Kontaktieren Sie uns

Ernährung

Dry January – ein Monat ohne Alkohol

So bleibt bei der Alkoholpause der Genuss nicht auf der Strecke

Veröffentlicht vor

am

Bei einer Alkoholpause muss man auf köstliche Drinks nicht verzichten. Foto: djd/www.dr-jaglas.de

Weniger essen und bewusst auf einige Lebensmittel verzichten: 65 Prozent der Deutschen halten laut dem Statistikportal Statista Fasten für sinnvoll. Vor allem zu Beginn des neuen Jahres steht bei vielen der gute Vorsatz auf der Agenda, Genussmitteln zu entsagen und ihrem Körper ein paar entlastende Detox-Wochen zu gönnen. Im Trend liegt etwa der „Dry January“, eine Idee, die ursprünglich aus Großbritannien kommt. Das bedeutet: Die Teilnehmer dieser Challenge verpflichten sich einen Monat lang, keinen Alkohol zu trinken.

Köstliche Drinks ohne Promille

Doch wer auf die Alkoholbremse treten möchte, muss auf einen netten Drink mit Freunden und der Familie nicht verzichten. Egal ob Wein, Whisky, Gin oder Bier: Es gibt kaum etwas, für das nicht inzwischen eine alkoholfreie Alternative angeboten wird. Ein köstlicher Aperitif ohne Promille ist beispielsweise der „Herbe Hibiskus – San Aperitivo“. Der Drink wurde von dem Berliner Apotheken-Label „Dr. Jaglas“ in der Familienapotheke entwickelt und eignet sich perfekt als Basis für alkoholfreie Longdrinks und Cocktails. Natürliche Zutaten wie Hibiskus, Orange, Enzian, Chirettakraut, Rosmarin und weitere Kräuter sorgen für den erfrischend-herben Geschmack. Im Abgang hat der Aperitivo, den man mit Tonic, alkoholfreiem Sekt oder Mineralwasser sowie ein paar Spritzern Limettensaft genießen kann, eine dezente Whiskynote. Unter www.dr-jaglas.de lässt sich das Getränk, das sich auch gut für Schwangere und Stillende eignet, direkt bestellen.

Entlastende Detox-Wochen für die Leber

Wein- und Bierfans finden im Handel ebenso promillefreie Varianten. So werden laut Deutschem Brauer Bund inzwischen mehr als 700 verschiedene alkoholfreie Biere und Biermischgetränke angeboten. Winzer haben in den letzten Jahren ihre Herstellungsverfahren für alkoholfreien Wein immer weiter verbessert. Abwechslungsreiche Alternativen zu alkoholischen Getränken sind zudem spritzige Fruchtsaftschorlen oder „Infused Water“. Für dieses Trendgetränk peppt man Wasser mit Beeren, Ingwer, Zitronen- oder Gurkenscheiben und frischen Kräutern auf. Am besten lässt man die Lieblingszutaten einige Zeit im Wasser ziehen – so bekommt es besonders viel Geschmack. Schöner Nebeneffekt: Mit den alkoholfreien Getränken spart man einige Kalorien ein, was sich schnell auf der Waage und an Problemzonen wie Bauch oder Po bemerkbar machen kann. Außerdem haben Forschungen gezeigt, dass der Verzicht auf Alkohol bei vielen dazu führt, dass sie besser schlafen können, mehr Energie und eine schönere Haut haben.

Weiterlesen
Schreiben Sie einen Kommentar

Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Ernährung

Abnehmen: So kann es klappen

Mit Konzept gegen die Lockdown-Pfunde

Veröffentlicht vor

am

Der digitale Personal-Coach hat per WhatsApp Tipps und Tricks für Abnehmwillige. Foto: djd/Optifast Casual/iStock/Antonio Guillem/DMGDW

Ein paar Pfunde weniger? Für viele Menschen ein Traum. Vor allem in der Corona-Zeit. In der hat laut einer Studie der Technischen Universität München (TUM) knapp die Hälfte der Bevölkerung bereits zugenommen. Aber so schnell unerwünschte Kilos kommen, so schwierig ist es, sie wieder loszuwerden. Hilfreich kann dabei eine motivierende Begleitung sein, mit der sich das Bewegungs- und Ernährungsverhalten Schritt für Schritt langfristig und ohne Jo-Jo-Effekt verändern lässt.

