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Reisen & Urlaub

Stille Schneelandschaft mit Alpenblick

Winterwandern und Rodelspaß im Allgäu

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Der zugefrorenen Attlesee liegt unter einer dicken Schneedecke, am Horizont ragen die Allgäuer und Tiroler Gipfel auf. Foto: djd/Nesselwang Marketing/W. Pfisterer

Unter den Wanderschuhen knirscht der Schnee, die weiße Winterlandschaft glitzert in der tief stehenden Sonne und am Horizont ragen Bayerns höchste Gipfel in den blauen Himmel. Hier kann man weit ausschreiten, durchatmen und den Alltag hinter sich lassen. Im hügeligen Allgäu rund um den Luftkurort Nesselwang laden zahlreiche geräumte Wege zu erfrischenden Winterwanderungen ein. Der leichte Rundweg um den Attlesee beispielsweise ist mit knapp fünf Kilometern auch für Familien mit Kindern geeignet. Weitere ausgewiesene Winterwanderungen durch stille Landschaftsschutzgebiete fernab jeder Straße führen zum Kögelweiher, zum Feriendorf Reichenbach oder durchs Wertachtal zum Grüntensee. Unterwegs bieten sich herrliche Ausblicke auf die verschneite Bergwelt. Danach kehren die Wanderer mit roten Wangen und leuchtenden Augen zurück, um sich den heißen Kakao oder Glühwein umso besser schmecken zu lassen.

Weite Aussicht bis zur Zugspitze

Der beschauliche Luftkurort Nesselwang gilt als „Aussichtsterrasse des Allgäus“, weil das Panorama von den ersten hohen Bergen im Voralpenland auf die höchsten Gipfel besonders gut ist. Der Blick reicht von den Allgäuer und Tiroler Gipfeln bis zur Zugspitze, zum Schloss Neuschwanstein und über die vielen Seen der Region. Als nördlichste alpine Urlaubsregion ist Nesselwang leicht zu erreichen, da es einen eigenen Anschluss an die A7 hat und über das nahe gelegene Kempten auch gut ans Bahnnetz angeschlossen ist. Unter www.nesselwang.de sind im interaktiven Tourenportal die ausgewiesenen Winterwanderungen zu finden. Es gibt auch eine Winterwanderkarte mit sechs Rundtouren im Tal von drei bis sieben Kilometern Länge und zwei kurzen Bergwanderungen. Allein in Nesselwang werden 50 Kilometer Winterwanderwege geräumt und gespurt.

Rodeln und Schneeschuhwandern

Zwischen den verschneiten Wäldern, den zugefrorenen Seen und den erhöhten Aussichtspunkten liegt rund um Nesselwang viel freies hügeliges Gelände. Hier finden Familien mit Kindern perfekte Bedingungen zum Schlittenfahren. „Einen Buckel zum Rodeln hats eigentlich überall“, sagt Nesselwangs Bürgermeister Pirmin Joas mit einem Lachen. „Da können sich die Kinder in der gesunden Bergluft austoben und der Tag vergeht wie im Flug.“ Jugendlichen und Erwachsenen, die sportliche Herausforderungen abseits des Pistenrummels suchen, rät Joas zu Schneeschuhwanderungen durch die unberührte Natur: „Sie können die Wege so wählen, dass Neulinge und Geübte gleichermaßen Freude an der Bewegung haben. Die Routen führen durch flaches Gelände oder mitten im Tiefschnee bis auf den Gipfel.“ Zum Schneeschuh- und Winterwandern werden in Nesselwang auch geführte Touren angeboten.

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Die Natur hautnah erleben

Spannende Abenteuer- und Wildnis-Camps für Kinder und Jugendliche

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Auch 2022 veranstaltet die Naturschutzorganisation WWF Deutschland wieder spannende Abenteuer- und Wildnis-Camps für Kinder und Jugendliche. Foto: djd/www.wwf.de/Saillard Gauthier

Mit Eseln durch den Pfälzerwald ziehen oder Luchsspuren im Bayerischen Wald verfolgen, die eindrucksvolle Wasserwelt Schwedens mit dem Kanu durchstreifen oder in den katalanischen Schluchten Spaniens klettern gehen: Kinder und Jugendliche, die außergewöhnliche Abenteuer in der Natur erleben möchten, kommen bei den Feriencamps des WWF Deutschland auf ihre Kosten. 2022 bietet die Naturschutzorganisation zwischen April und Oktober insgesamt 50 Feriencamps in Deutschland und Europa an, bei denen die Teilnehmenden hautnah Tiere, Pflanzen und Landschaften erkunden, neue Freundschaften schließen und jede Menge Spaß haben können. Informationen und Anmeldemöglichkeiten gibt es unter wwf-junior.de/camps und wwf-jugend.de/camps.

