erholung. Für eine optimale Wasserqualität, angenehme Badetemperaturen und ein top gepflegtes sauberes Becken muss man allerdings stets etwas tun. In der Vergangenheit war das oft mit Handarbeit verbunden: Beckenwände und -boden reinigen, pH-Wert und Chlorgehalt des Wassers testen und gegebenenfalls die Wasserchemie von Hand nachdosieren, Wassertrübungen oder Algenbildung vermeiden – all das kann heute mit einer smarten App wie iAquaLink von Zodiac erledigt werden. Mit einem cleveren elektronischen Gehirn für das Schwimmbecken kann man viele Produkte und wichtige Aufgaben überwachen und steuern, unter www.iaqualink.com gibt es dazu weitere Infos. Zum einen macht die App-Steuerung die Bedienung komfortabel und intuitiv. Zum anderen erlaubt die Einbindung ins Internet auch die Fernsteuerung aller Funktionen von unterwegs. So kann man schon mal die Wassertemperatur anheben, bevor die Familie nach Hause kommt oder sich am Abend von einem stimmungsvoll illuminierten Becken begrüßen lassen.

Schwimmbadorganisation mit voreingestellten Szenarien und Fernsteuerung

Wiederkehrende Funktionen wie die Wasseraufbereitung und Filtration lassen sich zu Szenarien zusammenstellen, sodass man nicht ständig an alltägliche und häufiger anfallende Arbeiten denken muss. Selbst der Poolroboter kann per Zeitsteuerung in Bewegung gesetzt werden, um das Becken regelmäßig zu reinigen. Die zentrale Steuerung der Heizung ermöglicht Energieeinsparungen, wenn etwa das Wasser bei Abwesenheit nicht immer auf höheren Temperaturen gehalten wird. Auch zusätzlicher Komfort wie die Wasseraufbereitung oder die Pumpe lassen sich zentral verwalten.

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Digitales Leben

Alles mit einer Karte

Die neueste elektronische Gesundheitskarte bietet Versicherten viele Vorteile

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Versicherte können die neueste elektronische Gesundheitskarte (eGK) und die dazugehörige PIN bei ihrer Krankenkasse bestellen. Foto: djd/gemetik/contrastwerkstatt - stock.adobe.com

Ein neues Rezept vom Hausarzt empfangen, dieses per App in einer Apotheke einlösen und sich das Medikament zum Beispiel per Botendienst nach Hause bringen lassen – das spart Zeit und ist bald in ganz Deutschland für alle gesetzlich Versicherten per App möglich. Das E-Rezept wird nach und nach bis Anfang 2022 bundesweit eingeführt. Wer möchte, kann sich bereits einen Eindruck von der E-Rezept-App verschaffen: Sie steht in den App Stores von Apple und Google zum kostenfreien Download bereit. Außerdem können Versicherte jetzt die neueste elektronische Gesundheitskarte (eGK) – mit sogenannter NFC-Schnittstelle – und die dazugehörige PIN bei ihrer Krankenkasse bestellen. Beides wird benötigt, um die E-Rezept-App in vollem Umfang nutzen zu können.

NFC-Schnittstelle macht die Gesundheitskarte noch vielseitiger

Notfalldaten wie Vorerkrankungen, Allergien, eine Kontaktperson für den Notfall sowie ein elektronischer Medikationsplan lassen sich bereits auf der Gesundheitskarte speichern. Durch die NFC-Schnittstelle kann die neueste Generation der elektronischen Gesundheitskarte aber noch mehr. Mit Karte und PIN können sich gesetzlich Versicherte zum Beispiel in der App der elektronischen Patientenakte (ePA) ihrer Krankenkasse anmelden. Gemeinsam mit der Ärztin oder dem Arzt können sie die elektronische Patientenakte anlegen und befüllen. Das hat etwa den Vorteil, dass Mediziner Einsicht in schon bestehende Krankheitsverläufe erhalten und Doppeluntersuchungen vermieden werden. Die elektronische Patientenakte wird schrittweise in ganz Deutschland eingeführt – Informationen hierzu gibt es bei den Krankenkassen. Außerdem können Versicherte mit der NFC-fähigen Gesundheitskarte alle Funktionen der E-Rezept-App nutzen. Wie das funktioniert, erfährt man etwa unter www.das-e-rezept-fuer-deutschland.de oder www.gematik.de. Statt des rosa Ausdrucks wird künftig ein Rezeptcode reichen, um Rezepte in der Apotheke einzulösen. Das heißt, der Apotheker muss die Informationen nicht mehr abtippen oder das Rezept händisch scannen. Patientinnen und Patienten erhalten den Code entweder über die App oder ausgedruckt auf Papier.

Gesundheitskarte und PIN bei der Krankenkasse beantragen

Mit E-Rezept, elektronischer Patientenakte, Notfalldaten und Medikationsplan haben Versicherte ihre Gesundheitsdaten noch besser im Blick. Voraussetzung für die Nutzung aller Funktionen sind die neueste elektronische Gesundheitskarte und die PIN, die bei den Krankenkassen erhältlich sind. Die PIN schützt vor unberechtigten Zugriffen auf die medizinischen Daten der eGK.

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