Langfristige Umstellung

Vor allem einfach und alltagstauglich sollte dabei das Konzept sein. Schließlich möchten auch Abnehmwillige nicht wochenlang hungern und auf Essen mit der Familie oder im Restaurant verzichten. Das Optifast Casual Konzept beispielsweise setzt auf einen Mix aus Ernährungswissen, Bewegungsplänen und Verhaltensstrategien. Ziel des Konzepts, das man zu Hause in Eigenregie durchführen kann, ist eine langfristige Gewichtsabnahme durch die Umstellung auf einen ausgewogenen Lebensstil.

Das Herzstück des Ganzen ist ein Handbuch. Es liefert einen klaren und alltagstauglichen Fahrplan, der Schritt für Schritt durch die sechs Wochen führt. In jeder Woche erhalten die Teilnehmer ausführliche Anregungen zu ihrem Verhalten, ihrer Ernährung und ihrer Bewegung. Motivation kommt auf Wunsch zusätzlich von einem digitalen Coach per WhatsApp. Mit all dieser Unterstützung kann es gelingen, ungünstige Essgewohnheiten und verankerte Verhaltensmuster dauerhaft zu durchbrechen und eine gesündere Lebensweise zur Gewohnheit zu machen.

Fünf Wochen lang werden täglich zwei Mahlzeiten durch spezielle Diätprodukte aus der Apotheke wie Cremes und Shakes, Riegel und Suppen ersetzt, in der sechsten Woche nur noch eine. Die Produkte stellen eine hohe Nährstoffdichte sicher, sodass man sich einerseits satt und gut versorgt fühlt und der Körper andererseits von Anfang an auf Fettreserven zurückgreift.

Die übrigen Mahlzeiten bereiten sich die Abnehmenden nach Rezeptvorschlägen frisch zu, sie sind ausgewogen und kalorienarm. Entwickelt wurde das Konzept für Menschen mit leichtem Übergewicht und ohne Vorerkrankungen, die eine ärztliche Betreuung erfordern würden. Alle Informationen und Rezeptvorschläge für die selbst zubereiteten Speisen findet man unter www.optifast.de. Die Alternative zum „Casual Konzept“ ist das etwas striktere „Classic Konzept“. Dabei werden in den ersten drei Wochen alle Mahlzeiten durch Diätprodukte ersetzt. Erst ab der vierten Woche erfolgt die sukzessive Umstellung auf selbst zubereitete Speisen.

Weiterlesen

Ernährung

Comeback des Urgetreides

Vielseitig und aromatisch: Die Nachfrage nach dem Trendgetreide Dinkel steigt

Veröffentlicht vor

am

Passend zum Trend Natürlichkeit und Regionalität stehen Urgetreidearten wie Emmer und Dinkel bei Verbrauchern hoch im Kurs. Foto: djd/SchapfenMühle

Sie sorgen für mehr Vielfalt auf den Feldern und Abwechslung in der Küche, wurden schon vor Jahrtausenden angebaut und erleben ein wahres Comeback: Urgetreidearten wie Emmer und Dinkel sind passend zum Trend Natürlichkeit und Regionalität stark gefragt. Laut einem Bericht des Bundesministeriums für Landwirtschaft wächst die Produktion etwa von Dinkelmehl seit Jahren an.

Schön nussig und inhaltsstark

Das traditionsreiche Korn kann mit einigen Vorzügen auftrumpfen. Dinkel vereinigt die Vorteile einer vollwertigen Ernährung, da er viele Ballaststoffe liefert und reich an den Vitaminen A, E, B1, B2 und Niacin ist. Auch der Anteil wertvoller Fettsäuren und Mineralstoffe wie Eisen, Magnesium, Phosphor und Calcium ist höher als in manch anderen Getreidearten. Vor allem aber besticht das Korn durch seinen feinen, nussartigen Geschmack und seine guten Backeigenschaften. „Generell kann mit Dinkelmehl alles gebacken werden, was das Herz begehrt“, weiß Ralph Seibold, Geschäftsführer der SchapfenMühle. Als Dinkelpionier hat das Familienunternehmen aus Ulm das Urgetreide bereits vor mehr als drei Jahrzehnten wieder salonfähig gemacht hat, also lange bevor es den Massengeschmack traf. Bevorzugt verarbeitet man Dinkel von heimischen Vertragslandwirten, die sich zu kontrolliertem Anbau verpflichten.