Gut betreut und abwechslungsreich

Jedes Camp bietet ein abwechslungsreiches und altersgerechtes Programm. Viele der Mädchen und Jungen, die einmal mit dabei waren, wollen am liebsten im nächsten Jahr wieder mitfahren. „So gute Betreuerinnen und Betreuer hatte ich noch nie“, schwärmt etwa die zehnjährige Alicia, die an einem Camp im Schwarzwald teilgenommen hat, und die neunjährige Lara meint: „Das waren meine allerschönsten Ferien.“

Die Junior Camps für 7- bis 13-Jährige finden in Deutschland statt – von Spiekeroog bis in den Bayerischen Wald, von Rügen bis ins Allgäu. In den Osterferien geht es beispielsweise beim Camp „Wildkatze wir kommen“ in den Nationalpark Eifel, wo die Kids ein richtiges Waldlager bauen, Greifvögel kennenlernen und Wildkatzen beobachten. Im Sommer können sie unter anderem auf der Insel Spiekeroog durch Watt und Dünen laufen, Inselgeheimnisse lüften und eine Seehundkolonie bestaunen oder im Müritz-Nationalpark schwimmen und durch Auwälder, Schilfkanäle und glasklare Seen paddeln.

Von Schnorchelspaß bis Wandertrekking

Jugendliche von 13 bis 21 Jahren können sich auf europaweite Camp-Abenteuer freuen. Jede Menge Wasserspaß erwartet sie etwa im Juni an der kroatischen Adria. Beim Schnorcheln lernen sie die faszinierende Unterwasserwelt mit ihren Meeresbewohnern kennen, in Workshops erfahren sie zudem, was sie für den Schutz der Meere tun können. Im Juli wiederum kann es bei einer Wandertrekking-Tour vom Gletscher zum Fjord nach Norwegen gehen, wo man mit etwas Glück Rentiere, Schneehühner und den Polarfuchs zu Gesicht bekommt. Oder wie wäre es im August mit einem Segeltörn in Dänemark oder einer SUP-Tour an der Mecklenburgischen Seenplatte?

Zur Eindämmung der Covid-19-Pandemie arbeitet der WWF mit einem Präventionskonzept. Dieses wird auf die jeweils aktuelle Situation zu den Frühjahrs-, Sommer- und Herbstferien angepasst. Muss ein Camp abgesagt werden, erhält man die Teilnahmegebühren vollständig zurück.

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Reisen & Urlaub

Von Flugsafari bis Gorillatrecking

Afrikas Traumziele lassen sich auf viele Reisearten entdecken

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Bei einer Bootsfahrt auf dem Chobe kann man zahlreiche Elefanten beim Baden und Trinken aus nächster Nähe erleben. Foto: djd/Abendsonne Afrika

Atemberaubende Landschaften und spektakuläre Farben, brüllende Löwen und grasende Elefanten: Afrika fasziniert auf vielfältige Weise und eine Safari ist eine tolle Möglichkeit, den Kontinent zu entdecken. Verschiedene Safariangebote hat beispielsweise der Reiseveranstalter Abendsonne Afrika in seinem Programm – unter www.abendsonneafrika.de gibt es alle Informationen. Je nach Destination bieten sich dabei unterschiedliche Reisearten an.

Selbstfahrerreise in Namibia

Mit seiner guten Infrastruktur und dem angenehmen Klima ist etwa Namibia ein ideales Reiseland für eine Selbstfahrerreise im Mietwagen. Abenteuerlustige können auf eigene Faust die „unendliche Weiten des Landes“ erfahren. Die Tour kann sie zu den berühmten roten Dünen von Sossusvlei bringen, die vor allem bei Sonnenaufgang einen spektakulären Anblick bieten. Im Nationalpark Etosha wiederum können Urlaubende auf Pirschfahrten Elefanten, Löwen, Leoparden und die selten gewordenen Spitzmaulnashörner beobachten. Ein Besuch in der deutsch geprägten Stadt Swakopmund, eine Wanderung im Erongo-Gebirge oder ein Abstecher in das landschaftlich schöne Damaraland: Auch das kann auf dem Reiseprogramm stehen.

Begegnungen mit Berggorillas in Uganda

In Uganda hingegen lockt ein Gorillatracking in den Bergregenwäldern. Mit einheimischen Führern macht man sich auf die Suche nach einer der Gorillagruppen im Bwindi-Nationalpark und kommt den Tieren dabei so nahe, dass man sie fast berühren kann. An menschliche Besucher sind die seltenen Berggorillas gewohnt, sodass sie sich bei ihren täglichen Aktivitäten zusehen lassen. Wer sich dagegen auf die Spuren von Schimpansen begeben möchte, kann im Kibale-Forest-Nationalpark ein Schimpansentracking buchen. Der Park verfügt weltweit über die größte Primatendichte.

