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Den Kindern gute Jobchancen eröffnen

So stehen Familien zur Frage nach weiterführenden Schulen

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Viele Schüler und Schülerinnen wollen nach der Grundschule auf das Gymnasium gehen. Schon früh entsteht damit ein hoher Lernaufwand. Foto: djd/Studienkreis

Knapp 750.000 Schülerinnen und Schüler werden im kommenden Sommer die Grundschule verlassen. Bereits einige Monate zuvor müssen sie sich entscheiden, welche weiterführende Schule sie besuchen wollen. Viele Familien haben für ihre neun- oder zehnjährigen Kinder dabei eine Bildungsstätte im Blick, die das Abitur anbietet. Das zeigt eine aktuelle Forsa-Umfrage im Auftrag des Nachhilfeinstituts Studienkreis unter 2.011 Eltern in Deutschland. 84 Prozent der Befragten stimmten der Aussage zu: „Mit Abitur hat man auf dem Arbeitsmarkt bessere Chancen.“

Welche Schulform ab der fünften Klasse?

Ob das Abi am Gymnasium erworben wird oder an einer Gesamtschule, ist dabei weniger entscheidend – nur knapp jede vierte von Forsa befragte Person vertrat die Ansicht, dass dies für die berufliche Zukunft eine Rolle spiele. Allerdings gibt es Unterschiede zwischen den Altersklassen der Befragten: 48 Prozent der über 60-Jährigen glaubten, dass es wichtig sei, von welcher Schulform das Abitur stammt. Bei den 18- bis 29-Jährigen sind es nur 26 Prozent. Ein möglicher Grund für diesen Generationenunterschied ist der Ausbau der Gesamtschulen in den letzten Jahrzehnten. In vielen Bundesländern führen sie heute, anders als früher, neben dem Gymnasium ebenfalls bis zum Abitur. Und dieses ist nicht nur relevant in Hinblick auf ein späteres Studium. Auch für viele Ausbildungsplätze wird heutzutage die Allgemeine Hochschulreife gefordert. Schülerinnen und Schüler mit einem mittleren Abschluss stehen dann in Konkurrenz zu Abiturienten und haben bei einigen Betriebe das Nachsehen.

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Humanitäre Hilfe schützt Kinder

Die oftmals tödliche Krankheit Noma lässt sich mit wenig Aufwand behandeln

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Aufklärung über gute Hygiene ist ein wirksames Mittel im Kampf gegen die Krankheit Noma. Foto: djd/Gegen Noma-Parmed e.V./Marius Brüggen

Humanitäre Hilfe ist den Menschen in Deutschland besonders wichtig. Nach einer Umfrage im Auftrag des Deutschen Spendenrats, durchgeführt durch die GfK, nimmt sie bei der Verteilung des privaten Geldspendevolumens mit über 75 Prozent den ersten Platz unter den verschiedenen Spendenzwecken ein. Dahinter folgen Tier- und Umweltschutz. Humanitäre Hilfe, darunter verstehen die meisten vermutlich eine Geldspende bei Naturkatastrophen und Hungersnöten – und zweifellos ist eine solche Unterstützung dann auch unabdingbar. Doch der Kampf gegen schwere Erkrankungen gehört nicht weniger dazu.

Gegen bakterielle Infektionen

Die Kinderkrankheit Noma beispielsweise ist hierzulande unbekannt. In Afrika jedoch leiden jedes Jahr 100.000 Heranwachsende daran. Noma wird durch Bakterien ausgelöst, hinterlässt schwere Schäden vor allem im Gesicht und endet in 80 Prozent der Fälle tödlich. Ein Leid, das einfach verhindert werden könnte. Für den Ausbruch von Noma sind Unterernährung, mangelnde hygienische Bedingungen und eine unzureichende Zahn-Mund-Hygiene verantwortlich. Um diese Ursachen gezielt zu bekämpfen, engagiert sich der Verein „Gegen Noma-Parmed“ in den betroffenen Regionen Afrikas für die Ausbildung von medizinischem Personal und für die Aufklärung der Bevölkerung. Wer helfen möchte, findet unter www.gegen-noma.de alle wichtigen Informationen. Die Spendengelder werden unter anderem dafür eingesetzt, um vor Ort über eine praktikable Mundhygiene aufzuklären und um Ärzte, Hebammen und traditionelle Heiler darin auszubilden, Noma schnell zu erkennen, sodass Kinder umgehend versorgt werden können.