Dinkelprodukte erfreuen sich einer großen Nachfrage und sorgen für Abwechslung in der Küche. Foto: djd/SchapfenMühle

Gute Backeigenschaften

Dinkelmehl wird in drei verschiedenen Sorten angeboten. „Type 630 ist vor allem für feines Gebäck zu empfehlen, ob aus Mürbe-, Rühr- oder Hefeteig. Type 1050 eignet sich gut für rustikale Brote und Dinkelvollkornmehl für Vollkorngebäcke“, erklärt Seibold. Köstliche Rezepte, etwa für ein schnelles Dinkelbrot oder Schwäbische Dinkel-Vollkornseelen, finden Hobbybäcker unter www.schapfenmuehle.de/privatkunden/rezepte. Der hohe Kleber- und Eiweißgehalt verleiht Dinkelmehl gute Backeigenschaften. Allerdings sollte der Teig, so Seibold, nicht überknetet werden, da er sonst an Struktur verliert. „Am besten wird ein Teig aus Dinkelmehl langsam und schonend geknetet. So kann auch auf die ideale Menge an Flüssigkeit geachtet werden.“

Weiterlesen

Ernährung

Weniger Stress beim Kochen – mehr Zeit für die Familie

Mit guter Planung und smarten Küchenhelfern mehr Flexibilität im Alltag gewinnen

Veröffentlicht vor

am

Mit der temperatur- und zeitkontrollierten Kochmethode bleibt mehr Zeit für die Familie. Foto: djd/AMC Alfa Metalcraft Corporation

Wer kennt das Problem nicht? Der Tag ist vollgepackt mit Arbeit und Terminen. Und dann noch regelmäßig frische Mahlzeiten zubereiten? Spaß und Lust am Kochen bleiben da schnell auf der Strecke – und es gibt mal wieder Pizza zum Mitnehmen oder Fertiggerichte. Dabei kann es mit der richtigen Vorbereitung und cleveren Küchenhelfern gelingen, auch im stressigen Alltag gesund und ausgewogen zu kochen.

Der Kochprozess wird auf dem Display des Smartphones angezeigt. Ist das Gericht fertig, bekommt man eine Benachrichtigung. Foto: djd/AMC Alfa Metalcraft Corporation

Planung ist die halbe Miete

Eine gut organisierte Küche, in der man alle nötigen Werkzeuge und Zutaten schnell zur Hand hat, macht das Arbeiten einfacher. Ebenso wie die Planung der Mahlzeiten. Am besten nimmt man sich am Wochenende etwas Zeit, um sich die Rezepte für die nächste Woche zu überlegen. Ideen und Rezepttipps gibt es unter www.kochenmitamc.info. Dann folgt: eine Einkaufsliste schreiben und die Vorratskammer checken. Wer immer einen Vorrat an erntefrisch gefrorenem Tiefkühlgemüse zu Hause hat, spart sich den einen oder anderen Einkauf und auch die Zeit fürs Schnippeln. Gemüse, das direkt nach der Ernte tiefgefroren wird, enthält noch besonders viele Vitamine.

Kochvorgang bequem übers Smartphone kontrollieren

Viel Zeit und Flexibilität gewinnt man mit einer temperatur- und zeitkontrollierten Kochmethode. Die intelligente Kochplatte Navigenio von AMC etwa lässt sich in Kombination mit einem passenden Topf zum Kochen, Gratinieren, Braten und Backen nutzen. Sie überwacht zusammen mit einem Signalgeber die Temperatur und schaltet sich ab, sobald das Gericht fertig ist. Ein Vorteil der Temperaturkontrolle ist, dass die Lebensmittel immer mit der genau richtigen Temperatur zubereitet werden und somit Vitamine und Nährstoffe optimal erhalten bleiben. Neu ist, dass die Produkte nun Wi-Fi fähig sind und über die sogenannte Cook & Go App gesteuert werden können. In der Praxis bedeutet dies, dass man beispielsweise mit den Kindern eine Auszeit auf der Terrasse genießen oder im Homeoffice weiterarbeiten kann und dennoch über das Smartphone stets die Kontrolle über das Kochgeschehen behält.

Neu ist, dass die Produkte nun Wi-Fi fähig sind und über die sogenannte Cook & Go App gesteuert werden können.
Foto: djd/AMC Alfa Metalcraft Corporation

Praktische Warmhaltefunktion

Der Kochprozess wird auf dem Display angezeigt. Ist das Gericht fertig, bekommt man übers Smartphone eine Benachrichtigung. Danach greift die automatische Warmhaltefunktion bis maximal 60 Minuten. Etwa, wenn noch nicht alle Familienmitglieder zum Essen da sind. Über die App, die kostenlos im Apple Store oder bei Google Play erhältlich ist, können Hobbyköche auch mehrere Töpfe kontrollieren. Der Zeitpunkt, an dem der Kochvorgang gestartet werden soll, kann ebenfalls bestimmt werden. Zu den innovativen Funktionen der App gehört zudem das Abspeichern individueller Kochprogramme.