Botswana und Tansania aus der Luft erleben

Eine Flugsafari hat zu guter Letzt ebenso viele Vorteile – alleine schon die traumhaften Perspektiven aus der Luft. In Botswana können Reisende beispielsweise das Okavangodelta mit seinen riesigen Büffel- und Elefantenherden vom Buschflieger aus entdecken, in Tansania bei der spektakulären Wanderung der Gnus in der legendären Serengeti dabei sein und anschließend im benachbarten Sambia das Naturschauspiel der Victoriafälle bestaunen. Da man durch die Flugtransfers erheblich Zeit einspart, bleibt mehr Gelegenheit für weitere Wildbeobachtungsaktivitäten wie Buschwanderungen oder Kanufahrten – im elefantenreichen Chobe-Nationalpark in Botswana erlebt man dabei Dickhäuter beim Baden und Trinken.

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Auf ins Winterparadies

Das Tiroler Skigebiet Glungezer bietet Genießern attraktive Neuheiten

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Skifahrer können am Glungezer nicht nur die tollen Pisten, sondern auch die herrliche Aussicht genießen. Foto: djd/Tourismusverband Region Hall-Wattens/hall-wattens.at

Ab auf den Glungezer:  Der Tulfer Hausberg hat sich längst zu einem Lieblingsberg der Tiroler entwickelt. Und das ist kein Wunder. Schließlich zählt er zu den schönsten Aussichtsbergen des Landes – mit atemberaubenden Ausblicken auf das gegenüberliegende Karwendelmassiv und weit ins Inntal hinein. Skifahrer, Winterwanderer und Skitourengeher schätzen das kleine, aber feine Skigebiet. Neu im Winter 2021/22 ist die Panorama-Rodelbahn von der Berg- zur Mittelstation für die ganze Familie.

Mit der Kombibahn auf den Glungezer

Das angenehm übersichtliche Skigebiet am Glungezer ist besonders bei Genussskifahrern und Familien mit Kindern beliebt. Weitab von Après-Ski und Partytrubel kann man sich dort herrlich erholen und die Natur genießen – ausführliche Informationen finden sich unter www.glungezerbahn.at und www.hall-wattens.at. Eine topmoderne Kombibahn bringt Winterurlauber in kürzester Zeit auf über 2.000 Meter Höhe. Zunächst geht es von der Talstation in Tulfes mit der 10er-Gondelbahn in nur 6,5 Minuten zur Mittelstation Halsmarter, anschließend in knapp acht Minuten weiter mit dem „Tulfein Express“ – einer Kombibahn aus Gondeln und Sesseln – zur Bergstation Tulfein. Nun heißt es: Winterwandern, auf ideal präparierten Pisten brettln und snowboarden oder auf der Alm gemütlich einkehren. Alles ist möglich. Vor allem aber sollte man in Ruhe den tollen Blick auf die umliegende Tiroler Bergwelt genießen.

Ausblick auf über 400 Alpengipfel

Ein Muss für Wanderfans ist der neue Winterwanderweg, der zum malerisch angelegten Zirbensee führt. Der Ausblick entlang des Weges auf über 400 Alpengipfel ist rekordverdächtig. Wer bereits an der Mittelstation aussteigt, kann den schönen Glungezer Winterwaldweg erwandern. Die rund einstündige Tour führt auf fast ebenem Weg durch einen prächtigen Winterwald mit Fichten, Tannen und Lärchen. Inklusive: eine wunderbare Ruhe und klare Luft, das Rauschen eines nahen Gebirgsbaches und beeindruckende Blicke ins Voldertal, das Inntal und den verschneiten Volderberg. Zum Stärken und Aufwärmen zwischen und nach dem Outdoorspaß kann es in die urige Tulfeinalm mit großer Sonnenterrasse gehen, die einige Gehminuten von der Bergstation entfernt liegt, oder in den Berggasthof Halsmarter direkt an der Mittelstation. Dorthin führt auch die neue Panorama-Rodelbahn, die auf 2.000 Metern Höhe startet. Auf über drei Kilometern Länge und zehn Kehren geht es flott hinunter.

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Endlich wieder Winterspaß

Vom Ferienhaus direkt ins Ski- und Rodelvergnügen

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Traditionell fahren die Deutschen im Winterurlaub vorzugsweise ins Nachbarland Österreich mit seinen reizvollen Landschaften. Foto: djd/Landal Ski Life/George Burggraaff

Fans eines sportlichen Winterurlaubs freuen sich immer schon Wochen vor Saisonbeginn auf den ersten Schnee. In diesem Jahr dürfte die Sehnsucht nach sportlichen Aktivitäten bei strahlendem Sonnenschein besonders groß sein. Denn die meisten Skifahrer, Langläufer, Rodler und Snowboarder blicken auf eine längere Zwangspause zurück. Für Familien, Paare und Freundeskreise, die einen abwechslungsreichen Tag auf Brettern und Kufen verbringen wollen, bieten sich Ferienhäuser und -wohnungen als optimale Ausgangspunkte an. Sie versprechen einen schnellen Zugang zu den Skigebieten und ein ansprechendes, familienfreundliches Rahmenprogramm.