Unterstützung für schnelle Hilfe

Dass jede Spende zählt und dringend notwendig ist, sagt auch Michael Mendl, langjähriger Schirmherr von „Gegen Noma“. Der sozial engagierte Schauspieler zeigt sich betroffen von der Situation in Afrika. „Was mich an Noma so berührt? Die Aussicht der Kinder, ein vergebliches Leben zu führen“, sagt er. „Wenn sie wissen, dass sie an der Krankheit zugrunde gehen werden und das nächste Jahr wahrscheinlich nicht mehr erleben können. Das muss doch furchtbar sein.“ Jean-Jacques Santarelli, Initiator und Vorsitzender von „Gegen Noma“, hofft ebenfalls auf die weitere Spendenbereitschaft der Deutschen. „Auch wenn in diesem Jahr bereits andere Katastrophen viele Gelder beansprucht haben, hoffen wir darauf, dass am Ende des Jahres noch etwas für die Familien im westafrikanischen Staat Burkina Faso übrig bleibt“, sagt er. „Dabei können bereits kleine Summen eine große Veränderung bewirken.“

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Nachhaltiger Hörspaß unterm Weihnachtsbaum

Ein MP3-Player aus Holz wächst mit und macht nicht nur Kindern Spa

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Schon die Kleinsten können den MP3-Player aus Holz mühelos bedienen. Foto: djd/Winzki/New Africa - stock.adobe.com

Viel buntes Plastik und kurze Haltbarkeit: So sehen die meisten „kindgerechten“ MP3-Player aus. Dabei brauchen gerade die Kleinsten Technik, die alles mitmacht und ohne schädliche Bestandteile oder gar gefährliche Kabel auskommt. Eine nachhaltige Variante gibt es jedoch sogar „Made in Germany“.

Hightech aus heimischem Holz

Bereits seit zehn Jahren ist Hörbert auf dem Markt, eine tragbare Musik- und Hörspielbox, die schon Kinder ab zwei Jahren mühelos bedienen können. Das robuste Gehäuse aus heimischem Holz steckt kleine Stürze oder den Trubel im Kinderzimmer spielend weg. Konstruiert hat ihn Tüftler Rainer Brang aus Nürtingen ursprünglich für den eigenen Nachwuchs. Doch dann stieg die Nachfrage so rasant, dass er mit dem Gerät mit den bunten Tasten in Serie ging.

Brang war schon damals nicht der Einzige, der billig produzierter Wegwerftechnik kritisch gegenüberstand. Mittlerweile hat sich um Hörbert eine eigene Fan-Community entwickelt. Durch die vielen Tipps, Nachfragen und Anregungen der Fans hat Hersteller Winzki den Player immer weiter an die facettenreichen Bedürfnisse der Nutzer angepasst. Zusätzlich ist es möglich, sich seinen Hörbert im Shop unter www.hoerbert.com durch eine Namensgravur personalisieren zu lassen – gerade zu Weihnachten eine gefragte Idee.

Intuitiv bedienbar – auch für Menschen mit Handicap

Die Öko-Musikbox gehört zu den besonders langlebigen Weihnachtsgeschenken. Statt mit fest verbautem Akku, der oft nicht reparabel ist, wenn er defekt ist, läuft Hörbert mit handelsüblichen Batterien oder aufladbaren Akkus und ohne empfindliches Display. Außerdem wächst er mit, denn auf seiner SD-Speicherkarte ist reichlich Platz für immer wieder neue Playlists. Von ersten Hörspielen und Kinderliedern für die Jüngsten bis zu den Hits und Hörbüchern für Teenies. Neun Playlists lassen sich über die unterschiedlichen Farbtasten ansteuern und abspielen. Sie können nach Lust und Laune am heimischen Computer jederzeit neu erstellt werden, ohne teure Folgekosten wie Abonnements oder Lizenzen.

Damit Menschen mit Handicap oder ältere Menschen sich ebenfalls selbstbestimmt ihre Musikwünsche erfüllen können, gibt es barrierefreie Modelle mit großen Tasten. Im Oktober erscheint eine technisch rundum überarbeitete Version von Hörbert. Eine Bluetooth-Funktion zum Streamen von Inhalten, Internetradio und ein optionales Mikrofon für die individuelle Kreativität sind nur einige der neuen Raffinessen. Ältere Modelle lassen sich durch einen Elektronik-Tausch aufrüsten – für mehr Nachhaltigkeit im Kinderzimmer.