Koppelt man die App mit dem akustischen Signalgeber und der mobilen Kochplatte, kann die App dank neuem Wi-Fi-Modul ins Heimnetzwerk integriert werden. Foto: djd/AMC Alfa Metalcraft Corporation
Weiterlesen

Ernährung

Risiko Vitamin-B12-Mangel

Unbehandeltes Defizit kann zu depressiven Verstimmungen und Nervenschäden führen

Veröffentlicht vor

am

Wer sich ständig müde und kraftlos fühlt, dem könnte Vitamin B12 fehlen. Ein Mangel sollte ausgeglichen werden, um mögliche Folgen wie Nervenschäden zu verhindern. Foto: djd/Wörwag Pharma/Dennis Reher

Ein Vitamin-B12-Mangel ist keine Kleinigkeit, sondern ein Risiko: Wird er nicht ausgeglichen, drohen ernsthafte Folgen wie Schäden an den Nerven, Gedächtnisstörungen oder depressive Verstimmungen. Dass der Mangel an dem lebenswichtigen Vitamin oft unerkannt und unbehandelt bleibt, liegt an den Symptomen: Betroffene fühlen sich kraftlos und schlapp. Die Gründe für die Energielosigkeit können jedoch so vielfältig sein, dass laut Dr. Matthias Riedl der Vitamin-B12-Mangel häufig nicht in Betracht gezogen wird.

Foto: djd/Wörwag Pharma/Dennis Reher

Die Leistungsfähigkeit erhalten

Riedl ist Internist, Ernährungsmediziner, Diabetologe und ärztlicher Leiter des Medicum Hamburg. Er weiß: Fehlt es dem Körper an Vitamin B12, dann kann dadurch die Bildung der roten Blutkörperchen beeinträchtigt werden, die Sauerstoff zu den Zellen transportieren. Auch das Gehirn muss ausreichend mit dem wichtigen Vitamin versorgt werden, damit die geistige Leistungsfähigkeit erhalten bleibt. Gleiches gilt für die empfindlichen Nervenstränge: Schäden durch einen Vitamin-B12-Mangel können sich durch ein taubes oder brennendes Gefühl in Händen und Füßen bemerkbar machen. Auf lange Sicht drohen ein unsicherer Gang und geschwächte Muskeln, sogar Lähmungserscheinungen können auftreten.

Rechtzeitig handeln

Deshalb ist es so wichtig, einen Mangel durch ein geeignetes Präparat auszugleichen. Auf diese Weise können schwerwiegende Folgen ausgebremst werden, und Betroffene können ihre Leistungsfähigkeit zurückgewinnen. Studien zeigen, dass zum Ausgleich eines Mangels Präparate mit einer ausreichend hohen Dosierung erforderlich sind. 1.000 Mikrogramm Vitamin B12 haben sich als wirksam erwiesen. Dabei sollten Präparate gewählt werden, die als Arzneimittel zugelassen sind, weil ihre Wirksamkeit und Sicherheit bei der Behandlung eines Mangels geprüft wurden – etwa B12 Ankermann, ein hoch dosiertes Vitamin-B12-Arzneimittel mit 1.000 Mikrogramm pro Tablette, das es rezeptfrei in der Apotheke gibt. Bei starken neurologischen Symptomen sollte das Vitamin anfangs vom Arzt gespritzt werden.

Vegetarier und Senioren besonders gefährdet

An die Möglichkeit eines Mangels sollten beispielsweise Vegetarier und Veganer denken, da das Vitamin nur in Lebensmitteln tierischer Herkunft enthalten ist. Aber auch bei ausgewogener Ernährung kann ein Mangel entstehen: Die Aufnahme von Vitamin B12 in den Körper ist ein komplexer Vorgang, der leicht gestört werden kann, etwa durch Magen-Darm-Erkrankungen oder die Einnahme bestimmter Medikamente. Mit zunehmendem Alter steigt die Häufigkeit eines Mangels erheblich an. Eine Studie im Raum Augsburg zeigte, dass ein Viertel der über 65-Jährigen nicht ausreichend mit Vitamin B12 versorgt ist.