Wintersportparadies Österreich

Sehnsuchtsland für die meisten Wintersportler ist Österreich mit seinen vielfältigen Möglichkeiten und der relativ kurzen und bequemen Anreise von Deutschland. Sowohl Anfänger als auch Profis finden in den Bergwelten des Nachbarlandes die passende Piste. Das Salzburger Land etwa ist ein wahres Eldorado für Skifahrer und Snowboarder. Mit 270 Pistenkilometern ist der Skicirkus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn eines der größten Skigebiete in Österreich. Modernste Liftanlagen, ein perfektes Beschneiungssystem, 60 Skihütten sowie schneesichere Gletscher bringen Bestnoten in allen Bereichen. Mittendrin liegt Rehrenberg, einer der sieben österreichischen Ferienparks von Landal Ski Life. Die komfortabel und modern ausgestatteten Ferienwohnungen bieten mehr als genug Platz zu zweit, mit Freunden oder der Familie (bis zu zehn Personen). Infos gibt es unter www.landalskilife.de.

Landal Ski Life Rehrenberg bei Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn bietet 126 Ferienwohnungen im Landhaus-Stil. Zum Skilift sind es nur 200 Meter Fußweg. Zu den Einrichtungen zählen ein Restaurant, ein Hallenschwimmbad mit beheiztem Außenpool und mit separatem Kinderbecken, Sauna mit Dampfbad und Solarium. Kinder schließen im Bollo-Club neue Freundschaften und lernen direkt am Resort in der Kinder-Skischule Skifahren mit Gleichaltrigen. Für eine Tagestour bietet sich ein Ausflug in die Mozartstadt Salzburg an.

Ferienparks in Deutschland, der Schweiz und Tschechien

Wer lieber im eigenen Land bleiben möchte, kann seinen Winterurlaub im Ferienpark Winterberg im Sauerland mit 200 Ferienhäusern oder im Ferienpark Salztal Paradies in Bad Sachsa im Harz mit 109 Ferienwohnungen und fünf Ferienhäusern verbringen.

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Reisen & Urlaub

Herbstauszeit im Gottesgarten

Bad Staffelstein lädt zu einem genussvollen Aktivurlaub ein

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Die Landschaften rund um Bad Staffelstein sind spektakulär und verlocken zu ausgiebigen Entdeckungstouren. Foto: djd/Kur & Tourismus Service Bad Staffelstein

Ankommen, wohlfühlen und genießen: So könnte das Motto für einen Herbsturlaub im fränkischen Bad Staffelstein lauten. Egal, ob man die Wanderschuhe schnürt, sich aufs Rad schwingt, in den gemütlichen Gaststätten einkehrt oder in den kleinen Hofläden regionale Produkte einkauft: Der Genuss spielt dabei immer die Hauptrolle – und einem abwechslungsreichen Urlaub für alle Sinne steht nichts im Wege.

Erst wandern, dann einkehren

Bereits die Landschaften rund um Bad Staffelstein sind spektakulär und verlocken zu ausgiebigen Entdeckungstouren. Der Ort liegt mitten im sogenannten Gottesgarten am Obermain – mit malerischen Dörfern, idyllischen Obstwiesen, schroffen Felsformationen und rauschenden Bächen. Auf ihren Ausflügen können Urlauber das bekannte Bad Staffelsteiner Dreigestirn erkunden: die prachtvolle Wallfahrtsbasilika Vierzehnheiligen, das barocke Kloster Banz und den 539 Meter hohen Staffelberg. Wer den „Berg der Franken“ mit seinem charakteristischen Felsplateau erklimmt, wird mit einem grandiosen Ausblick über das herbstlich bunte Maintal bis in den Thüringer Wald belohnt. Zwischendurch laden die vielen Cafés, Restaurants und urigen Gaststuben in der Region zu einer Erholungspause ein. Wer Naturerlebnis und kulinarischen Genuss verbinden möchte, dem seien zudem die markierten Brauerei-Radwege und die Brauereiwanderwege empfohlen, die Ausflügler zu insgesamt zehn Brauereigasthöfen führen. Ein weiterer Tipp für Freunde des Gerstensaftes: eine Brauereibesichtigung mit Bierprobe.