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Fahrroboter konstruieren und auf die Reise schicken

Geschenkidee mit Lerneffekt: Baukasten für junge Robotics-Fans

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Mit dem Baukasten können junge Tüftler Omniwheels-Fahrzeuge konstruieren, die sich in sämtliche Richtungen bewegen. Foto: djd/fischertechnik

Früher kannte man Roboter nur aus Science-Fiction-Filmen, heute sorgen sie im Kinderzimmer für Unterhaltung. Mit Roboterspielzeug wird der Nachwuchs an wichtige Zukunftsthemen wie Digitalisierung und Automatisierung spielerisch herangeführt. Spaß, Spannung und vor allem einen tollen Lerneffekt versprechen dabei Bausätze, bei denen die Spielzeug-Roboter vor dem Programmieren erst zusammengebaut werden.

Neun Robotics-Modelle in einem einzigen Baukasten

Mit dem Baukasten Robotics Smarttech von Fischertechik etwa können junge Tüftler ab zehn Jahren gleich neun verschiedene Robotics-Modelle konstruieren und zum Leben erwecken: Ballroboter, Gabelstapler, einen Tanzroboter, der lustige Bewegungen und Drehungen macht, oder coole Omniwheels-Fahrzeuge. Die Modelle lassen sich durch den Gestensensor einfach per Handbewegung steuern. Ein Spursensor leitet sie auf die aufgezeichneten Linien. Die Fahrroboter sind mit einem neuen Räderkonzept ausgestattet: Dank der Allseitenräder, die durch vier Motoren angetrieben werden, können sie platzsparend rangieren, in alle Richtungen fahren und sich sogar auf der Stelle drehen. Der Baukasten enthält alles, was Robotics-Einsteiger benötigen – inklusive Software und speziellem Controller zum Steuern der Modelle.

Kindgerechter Einstieg ins Konstruieren und Programmieren

Anfängerinnen und Anfänger sollten sich zunächst an einfachen Konstruktionen versuchen, bevor sie sich an einen fahrbaren Roboter wagen, mit dem verschiedene Fahraufgaben programmiert werden können. Das Demo-Modell erklärt das Grundprinzip, wie sich Motor und Taster programmieren und steuern lassen. Ein Begleitheft enthält ausführliche Bauanleitungen und Infos zum elektrischen Anschluss der Elemente. So werden die Mädchen und Jungen Schritt für Schritt an die Robotertechnik herangeführt, sie können eine Menge interessanter Experimente durchführen und spannende Aufgaben lösen. Der Baukasten mit 520 Bauteilen ist für 249,90 Euro (UVP) im Spielwarenhandel erhältlich. Unter www.fischertechnik.de gibt es mehr Informationen.

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So kommen Bewegung und Phantasie ins Kinderzimmer

Geschenkidee zu Weihnachten: Wenn Spielzeug Sportlichkeit und Kreativität anregt

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"Das.Brett" ist ein Stück Holz mit unzähligen Möglichkeiten, spielend und ohne Anleitung in Bewegung zu bleiben. Es kann ein “Wackelbrett”, eine Rutsche, ein Piratenschiff oder ein Balanceboard sein. Foto: djd/TicToys/Iona Dutz

Was schenken wir unserem Kind zu Weihnachten? Vor dieser Frage stehen in diesem Jahr wieder Millionen von Eltern. Der Sprössling sollte das Spielzeug auch nach Silvester noch spannend finden. Und das Geschenk sollte idealerweise nicht nur die Kreativität fördern, sondern auch körperliche Aktivitäten bei den Heranwachsenden anregen. Viele Ideen finden Eltern im Internet, beispielsweise unter www.tictoys.de. Hier sind zwei Tipps:

Das Brett der tausend Möglichkeiten

Was vielen Kindern gerade nach der Corona-Zeit fehlt, sind Bewegung, Koordination und Balance. „Das.Brett“ kommt da gerade recht: Mit dem gebogenen Stück Holz kann die ganze Familie spielend und ohne Anleitung aktiv werden. Es gibt keine Regeln zu befolgen, Kinder und Eltern balancieren im Stehen oder liegend, sie verwandeln das “Wackelbrett” in eine Rutsche, eine Brücke oder sogar in ein Piratenschiff. Durch die Elastizität und die ovale Form muss der Körper seine Bewegungen permanent ausbalancieren, das schult den gesamten Bewegungsapparat. Erwachsene können „Das.Brett“ auch als Yoga-Hilfsmittel oder Trainer für die Balance und die gesamte Muskulatur nutzen. Das Brett ist ein Bogen aus elflagigem Buchenholzfurnier und wird ökologisch komplett in Deutschland gefertigt. Im Onlineshop ist es für 99,90 Euro in verschiedenen Farben sowie optional mit Korkunterlage zur rutschfreien Verwendung auf Holz- oder Fliesenböden erhältlich.