Weiterlesen

Ernährung

Richtig trinken

Menschen mit Inkontinenz sollten ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen

Veröffentlicht vor

am

Wer unter Inkontinenz leidet, sollte bei normaler Belastung mindestens 1,5 Liter pro Tag trinken. Für ältere Menschen mit einem geringen Durstgefühl gilt die Faustregel, dass sie jeden Tag 30 Milliliter pro Kilo Körpergewicht benötigen. Foto: djd/Ontex Healthcare Deutschland/shutterstock/Halfpoint
Um den Durst zu löschen, kann man beispielsweise zu koffeinfreiem Rooibostee greifen. Foto: djd/Ontex Healthcare Deutschland/shutterstock/Vladislav Noseek

Millionen Menschen kennen das Gefühl, nach dem Trinken dringend auf die Toilette zu müssen und ungewollt Urin zu verlieren. Viele glauben, dass weniger Flüssigkeit zu sich zu nehmen das Problem löst – ein fataler Irrtum. Wichtig ist stattdessen vor allem, was die Betroffenen trinken. Wer beispielsweise harntreibende Getränke gezielt meidet, kann seinem Körper trotz Blasenschwäche genügend Flüssigkeit zuführen. Deshalb sollte man Alkohol nur in Maßen genießen, er stimuliert die Blase. Und statt den Durst mit Kaffee, grünem oder schwarzem Tee sowie kohlensäurehaltigen und gezuckerten Getränken zu löschen, sollte man vermehrt zu Wasser, koffeinfreiem Rooibostee und selbst gemachten Saftschorlen greifen.

Immer ausreichend trinken

„Zum Thema Blasenschwäche halten sich beharrlich Halbwahrheiten und Mythen in der Öffentlichkeit“, betont auch Detlef Röseler, Geschäftsführer der auf Inkontinenzprodukte spezialisierten Ontex Healthcare Deutschland GmbH. So ist laut der Studie „Mythos Inkontinenz“ jeder fünfte Befragte der Meinung, dass bei Blasenschwäche eine generelle Zurückhaltung beim Trinken ratsam sei. Und 15 Prozent halten es für sinnvoll, beim Essen auf ein Getränk zu verzichten. Von beidem rät Detlef Röseler dringend ab: „Eine nicht ausreichende Trinkmenge führt zu besonders hoch konzentriertem Harn, der wiederum die Blase reizt.“ Wer unter Inkontinenz leidet, sollte bei normaler Belastung mindestens 1,5 Liter pro Tag trinken. Für ältere Menschen mit einem geringen Durstgefühl gilt die Faustregel, dass sie jeden Tag 30 Milliliter pro Kilo Körpergewicht benötigen.

Statt den Durst mit Kaffee, grünem oder schwarzem Tee sowie kohlensäurehaltigen und gezuckerten Getränken zu löschen, sollte man vermehrt zu Wasser greifen. Foto: djd/Ontex Healthcare Deutschland/shutterstock/malinkaphoto

Mit dezenten Hilfsprodukten ein aktives Leben führen

Eine immer griffbereite Flasche Wasser hilft, ans Trinken zu denken. Genau wie ein Trinkplan, auf dem die Menge notiert wird. Das Trinken sollte über den ganzen Tag verteilt geschehen und gegen Abend weniger werden. Durch ausreichende Flüssigkeitszufuhr tut man seiner Gesundheit etwas Gutes und kann mit einem dezenten Hilfsprodukt, etwa der Marke iD, ein aktives Leben führen. Unter www.inkontinenz.de finden Betroffene die Servicenummer für eine kostenlose, diskrete und unverbindliche Produktberatung. Auf der Webseite gibt es zudem viele weitere Informationen.

Weiterlesen

Ernährung

Bunte Schmetterlingskekse für den Ostertisch

Frühlingsgebäck für kleine und große Schleckermäuler

Veröffentlicht vor

am

Gemeinsam mit Mama und Papa zu backen, ist eine schöne Beschäftigung an den Ostertagen. Foto: djd/kinder/Getty Images/Gpoint Studio
Bevor die Kekse fertig sind, muss auf jeden Fall vorgekostet werden. Foto: djd/kinder/Getty Images/MangoStar Studio

An den Ostertagen dürfen süße Naschereien nicht fehlen. Besonders lecker schmecken Kekse und Co., wenn sie selbst gemacht sind. Mit diesem Rezept für kunterbunte Schmetterlinge kommen fleißige Jungbäcker und deren Familien gleich in Frühlingsstimmung. Die passenden Ausstecher liegen den aktuellen kinder Schokolade Aktionspackungen „Österlicher Backspaß“ bei. Neben den Schmetterlingen gibt es auch Formen für Hasen und Schäfchen plus die jeweils dazugehörigen Backrezepte auf der Rückseite der jeweiligen Verpackung.