Genusserlebnisse: von Krapfenbacken bis Mühlenführung

Als einer von nur 100 Genussorten in Bayern bietet Bad Staffelstein seinen Gästen aber noch weitaus mehr Genusserlebnisse, bei denen sie typisch fränkische Spezialitäten kennenlernen können – unter www.bad-staffelstein.de sowie unter 09573-33120 gibt es detaillierte Informationen. So verkaufen zahlreiche Genussanbieter ihre selbst produzierten Spezialitäten in eigenen kleinen Läden auf dem Hof – ob duftendes Holzofenbrot, süße Marmeladen und pikante Chutneys, hochprozentigen Schnaps, Wurst oder Fisch. Wer möchte, kann Brennereien und Mühlen besichtigen oder einen Bio-Bauernhof besuchen und dabei mehr über die einzelnen Betriebe und deren Handwerk erfahren. Viel Spaß verspricht beispielsweise auch das Mitbackerlebnis in einer Traditionsbäckerei bei dem man sich an das Herstellen der typisch fränkischen ausgezogenen Krapfen wagen kann. Oder wie wäre es mit einer geführten Genusswanderung durch die Traumlandschaft?

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Reisen & Urlaub

Geschenke, die andauern

Geschenkideen zu Weihnachten – von Varieté-Dinner bis Wellnesserlebnis

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Ein Kurzurlaub in einem Wellnesshotel zeigt dem Beschenkten, dass man sich Gedanken gemacht hat und gerne gemeinsame Zeit verbringt. Foto: djd/mydays/Chris & Ruth Photography

Gemeinsame Erlebnisse und die Erinnerungen daran sind wertvoll und wichtig: Das haben wir gerade während der Entbehrungen des Lockdowns gespürt. Wer Besonderes erlebt, wird noch lange danach Freunden und Familie davon erzählen – und zwar als seine ganz persönliche, einzigartige Geschichte. 64 Prozent der Befragten einer Statista-Umfrage im Auftrag von mydays stimmen der Aussage zu, dass Erlebnisse Erinnerungen schaffen. Warum also nicht Weihnachten nutzen und anstatt der üblichen Geschenke wie Parfum, Schmuck und Co. mit einem Erlebnisgeschenk für wunderschöne gemeinsame Erinnerungen sorgen?

Eine Reise als unvergessliches Geschenk

Laut der Umfrage würden sich Frauen und Männer am meisten über Kurzurlaube und Übernachtungen freuen. Eine Auszeit in einem Day-Spa oder ein Kurzurlaub in einem Wellnesshotel zeigt dem Beschenkten, dass man sich Gedanken gemacht hat und man gerne gemeinsame Zeit verbringt. Bei wohltuenden Verwöhnmassagen, Dampfbad, gutem Essen und Prosecco kann man Kraft und Energie für den Alltag tanken und herrliche Stunden mit dem Partner, der Partnerin, Freunden oder der Familie teilen. Sicher ist: Jeder nimmt seine ganz persönliche Erinnerung der unvergesslichen gemeinsamen Zeit mit nach Hause. Außerdem gibt so viele wunderschöne Städte zu erleben, etwa München, Dresden, Hamburg oder Wien. In der österreichischen Hauptstadt beispielsweise kann man durch das märchenhafte Schloss Schönbrunn spazieren, über den Wiener Naschmarkt bummeln und in einem der berühmten Kaffeehäuser einkehren. Unter www.mydays.de sind diese und viele weitere Erlebnisgeschenke erhältlich. Eine schöne Idee ist außerdem die Erlebnisbox „3 Tage Du & Ich“.

Erlebnisdinner mit Varieté, Musicals und Kerzenlicht

Der Studie nach würden sich mehr als 50 Prozent über Essen und Kulinarisches freuen. Hier muss es nicht das klassische Restaurant sein, denn verschiedene Erlebnisdinner versprechen ebenfalls unvergessliche Zeit zusammen. Ein Varieté-Dinner, bei dem man neben einem mehrgängigen Menü beispielsweise professionelle Zauberkünstler und Akrobatik genießen kann. Oder wie wäre es mit einem „Dinner in the Dark“ als Überraschung? In völliger Dunkelheit erleben Besucher eine prickelnde Atmosphäre mit Geschmacksexplosionen und unbekannten Aromen. Genau das richtige Geschenk für Musikfreunde ist ein Musical-Dinner, bei dem man kulinarisch verwöhnt wird und zeitgleich Highlights aus verschiedenen Musicals auf der Bühne oder auch mitten im Publikum gezeigt bekommt. Wer lieber etwas Romantik erleben möchte: Im stilvollen Ambiente, bei flackerndem Kerzenlicht und köstlichem Traummenü bleibt bei einem Candle-Light-Dinner viel Zeit für Zweisamkeit und tiefe Gespräche.