Was es wird, bestimmt deine Fantasie

Kinderpsychologen wissen es längst: Die Wertschätzung für ein Spielzeug ist nachweislich höher, wenn es selbst vom Kind hergestellt wurde. Binabo beispielsweise ist ein Konstruktionsspiel, das eigenständig „gebastelt“ wird und vieles sein kann: ein stabiler Fuß-, Jonglier- oder Volleyball, eine Wurfscheibe, ein Fangbecher oder ein Basketballkorb. Durch einfaches Zusammenklicken von flexiblen baugleichen Chips können Kinder in kurzer Zeit Figuren oder Bewegungsspiele kreieren. Der Fantasie und Kreativität der Kinder werden dabei keinerlei Grenzen gesetzt. Aus einem Set mit 60 Chips lassen sich beispielsweise drei Jonglierbälle oder ein großer Fußball basteln. Vier verschiedene Packungen mit 24, 60 oder 240 Chips sowie als „Schwarz-weiß-Design-Edition“ sind ab 9,90 Euro unter tictoys.de erhältlich. Das ideale Weihnachtsgeschenk für Probierer bis hin zu professionellen Tüftlern. Und wem die Ideen einmal ausgehen: Jedem Binabo-Set liegt ein kleines Heftchen mit Inspirationen und Anleitungen bei. Das Besondere: Das Spielzeug wird nicht aus herkömmlichem Plastik gefertigt. Für die Herstellung wird ein besonderer Biokunststoff auf der Basis von Zucker und Holz verwendet.

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Gemeinsam macht Gewinnen noch mehr Spaß

Eltern und Kinder haben den Reiz von Gesellschaftsspielen neu entdeckt

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Wer ist schneller? Die Kinder beim Abernten der bunten Früchte oder der freche Rabe Theo? Foto: djd/HABA

Während der diversen Lockdowns mit geschlossenen Schulen und Kitas waren sie plötzlich gefragt wie nie: Gesellschaftsspiele. Mit ihnen konnten sich Eltern und Kinder die Zeit vertreiben und für Abwechslung und Spielspaß zwischendurch sorgen. In den meisten Familien wird die Lust auch weiterhin anhalten. Eltern und Kinder haben gemerkt, wie die gemeinsame Zeit verbindet. Hier kann jeder sein, wie er ist – mit Herz und Leidenschaft und ganz viel Freude beim Spielen und Entdecken.

Farberkennung und -zuordnung leicht gemacht

Die Klassiker unter den Gesellschaftsspielen haben einige Gemeinsamkeiten: die Spielregeln sind einfach, die Kinder setzen spielerisch ihre Fähigkeiten um und Ziel ist das gemeinsame Gewinnen. Am besten gelingt das, wenn die Kleinen auch allein, ohne Unterstützung der Eltern spielen können. Ein solcher Klassiker ist beispielsweise das Sammelspiel „Obstgarten“ von Haba, es feiert 2021 bereits sein 35-jähriges Jubiläum. Gemeinsam müssen die Kinder leckere Früchte ernten und schneller sein als der freche Rabe Theo. Die Regeln sind sofort verständlich, der Spielspaß ist hier garantiert – und die Kinder gewinnen oder verlieren im Team. Mehr Informationen gibt es unter www.haba.de. Auf dem Spielplan sind der freche Rabe und vier Obstbäume abgebildet. Außerdem gibt es Früchte aus Holz, die den Bäumen auf dem Spielplan zugeordnet werden. Nach dem Würfeln dürfen die Kinder eine farblich passende Frucht ernten und in ihre Körbe legen, das schult das Erkennen und Zuordnen von Farben. Zeigt der Würfel den frechen Raben Theo, wird eins von neun Puzzleteilen auf den Spielplan gelegt. Schaffen es die Kinder, die Bäume abzuernten, bevor das Rabenpuzzle komplett ist, haben sie gemeinsam gewonnen. Das stärkt das Wirgefühl und das soziale Miteinander als Team.