Zutaten:

45 Gramm weiche Butter
40 Gramm Puderzucker
1 Eigelb
80 Gramm Mehl + Mehl für die Arbeitsfläche
je einige Tropfen Lebensmittelfarbe rot, grün, gelb und blau
4 Riegel kinder Schokolade
Außerdem: Keksausstecher Schmetterling

Zubereitung:

Die Schmetterlingskekse versüßen den Tisch an Ostern. Foto: djd/kinder
  1. Butter mit Puderzucker und Eigelb schaumig schlagen. Mehl unterkneten und den Teig in vier Teile teilen. Jeden Teig mit je einer Lebensmittelfarbe einfärben und einzeln in Folie gewickelt etwa 30 Minuten kaltstellen.
  2. Bunte Keksteige vorsichtig miteinander marmorieren und auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche etwa drei Millimeter dick ausrollen. Acht Schmetterlinge ausstechen und auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen. Achtung: Teigreste immer nur ganz kurz miteinander verkneten und erneut ausrollen, damit die Marmorierung nicht verloren geht.
  3. Schmetterlinge im vorgeheizten Backofen bei 160 °C (Umluft: 140 °C) rund 15 Minuten backen. Riegel kinder Schokolade längs halbieren. Schmetterlinge noch warm mit je einer Hälfte des Riegels als Körper belegen, leicht andrücken, auskühlen lassen und servieren.

Zubereitungszeit: ca. 1 Stunde 20 Minuten
Davon aktiv: ca. 30 Minuten
Pro Stück: 605 kJ/144 kcal

Weiterlesen

Ernährung

Schlank mit Pflanzenpower

Ohne tierisches Protein gesünder abnehmen

Veröffentlicht vor

am

Viel frisches Gemüse und pflanzliche Proteine sind sowohl gesund als auch gut für die Figur. Foto: djd/BioNorm-Forschung/wutzkoh - stock.adobe.com

Eine vegetarische oder gar vegane Ernährungsweise erfreut sich steigender Beliebtheit. Hinzu kommt, dass viele zwar nicht komplett vegan leben, aber zumindest weniger Fleisch und Milchprodukte konsumieren möchten. Als Gründe gelten vor allem Tierwohl, Umweltschutz und gesundheitliche Aspekte. Und ein Stück weit ist die vegane Ernährungsform auch ein Lifestyle-Trend.

Pflanzliche Alternativen gut verwertbar

Lieber pflanzlich: Immer mehr Menschen in Deutschland wollen auf tierische Lebensmittel verzichten. Foto: djd/BioNorm-Forschung/auremar – Fotolia

Schwierig kann es nur mitunter werden, wenn es um die schlanke Linie geht. Denn hierbei spielt die Sättigung eine wichtige Rolle. So erklärt Dr. Jutta Doebel, Apothekerin und Ernährungsexpertin aus Erftstadt: „Heute weiß man, dass wir erst satt sind, wenn wir eine ausreichende Menge an hochwertigen Proteinen zu uns genommen haben.“ Wer allerdings verstärkt vegan essen will, kann nicht auf die Proteinlieferanten Fleisch, Milch und Käse zurückgreifen.

Pflanzliche Alternativen wiederum galten lange als nicht so gut verwertbar für den Körper. Doch das ist inzwischen überholt. „Wie Studien belegen, sind diese pflanzlichen Eiweiße in der Lage, den Stoffwechsel zu optimieren und so für eine perfekte Körperzusammensetzung zu sorgen. Gleichzeitig werden unsere Muskeln unterstützt und mehr Kalorien verbrannt“, führt die Expertin aus. Gut sei es, sich bei der Auswahl der Proteinzusammensetzung an den Empfehlungen der WHO zu orientieren – etwa mit Bionorm bodyline aus der Apotheke. Die rein vegane Ernährungsformel kombiniert pflanzliche Proteine in ihrer ursprünglichen Form mit bereits aufgeschlossenen Peptid-Bruchstücken. Das sorgt sowohl für eine schnell einsetzende Sättigung als auch für einen Langzeiteffekt.

Geringeres Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Was Veganer und Flexitarier ebenfalls bestärken wird: Groß angelegte neue Ernährungsstudien deuten darauf hin, dass ein erhöhter Verzehr von tierischem Protein mit einem vermehrten Auftreten von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und anderen Zivilisationskrankheiten einhergeht. Bei pflanzlichen Proteinen dagegen ist dieser Zusammenhang nicht beschrieben. Unter www.bionorm.de finden sich weitere Tipps und News rund um eine körperbewusste Ernährung. Diese sollte sich allerdings möglichst auch im Alltag niederschlagen. Neben pflanzlichem Eiweiß aus Hülsenfrüchten, Quinoa oder Pilzen gehören viel frisches Obst und Gemüse sowie wertvolle Fette aus Oliven-, Raps- oder Leinöl auf einen ausgewogenen Speiseplan.