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Ausflug & Freizeit

Auf den Spuren des Jugendstils in Karlsruhe

In der Fächerstadt erwartet Gäste eine spannende Kulturreise in die Kunstepoche

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Bei einer Stadtrundfahrt mit dem Rad können Gäste die architektonischen Meisterwerke aus der Epoche des Jugendstils entdecken. Foto: djd/KTG Karlsruhe/Foto Fabry

1905 sorgte die nackte Quellennymphe des Brunnens auf dem Stephansplatz für einen Skandal in Karlsruhe. Die Aktdarstellung an so exponierter Stelle empfand die damalige Gesellschaft als obszön und gefährdend für die heranwachsende Jugend. Heute zählt der Brunnen von Hermann Billing zu einem der sehenswerten Werke aus der Epoche des Jugendstils in der Fächerstadt, die neben München und Darmstadt eine der Hochburgen der Kunstepoche in Süddeutschland war. Außer Billing prägten vor allen Architekten wie Robert Curjel und Karl Moser mit ihren herausragenden Gebäuden die Stadt.

Per Rad oder zu Fuß architektonische Meisterwerke entdecken

Ob die Villenkolonie in der Baischstraße, die Hofapotheke in der Kaiserstraße, der Krautkopfbrunnen am Gutenbergplatz oder die vielen noch erhaltenen Litfaßsäulen von Friedrich Ratzel: Die Jugendstilarchitekten schufen eine bemerkenswerte Dichte und künstlerische Vielfalt an Bauwerken. Entdecken lassen sich diese beispielsweise im Rahmen einer Führung mit der KTG Karlsruhe Tourismus GmbH. Die Führungen werden als Stadtrundgänge in der Innenstadt angeboten sowie als Stadtrundfahrten mit dem Fahrrad, bei denen man auch die ein wenig versteckter liegenden Jugendstilbauten kennenlernt. Unter www.karlsruhe-erleben.de/architektur/jugendstil finden Interessierte Informationen sowie weitere Tipps für die Erkundungstour.

Jugendstil-Geheimtipp: Museum beim Markt

Fast noch ein Geheimtipp für Fans des Jugendstils ist das Museum beim Markt, eine Außenstelle des Badischen Landesmuseums. Hinter seiner grauen Fassade verbirgt sich eine der bedeutendsten Jugendstilsammlungen in Deutschland. Gezeigt werden Exponate verschiedener regionaler Ausprägungen, etwa des französischen Jugendstils wie die Büste „La Nature“ von Alfons Mucha, aus dem angelsächsischen Raum sowie Objekte der „Wiener Werkstätte“. Neben vielen Glasarbeiten ist eine Reihe an Möbeln zu sehen. Schwerpunkte in der Ausstellung sind die Zentren des Jugendstils wie München, Darmstadt, Dresden, Berlin und Weimar.

„Göttinnen des Jugendstils“ im Badischen Landesmuseum

Zarte Fee, liebliche Flora, wilde Furie: Den „Göttinnen des Jugendstils“ widmet sich das Badische Landesmuseum ab 18. Dezember in seiner großen Sonderausstellung im Schloss Karlsruhe. Zu sehen sind Frauendarstellungen in Skulpturen und Zeichnungen ebenso wie in Zeitschriften, Werbematerialien, Buchillustrationen, Plakaten und auf allen möglichen dekorativen Objekten. Im Blick steht aber auch die echte Rolle der Frau in der Gesellschaft um 1900. Ein Ausstellungsbereich widmet sich den Lebens- und Wirkungsgeschichten ausgewählter Künstlerinnen, die viele Jahrzehnte in Vergessenheit geraten waren.

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Reisen & Urlaub

Zwischen Urwald und Kurpark

Die schönsten Rad- und Wanderwege rund um den Edersee

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Zum Schloss Waldeck hoch über dem Edersee sind es vom Urwaldsteig nur ein paar Schritte - der Ausblick lohnt den kleinen Abstecher. Foto: djd/Edersee Marketing/Heinrich Kowalski

Der Ederstausee schlängelt sich westlich von Kassel durchs dicht bewaldete hessische Bergland. An seinen malerischen Ufern und im Nationalpark Kellerwald-Edersee warten reizvolle Rad- und Wanderwege auf Aktivurlauber und Familien.

Der Urwaldsteig auf schmalen Pfaden

Das ist der Königsweg am Edersee: Der Urwaldsteig führt durch die größten Rotbuchenwälder Mitteleuropas und zählt zu den attraktivsten Wanderwegen nördlich der Alpen. An der 68 Kilometer langen Strecke eröffnen sich spektakuläre Einblicke in alte und neue Urwälder – mit knorrigen Baumriesen auf Bergkuppen und in Schluchten, bizarren Felsen und sprudelnden Quellen. Dank der Edersee-Fähren lässt sich der Qualitätswanderweg auch in drei Tages-Rundwegen von einem Quartier aus erwandern. Unter www.edersee.com sind Gastgeber, Fährzeiten sowie Tourenportale für alle Wander- und Radwege zu finden.