Erzieherin entwickelt Spielidee bei Ideenwettbewerb

Das Spiel hatte seinen Ursprung 1986 in einem Ideenwettbewerb des oberfränkischen Spielwarenherstellers für Erzieherinnen und Erzieher. Bei der Illustration wurden damals in Spritztechnik alle Gräser, Blätter und Früchte einzeln besprüht und ausgeschnitten. Die gelbe Edition von damals ist bis heute beliebt. Zudem gibt es „Obstgarten“ inzwischen auch für die Kleinsten mit extra großen Früchten, als Karten- und Fädelspiel, als Kugelbahn – und sogar der Rabe Theo ist als Handpuppe zu haben.

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Vorfreude im individuellen Stil

Foto-Adventskalender sorgen für tägliche Überraschungsmomente

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Süße Überraschung: Ein Adventskalender, der mit einem Foto der Liebsten bedruckt ist, sorgt für noch mehr adventliche Vorfreude. Foto: djd/www.cewe.de

Kuschelige Abende vor dem Kamin, Plätzchenbacken mit der ganzen Familie: Die Adventszeit bringt eine besondere Art der Besinnlichkeit mit sich. Zugleich wächst bei Groß und Klein die Vorfreude auf Heiligabend. Auch die tägliche Portion Spannung in Form eines Adventskalenders gehört zu dieser Zeit für die meisten dazu. Der Spaß an der Überraschung, die sich hinter den einzelnen Türchen verbirgt, darf ebenso wenig fehlen wie Lichterketten in den Fenstern oder der gemeinsame Besuch des Weihnachtsmarktes.

Erinnerung an schöne Augenblicke

Mit eigenen Fotomotiven, die den Adventskalender zieren, wird jeder Morgen bis zum Weihnachtsfest zu einem kleinen Highlight. Die Bilder erinnern an besondere Momente und zaubern ein Lächeln ins Gesicht, zusätzlich verstecken sich hinter jedem Türchen selbstverständlich Überraschungen. Ob bestückt mit edlen Pralinen, süßer Schokolade oder kleinen Präsenten: Die Adventskalender sorgen für Abwechslung und lassen sich mit wenigen Klicks etwa unter www.cewe.de selbst gestalten. Neben dem Deckbild ist bei vielen Modellen auch auf der Innenseite der Türchen Platz für Fotoüberraschungen. Bilder des letzten Urlaubs, des geliebten Haustieres oder gemeinsamer Lieblingsmomente: Die eigene Kreativität kann sich frei entfalten. Sobald die schönsten Fotos ausgewählt sind, helfen Designvorlagen sowie verschiedene Schriftarten und Cliparts bei der Gestaltung.

Die richtige Wahl für Naschkatzen

Für Feinschmecker, die Lust auf süßen Genuss haben, ist beispielsweise der Premium-Adventskalender mit Ferrero-Pralinen die passende Wahl. In ihm versteckt sich eine Variation aus 24 Köstlichkeiten. In einem anderen Kalender erinnert wiederum der zart-süße Geschmack von kinder-Produkten an glückliche Kindheitstage.

Adventskalender zum selbst Befüllen

Ein Gutschein zum Schlittschuhlaufen? Selbstgestrickte Kuschelsocken? Kleine Beauty-Produkte? Lieblingsmenschen mit gelungenen Geschenken glücklich zu machen, ist mindestens genauso schön wie selbst beschenkt zu werden. Wer seinen Liebsten eine ganz besondere Freude bereiten möchte, entscheidet sich zum Beispiel für den selbst befüllbaren Adventskalender von Cewe im XXL-Format. Die 24 Türchen in verschiedenen Größen bieten Platz für Überraschungen, die von Herzen kommen – persönlich, kreativ und einzigartig. Was alle Weihnachtsfans beachten sollten: Für eine garantierte Lieferung der Kalender bis zum 1. Dezember sollte die Bestellung bis zum 24. November erfolgen.

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Hochwertig, nachhaltig und ganz persönlich

Holzspielzeug: So werden die Klassiker zum echten Geschenkerlebnissen

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Holzspielzeug ist voll im Trend. Die Klassiker sind nachhaltig, umweltfreundlich und robust. Foto: ALDI Geschenke/Shutterstock

Spielzeuge aus Holz sind die Klassiker im Kinderspielzimmer und erleben einen neuen Hype. Neben dem Aspekt der Nachhaltigkeit, ist es vor allem auch die Förderung von Motorik und Fantasie bei deinem Kind, die für den Kauf von Holzspielwaren spricht. Ein Hauch von Nostalgie hält ebenfalls Einzug in das Kinderzimmer. Dank der großen Auswahl an Produkten aus dem natürlichen Material, kann man abwechslungsreiche Spielsachen für Kinder auswählen. Selbst Discounter haben den Trend erkannt und bieten eine Vielzahl an Holzspielzeug an.