Weiterlesen

Ernährung

Vegetarisch oder vegan – so funktioniert es

Die ausgewogene Vitamin- und Nährstoffzufuhr immer im Blick behalten

Veröffentlicht vor

am

Vegetarisch-vegane Ernährungsberater/-innen kennen sich besonders gut mit Lebensmitteln aus. Foto: djd/IST-Studieninstitut GmbH

Eine bewusste und nachhaltige Ernährung liegt im Trend: In Deutschland verzichten rund acht Millionen Menschen auf Fleisch und über eine Million auf jegliche Tierprodukte – Tendenz steigend. Die Beweggründe, warum Menschen sich für diese Kostform entscheiden, sind unterschiedlich. Ethisch-moralische Überlegungen, religiös motivierte Gründe oder ökologische Verantwortung können ausschlaggebend sein. Ein ganz wichtiger Entscheidungsgrund für eine Ernährungsumstellung sind gesundheitliche Aspekte. Denn ein fleischloser Menüplan kann bei bestimmten Erkrankungen präventiv wirken oder diese gar heilen. Eine allgemeine Steigerung der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit wird ebenfalls beobachtet. Allerdings müssen Vegetarier, besonders aber vegan lebende Menschen, auf eine ausgewogene Vitamin- und Nährstoffzufuhr achten.

Weiterbildung in der vegetarisch-veganen Ernährungsberatung

Wer erfahren möchte, worauf es bei einem vegetarisch-veganen Ernährungsstil wirklich ankommt, kann sich am IST-Studieninstitut (www.ist.de) ab Juli zum/zur vegetarisch-vegane/n Ernährungsberater/-in weiterbilden. In nur fünf Monaten lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer neben den Grundlagen gesunder Ernährung auch die Besonderheiten der vegetarischen und veganen Ernährung sowie die einfache Umsetzung im Alltag kennen. Wer sein Wissen darüber hinaus beruflich nutzen will, erhält hier wichtige Kenntnisse für eine professionelle Ernährungsberatung.

Vorlesungen im Online-Hörsaal

Neben vier ausführlichen Studienheften und einem begleitenden Seminar wird die Weiterbildung durch eine Reihe von Online-Vorlesungen ergänzt. Themen dabei sind Essen und Psyche, Darmgesundheit und Verdauung, Ernährung bei Untergewicht, Diabetes, kritische Nährstoffe und Supplementierung, Empfehlungen zur Lebensmittelauswahl, der pflanzliche Einkauf sowie Umstellung auf vegan-vegetarische Kostformen.

Weiterlesen

Ernährung

Das Geheimnis von Sauerkraut, Kefir und Co.

So stärkt man die Immunabwehrzentrale „Darm“

Veröffentlicht vor

am

Mit der richtigen Ernährung kann man seine Darmgesundheit stärken. Foto: djd/BIOMES/depositphotos

Wussten Sie, dass sich 80 Prozent unseres Immunsystems im Darm befinden? Die dort angesiedelten Bakterien spielen eine wesentliche Rolle für unsere Abwehrkräfte. Sie sorgen zum Beispiel dafür, dass der Körper wertvolle Nährstoffe aus dem Essen aufnehmen kann. Zudem unterstützen unsere kleinen Darmbewohner die körpereigene Abwehr beim Kampf gegen Krankheitserreger wie Viren. Das geschieht durch gezieltes Trainieren des Immunsystems – oder indem sie Stoffe absondern, die Keime „töten“. Mit der richtigen Ernährung können wir unsere Darmflora stärken und eine gesunde Bakterienvielfalt fördern.

Winzige Helfer im Kampf gegen Infektionen

Eine jahrhundertealte Tradition erweist sich als eine der besten Möglichkeiten, die eigene Darmflora aufzubauen: Fermentation. Beim Fermentieren von Lebensmitteln wird ein natürlicher Gärungsprozess angeregt. Dabei zersetzen Milchsäurebakterien Gemüse oder Obst in kontrollierter Weise. Das leicht säuerliche Ergebnis ist nicht nur schmackhaft, sondern auch sehr gut verdaulich. Typische fermentierte Nahrungsmittel sind zum Beispiel Sauerkraut, Naturjoghurt, Kefir oder Tees wie Kombucha. Wissenschaftliche Studien belegen, dass der fermentierte Genuss viele gesundheitliche Vorteile bringt. Eine aktuelle Untersuchung zeigt etwa, dass das Sterberisiko für Corona-Patienten in den Ländern niedriger ist, in denen mehr fermentiertes Gemüse auf dem regelmäßigen Speiseplan steht.