Auf zwei Rädern um den Edersee

Ein Muss für alle Fahrradurlauber: Der Edersee-Rundweg führt einmal rundherum, meist auf asphaltierten oder auch auf naturbelassenen Radwegen direkt am Ufer. Im Sommer lädt das klare, saubere Wasser zum erfrischenden Bad ein, im Herbst taucht „Edersee Atlantis“ aus den Fluten. Die bewaldeten Seeschleifen bieten stille Oasen zur Erholung und aus dem Nationalpark Kellerwald-Edersee bieten sich grandiose Ausblicke auf den spiegelnden, tiefblauen See.

Barrierefreie Wanderung mit weiter Aussicht

Familienfreundlich für alle Generationen: Die Hagenstein-Route führt breit und stufenlos zu verwunschenen Urwaldrelikten und hohen Aussichtsplätzen im Nationalpark Kellerwald-Edersee. Hier können Eltern mit Kinderwagen und Großeltern mit einem Elektro-Scooter, der kostenfrei beim Nationalpark-Zentrum ausgeliehen werden kann, gemeinsam die Natur erleben.

Ins weltberühmte Bad Wildungen radeln

Durchs Wildunger Bergland: Der Ederradweg ER 4 lädt auf gut 50 Kilometern zu einem Ausflug an den Flüssen Eder und Wilde bis Bad Wildungen ein. In der lieblichen Landschaft gedeihen seltene Wildblumen und aus dem felsigen Grund treten kohlensäurehaltige Mineralquellen hervor. Sie haben die Kurstadt Bad Wildungen weltberühmt gemacht. Ihr Kurpark ist der größte in Europa. Vor über 100 Jahren im englischen Stil angelegt, lockt er mit Blütenfülle, Wasserspielen, schattigen Alleen und dem beliebten Kurparkcafé.

Eddis Erlebnistour

Eine kurze Strecke, kaum Steigungen und 13 kostenlose Erlebnisstationen: Das macht den knapp fünf Kilometer langen Rundweg „Eddis Edersee Erlebnistour“ zum Vergnügen für Familien. Nahe der Staumauer geht es auf naturbelassenen Pfaden zum Wildtierpark Edersee und zum Baumkronenweg, Abenteuer-Wanderkarte und Gewinnspiel für die Kinder inklusive.

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Städte & Kultur

Kurzurlaub in Karlstadt – Stadt, Land, Fluss

Was einen Kurzurlaub in Karlstadt am Main so reizvoll macht

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Blick von der Karlsburg auf der anderen Seite des Mains auf die idyllische Altstadt von Karlstadt. Foto: djd/Stadt Karlstadt

Das idyllische Karlstadt in aller Ruhe entdecken, von dort aus die abwechslungsreiche Umgebung erkunden und dabei immer wieder dem Main folgen: Der Dreiklang aus Stadt, Land und Fluss macht den besonderen Reiz des Fränkischen Weinlandes aus.

Die Stadt

Karlstadt selbst lernt man am besten bei einer Führung kennen. Zu den Highlights gehören die romanisch-gotische Stadtpfarrkirche, das historische Rathaus, die Tore und Türme der Stadtbefestigung sowie die Bürgerhäuser mit ihren Fachwerkfassaden. Alle Infos, auch zu Unterkunftsmöglichkeiten, gibt es unter www.karlstadt.de. Auszutesten gilt es die vielen Anlaufstellen für die fränkische Küche, die sowohl feine Speisen als auch deftige Gerichte zu bieten hat. Und dabei dürfen ein oder zwei Schoppen guten Frankenweins nicht fehlen. Beliebter Treffpunkt ist das hinter dem Maintor gelegene „Lügenmäuerle“, das direkt am Fluss viele Geschichten erzählen kann. Nachdem 2021 die meisten Weinfeste erneut ausfallen mussten, hoffen Einheimische und Gäste auf einen Neustart 2022. Im kommenden Jahr wird auch das Museum Karlstadt nach liebevoller Restaurierung neu eröffnet. In dem aus dem 14. Jahrhundert stammenden, geschichtsträchtigen Gebäude finden sich originale Wandmalereien aus dem 16. Jahrhundert, darunter Sinnsprüche und Wappen fränkischer Adelsfamilien.

Die Stele in der Mitte weist darauf hin, dass der Aussichtspunkt „terroir f“ in Stetten 2020 die Auszeichnung „Schönste Weinsicht Franken“ erhielt. Foto: djd/Stadt Karlstadt/Jürgen Müller

Das Land

Stetten ist zwar ein Ortsteil von Karlstadt, für einen Besuch muss man aus der Altstadt dennoch ein paar Kilometer südlich fahren. In der Weinlage Stettener Stein befindet sich 130 Meter über dem Main der Aussichtspunkt „terroir f“. Der Panoramablick reicht bis nach Würzburg und weit in den Spessart hinein. 2020 wurde der Aussichtspunkt als „Schönste Weinsicht Franken“ ausgezeichnet. Ansonsten ist die direkte Umgebung Karlstadts geprägt von vielen Naturschutzgebieten mit seltenen Pflanzen und den ersten Ausläufern des Spessarts. Für viele gehört zu einem Kurzurlaub auch der Abstecher in eine größere Stadt mit Kultur und Shopping – von Karlstadt aus kein Problem: Nur 25 Kilometer südlich liegt die Großstadt Würzburg mit dem Unesco-Welterbe Residenz und der Festung Marienberg. Im Westen ist man schnell in Aschaffenburg mit seinem Schloss Johannisburg, im Osten in Schweinfurt, geprägt von Industrie und Kunst.