Robust und lange Lebensdauer

Holz ist ein robustes Material, das eine lange Lebensdauer mitbringt. Auch wenn Kinder Spielwaren sehr gerne durch die Gegend werfen, kann dies ein hochwertiges Holzspielzeug nicht zerstören. Viele der Produkte, die man heute im Handel kaufen kann, sind zudem von Hand gefertigt. Die Liebe liegt im Detail und daher kannst man sich über eine lange Lebensdauer freuen. Das ist auch dann von Vorteil, wenn mehrere Kinder mit dem Spielzeug spielen sollen.

Holzspielzeug für die Kleinsten mit Namen und Geburtsdatum. Foto: ALDI Geschenke

Fantasie und Kreativität

Kinder brauchen nicht viel bei einem Spielzeug, um damit auch kreativ sein zu können. Viele bunte Farben, Geräusche und Musik nehmen dem Nachwuchs die Freiheit, selbst zu entscheiden, was das Spielzeug darstellen soll. Gerade für die kreative und auch für die emotionale Entwicklung braucht dein Kind jedoch Spielwaren, die es nicht in den Gedanken einschränken. Dies ist bei einem klassischen Holzspielzeug der Fall.

Nachhaltig und umweltfreundlich

Natürlich ist es wichtig, dass das Spielzeug für Kinder viele Vorteile mitbringt. Legt man generell Wert auf Nachhaltigkeit und Umweltschutz, sollte man auch beim Spielzeug keine Kompromisse eingehen. Enthält das Kinderspielzeug Holz, hat das gleich mehrere positive Affekte. Viele Produkte aus Holz basieren auf Rohstoffen, die aus einer nachhaltigen Waldwirtschaft stammen. Bei der Auswahl der Produkte sollte man darauf achten, dass diese mit dem Siegel des FSC versehen sind. Das Forest Stewardship Council steht für die umweltfreundliche Förderung von Holz als Rohstoff.

Ob Küche, Kaffeemaschine, Werkbank & Co. – Die Auswahl an Holzspielzeug ist riesig. Fotos: ALDI Geschenke

Günstiger als man denkt

Oft wird als eines der Gegenargumente für Holzspielzeug genannt, dass es sehr teuer ist. Das mag auf den ersten Blick so erscheinen. Beschäftigst man sich aber ein wenig mit den Preisen für Spielwaren aus Kunststoff, wirst du schnell merken, dass diese ebenfalls nicht günstig sind. Produkte, die auch noch technische Funktionen haben, sind anfällig und gehen schnell kaputt. Sie benötigen immer wieder neue Batterien oder müssen ersetzt werden.

Bei Holzspielzeug hat man diese Probleme nicht, denn hier bekommst man ein Produkt, das wirklich lange hält. Wenn du möchtest, kannst man es sogar noch für die Enkelkinder aufheben. Wie schön ist es für seine Kinder, wenn sie an ihren Nachwuchs ihr eigenes Spielzeug aus der Kindheit weitergeben können?

Mach etwas ganz besonderes draus

Lass das Holzspielzeug mit dem Namen des Kindes beschriften. So machst man aus dem Geschenk etwas ganz besonderes und Einzigartiges. Ob die Spielbox für Babys, die klassische Eisenbahn, eine Werkbank oder die Spielküche – personalisiert man das Geschenk wir die Freunde noch größer sein. Beim Online Service ALDI Geschenke findet man eine große Auswahl an Holzgeschenke, die man individualisieren kannst.

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Kreativität und Geschicklichkeit spielerisch entdecken

Geschenkidee für kleine Baumeisterinnen und Baumeister

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Früh übt sich, wer einmal ein großes Haus bauen will: Das Bausteinsystem ist für Kinder bis ins Grundschulalter ein ständiger Begleiter. Foto: djd/HABA/Christian Ebner

Der Entdeckungsdrang von Kindern ist riesig. Neugierig wollen sie wissen, wie die Welt funktioniert. Schnell versuchen sich schon kleine Kinder als Baumeister. Die Kleinsten erkunden, reihen und stapeln die Bausteine aus Holz. Sind sie etwas älter, können sie vielfältige Muster und Gebäude gestalten und beim Stapeln Länge, Höhe und Tiefe des Raumes erforschen. Zusätzlich gibt es als Anregung ein 40-seitiges Begleitheft mit vielen zusätzlichen Informationen und Spielanleitungen. Eltern können zu Weihnachten jungen Baumeisterinnen und Baumeistern mit Forscherdrang eine Freude bereiten.