Den eigenen Darm kennenlernen und optimal unterstützen

Mit einer Darmflora-Analyse kann man mehr über die eigene Darmgesundheit erfahren. Für den Test Intest.pro von Biomes beispielsweise sendet man einfach eine winzige Stuhlprobe von zu Hause aus ins Labor. Dort wird mit modernsten biotechnologischen Methoden ein persönliches Mikrobiotika-Profil erstellt. Es basiert auf einer umfangreichen Datenbank, die nahezu alle weltweiten Mikrobiom-Studien vereint. Die Auswertung des Tests erfolgt in einem datengeschützten Online-Portal. Von den Ergebnissen leiten Experten individuelle Ernährungsempfehlungen ab. Neben Hinweisen für passende fermentierte Lebensmittel werden Vorschläge für Nahrungsergänzungsmittel mit nützlichen Bakterienkulturen unterbreitet. Ein persönlicher Ernährungsplan, der Unverträglichkeiten und die eigene Lebensweise berücksichtigt, komplettiert das Angebot. Der Darm kann so gestärkt werden, um rund um die Uhr Krankheiten bestmöglich abzuwehren.

Weiterlesen

Ernährung

Bauch in der Krise

Schwierige Zeiten und winterschweres Essen sorgen für Stress in der Körpermitte

Veröffentlicht vor

am

Nach schwerem, fettigem Essen sammelt sich schnell unangenehm viel Luft im Bauch. Foto: djd/Pfizer/Sab Simplex/Choreograph/123RF.com

Corona hat unser aller Leben extrem verändert. Die Pandemie beeinflusst das soziale Miteinander, die Psyche und sogar das persönliche Essverhalten. So wurde während der Covid-19-Isolation vermehrt eine gesteigerte Nahrungsaufnahme als Bewältigungsstrategie genutzt, um mit Unsicherheit und Angst umzugehen, wie eine Studie gezeigt hat. Kein Wunder, die emotionalen Belastungen während des Lockdowns waren und sind vielfältig: veränderter Tagesablauf, vermehrter Stress durch Homeoffice, Homeschooling, Angst, Sorgen, Einsamkeit.

Fettige Speisen fördern Blähungen

Hat #stayhome uns also zu emotionalen Essern werden lassen? Zumindest wurde in dieser Zeit laut der Untersuchung eindeutig mehr, ungesünder und unregelmäßiger gefuttert. Und das wirkt sich auch auf das Verdauungssystem aus. Völlegefühl, ein aufgeblähter Bauch oder Blähungen können die Antwort auf eine ungewohnte Ernährung sein. Der aktuelle „Bauch-Report 2020“ im Auftrag von sab simplex zeigt: 34 Prozent der Deutschen sind mindestens einmal pro Woche davon betroffen, die 30- bis 49-Jährigen stehen dabei an der Spitze. Bei fast jedem fünften Deutschen treten Blähungen mehrmals die Woche auf. Intensiviert wird die Problematik jetzt noch durch die deftige und schwere Küche in der Winterzeit. Machen wir es uns bei fettigem Essen zu Hause gemütlich, sammelt sich leicht Luft in der Körpermitte und löst Flatulenz aus. Das ist nicht nur unangenehm und peinlich, sondern kann auch Schmerzen verursachen. Dann ist ein gut verträgliches Mittel gefragt, das den Körper nicht belastet. sab simplex Kautabletten mit dem Wirkstoff Dimeticon etwa lösen die Luftbläschen im Magen-Darm-Trakt rein physikalisch auf – so können Darmgase auf natürlichem Wege abgehen oder von der Darmwand resorbiert werden. Braten, Rotkohl, Knödel und Co. sind so besser verträglich.

Vorbeugen und Pups-Etikette wahren

Zur Vorbeugung sollte man blähende Lebensmittel wie Zwiebeln, Lauch, Kohl oder kohlensäurehaltige Getränke möglichst meiden und beim Kochen die verdauungsfördernden Gewürze Kümmel, Fenchel, Anis, Bohnenkraut, Koriander, Thymian, Rosmarin und Ingwer einsetzen. Mehr Tipps unter www.sab-simplex.de. Was tun, wenn ausgerechnet in Gesellschaft ein Lüftchen entweichen will? Am besten entschuldigt man sich rechtzeitig und verlässt den Raum. So empfiehlt es die Etikette. 41 Prozent der Deutschen jedoch folgen laut Bauch-Report der Devise „Was raus muss, muss raus“ und finden dies völlig normal. 29 Prozent lassen ihren Pups hingegen möglichst unauffällig raus und schieben es auf eine andere Person.

Weiterlesen

Beliebte Artikel