Der Fluss

Karlstadt ist mit den drei Städten auch durch den Main verbunden. Der Fluss prägt das gesamte Fränkische Weinland. Etwa 3.500 Winzer bauen vorwiegend entlang des Mains auf rund 6.000 Hektar Fläche den berühmten Frankenwein an. Wer – egal in welche Richtung – von Karlstadt aus dem Fluss folgt, kann in vielen historischen Städten und romantischen Dörfern Station machen.

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Berge & Meer

Sanft-mobil durch Schnee und Eis

Alpine Pearls ermöglichen genussvollen Winterurlaub mit guter Klimabilanz

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In den Alpen lässt sich Winterurlaub auch umwelt- und klimafreundlich gestalten. Foto: djd/Alpine Pearls/Gober

Die Bergwelten der Alpen sind bei Wintersportlern so beliebt wie eh und je. Als sensible Naturräume benötigen sie jedoch besonderen Schutz. Die gute Nachricht: Jeder Urlauber kann mit seinem Verhalten Umwelt und Klima schonen – und das, ohne auf Erlebnis und Komfort verzichten zu müssen. Wer sich zum Beispiel entscheidet, mit Bus oder Bahn anzureisen und in öko-zertifizierten Betrieben zu logieren, hat bereits den größten Teil der beim Winterurlaub anfallenden CO2-Emissionen eingespart. Gleichzeitig setzen immer mehr Destinationen auf den Ausbau des öffentlichen Verkehrs. So sind etwa die 19 Alpine Pearls Mitgliedsorte bequem ohne Auto erreichbar und sorgen etwa mit Shuttle, Rufbus, E-Mobilitätsangeboten und teils kostenlosem ÖPNV für eine entspannte und umweltfreundliche Fortbewegung vor Ort.

Forni di Sopra als Teil von Europas größtem „Langlauf-Karussell“ bietet umweltverträgliche Wintersporterlebnisse. Foto: djd/Alpine Pearls/scuolascifornidisopr

Mondscheinwandern im Schnee

Die beste Klimabilanz unter den Wintersportlern haben Schneeschuhwanderer, Tourenskigeher, Rodler und Langläufer – vor allem, wenn sie vor Ort Skibusse, Wandertaxis und Shuttleservices nutzen. Bewegungshungrige Naturfreunde finden etwa in den italienischen Alpen gleich mehrere auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene „alpine Perlen“ mit sanft-mobilen Angeboten. Forni di Sopra im Herzen des Naturparks Friulanische Dolomiten beispielsweise ist Teil von Europas größtem „Langlauf-Karussell“, den Dolomiti Nordicski. Die 13 Kilometer lange Loipe Tagliamento entlang des gleichnamigen Flusses ist ein sportliches Naturerlebnis vom Feinsten. Ein großes Angebot an naturnahen Aktivitäten bietet auch die Alpe Cimbra im Trentino. Auf einer geführten Schneeschuhwanderung bei Mondschein zeigt sich die ursprünglich erhaltene Almlandschaft von ihrer besonders stillen Seite. Bei der anschließenden Einkehr in eine der vielen Berghütten können sich Wintersportler auf Spezialitäten mit regionalen Produkten wie Polenta, Pilze, Speck, Strudel und dem Salzfleisch „Carne salada“ freuen. Unter www.alpine-pearls.com gibt es ausführliche Informationen zu den Mitgliedsorten in fünf Alpenländern, zu sanft-mobilen Angeboten und zertifizierten Unterkünften.

Eisklettern im Gran Paradiso

Umweltverträgliche Aktivitäten und regionale Genüsse bieten auch die beiden Perlenorte im ältesten Nationalpark Italiens, dem Gran Paradiso. Während Cogne im Aostatal mit dem 80 Kilometer umfassenden Langlaufloipennetz ein beliebter Treffpunkt für Freunde der nordischen Wintersportarten ist, zieht das Bergdorf Ceresole Reale im Piemont die Kletterszene in seinen Bann. An den rund 150 gefrorenen Wasserfällen, davon 30 im „X Ice Park“, können sich Anfänger von fachkundigen Experten die wichtigsten Grundlagen und den Weg durchs Eis zeigen lassen.

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