Baustein-Universum für kleine Bastlerinnen und Bastler erhält den Deutschen Spielzeugpreis 2021

Das Bausteinsystem Clever-Up! 4.0 von Haba motiviert nicht nur kleine und große Weltentdeckerinnen und Weltentdecker beim Stapeln über sich hinauszuwachsen, sondern stellt erfahrene Stapelkünstlerinnen und Stapelkünstler vor neue Herausforderungen. Beim deutschen Spielzeugpreis 2021 wurden die Bausteine Sieger in der Kategorie „Für Künstler und Baumeister“. Die 160 Bauteile inklusive der Lochleisten, farbenfrohen Kugeln und Dreiecks-Prismen ermöglichen neben dem ersten Bauen auch komplexe Bauweisen. Die bunten Kugeln bringen Bau-Ideen ins Rollen und sind nützliche Helfer beim Ausbalancieren. Die kleinen Baumeisterinnen und Baumeister lernen mathematische und erste physikalische Gesetze kennen. Später führen spielerische Aufgaben an digitales Denken heran, was ist beispielsweise die Basis des Codings? Die vier Bausteinsets aus der Clever-Up! Reihe sind somit für Kinder ein ständiger Begleiter – vom Kleinkindalter bis in die Grundschule. Clever-Up! 4.0 ist erhältlich im Handel sowie unter www.haba.de für 129 Euro.

Zum Kullern: die Kullerbü-Kugelbahn Sim-Sala-Kling

Auch bei der Kullerbü-Kugelbahn Sim-Sala-Kling mit ihren Klangeffekten sind Kinder zwischen zwei und acht Jahren zunächst als Baumeisterinnen und Baumeister gefragt. Denn zuerst werden 37 Bauteile zu einer fantasievollen Kullerlandschaft verbaut, in der dann die drei inkludierten Kugeln zum Einsatz kommen. Wellenkurve, Kugel-Steilkurven, eine Rampe und mehrere Geraden sorgen beim Aufbau bereits für viel Spaß. Die Säulen verlagern das Kullervergnügen in eine luftige Höhe und bringen Tempo ins Spiel. Die grünen Verbindungselemente geben der Kugelbahn einen sicheren Stand. Nach dem Aufbau genügt ein Schubs, und schon „stürzt“ sich Kugel Paul hinab, um nach einer ersten Kugel-Steilkurve über die Klangtreppe zu flitzen. Nach weiteren Kurven und dem Glöckchentor geht es im Zieleinlauf darum, die Dominosteine zu Fall zu bringen. Erhältlich im Handel sowie unter www.haba.de für 84,99 Euro.

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Weihnachten als Fest der Empathie

Spenden statt schenken: Mit einem kleinen Beitrag eine gute Sache unterstützen

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An ein "normales" Weihnachtsfest, von dem man seinen Freundinnen und Freunden erzählen kann, erinnern sich Kinder noch lange. Foto: djd/Deutsche Aidsstiftung/Mint Images - stock.adobe.com

Spenden statt schenken: Weihnachten ist die beste Gelegenheit, um eine gute Sache zu unterstützen und damit Empathie für diejenigen zu zeigen, deren Alltag von Sorgen und Ängsten bestimmt wird. Das Prinzip ist einfach. Im Namen der beschenkten Person spenden Menschen Geld an wohltätige Organisationen oder Projekte. Es gibt viele Institutionen, die gerade vor dem Fest um Spenden bitten – eine vertrauenswürdige Adresse ist die Deutsche AIDS-Stiftung. Seit über 30 Jahren steht sie an der Seite von Menschen mit HIV und Aids und kümmert sich um die, die oftmals vergessen werden.

Zweites belastendes Jahr in Folge

Für viele von einer HIV-Infektion der Eltern betroffene Familien war auch das Jahr 2021 sehr belastend. Beratungsstellen und Aids-Hilfen waren längere Zeit geschlossen. Ein wichtiger Begegnungsort für Eltern und Kinder fiel mehrere Monate weg. Erst ab dem Sommer stellte sich etwas Normalität ein, endlich konnten Jungen und Mädchen ihre Freunde wieder sehen und unbefangen mit ihnen spielen. Nach dem schwierigen Jahr 2021 freuen sich die Kinder besonders auf Weihnachten, das Fest der kleinen Freuden. Die Deutsche AIDS-Stiftung wird die bedürftigen Familien in diesem Jahr wieder unterstützen, damit sie ein belastendes Jahr unbeschwerter ausklingen lassen können. Denn je größer die Sorgen der Eltern, umso bescheidener fallen die Extras für die Kinder aus. Die Weihnachtshilfe der Stiftung ist für die Familien, die mit HIV, schmalem Budget und oft auch mit Ablehnung umgehen müssen, ein Lichtblick. Ein kleiner Zuschuss mit großer Wirkung. Kinder und Eltern erinnern sich noch lange an ein liebevolles Geschenk, einen Weihnachtsbaum, ein besonderes Essen – und daran, nach den Ferien vom Weihnachtsfest erzählen zu können, das ähnlich war wie in anderen Familien auch.

Stiftung ist auf Spenden angewiesen

Die Arbeit der Stiftung wird ohne staatliche Unterstützung finanziert. Um helfen zu können, ist die Organisation auf Spenden angewiesen. Wer spenden will, findet alle Informationen unter www.aids-stiftung.de. Spenden können online getätigt oder auf ein Konto bei der Sparkasse Köln Bonn überwiesen werden (IBAN: DE85 3705 0198 0008 0040 04). Über die Verwendung der Spenden informiert die Stiftung regelmäßig und transparent. Daher trägt sie das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI), das für geprüfte Transparenz und Wirtschaftlichkeit steht.

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Farbenfrohe Kinderwelt

Beim Streichen von Möbeln und Spielzeug auf unbedenkliche Lacke achten

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Mit schadstofffreien Buntlacken auf Wasserbasis erstrahlt das Schaukelpferd bald wieder in einem farbenfrohen Look. Foto: djd/www.adler-farbenmeister.com

Babys und Kleinkinder gehen mit ihrer Umwelt gerne auf Tuchfühlung. Alles wird neugierig in die Hand genommen oder gar direkt einem Geschmackstest unterzogen. Beim Neukauf von Kindermöbeln und Spielzeug achten verantwortungsvolle Eltern daher selbstverständlich auf schadstofffreie Materialien.

Speichelfest und ungiftig

Genau so sorgfältig sollte man sein, wenn beispielsweise ein gebrauchtes Babybett von Freunden, altes Holzspielzeug oder das Klettergerüst im Kinderzimmer aufgehübscht werden soll. Dabei ist die Farbe entscheidend. Buntlacke von Adler beispielsweise sind in vielen Standardfarben und individuellen Farbtonvarianten erhältlich. Der umweltfreundliche Varicolor-Lack auf Wasserbasis erweist sich zudem als „kindgerecht“, weil er ungiftig, geruchsarm und speichelecht ist und somit unbedenklich in der Umgebung der Kleinen eingesetzt werden kann. Da der Haftprofi ohne Grundierung funktioniert, erstrahlen Babybett und Schaukelpferd in kurzer Zeit wieder in einem frischen Look.

Nach gründlichem Aufrühren des Lackes kann man direkt mit dem Streichen beginnen. Um „Farbnasen“ zu verhindern, werden die einzelnen Teile liegend lackiert. Mit einem Wasserlackpinsel streicht man die Farbe dünn auf die Vorderseite und Kanten. Sobald diese gut getrocknet sind, kommt die Rückseite dran. Der Lack zieht schnell an, deswegen sollte man über bereits gestrichene Flächen nicht mehr mit dem Pinsel gehen. Eine ausführliche Schritt-für-Schritt-Anleitung gibt es bei den Tipps unter www.adler-farbenmeister.com. Die fertig lackierten Teile sollte man dann auf Holzstäben ablegen. So kleben sie nicht an der Oberfläche fest und können in Ruhe trocknen.

Haftprofi für verschiedenste Untergründe

Universelle Buntlacke eignen sich nicht nur zum Streichen von Holzteilen, sondern können auf verschiedensten Untergründen innen und außen eingesetzt werden. Wer etwa seine verblassten oder vergilbten Kunststoff-Fensterrahmen wieder ansehnlich machen möchte, greift zum selben Eimer. Nach einer gründlichen Reinigung wird die Oberfläche mit Schleifpapier aufgeraut. Nun kann die Lackierarbeit beginnen. Wichtig ist, die Farbe anschließend etwa sechs Stunden trocknen zu lassen.

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