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Kulinarisches

Edles Fingerfood, raffiniert und schnell zubereitet

Mit Weichkäse kann man sich und seine Gäste ohne viel Aufwand verwöhnen

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Der Klassiker beim Fingerfood: Eine Käseplatte bietet spannende Geschmackskombinationen. Foto: djd/Käserei Champignon/Montagnolo

Nach einer anstrengenden Woche machen wir es uns zu Hause gerne gemütlich und laden Freunde oder Familie zum Essen ein. Mit einem guten Wein und Fingerfood kann dabei nichts schief gehen, und der Aufwand für die Vorbereitung hält sich in Grenzen. Der Klassiker dabei ist die Käseplatte. Der Einkauf von gutem Käse ist allerdings eine kleine Wissenschaft für sich. Von Blauschimmel über würzigen Rotkultur-Weichkäse bis hin zum vollmundigen Weißschimmelkäse: Die Auswahl an der Käsetheke im Supermarkt ist immer wieder überwältigend.

Weichkäse-Ratgeber mit abwechslungsreichen Rezepttipps

Beim Einkauf beraten Thekenfachkräfte. Tipps, worauf bei Weichkäse zu achten ist, und eine abwechslungsreiche Sammlung von Rezepten gibt es zudem unter www.lust-auf-kaese.de. Weichkäse durchläuft einen ganz natürlichen Reifeprozess und verändert sich dabei merklich. Als Faustregel gilt: Je reifer der Käse, desto weicher die Konsistenz. Auch Geruch und Geschmack des Naturprodukts gewinnen mit zunehmender Reife an Intensität. Der quarkige Kern mancher Weichkäse verschwindet mit der Zeit, sodass der Käse gleichmäßig cremig und glänzend wird. Ist die Schnittkante allerdings angetrocknet oder zeigt Verfärbungen, könnte dies darauf hinweisen, dass der Weichkäse nicht mehr frisch ist. Für viele Gourmets ist ein Blauschimmelkäse wie der Montagnolo die Krone des Käsehandwerks. Durch ein schonendes Kaltreifungsverfahren, die edelgraue Urschimmelrinde und seine Blauschimmeladern entwickelt der Käse eine feinwürzige bis süßliche Note. Während der Reifung wird er von Hand gepflegt – dafür steht das Siegel „Affiné“. Zu diesem Blauschimmelkäse mit seiner ursprünglichen Natürlichkeit passt Weißwein, zum Beispiel Riesling, Grauburgunder oder Muskateller.

Rezepttipp: Spieße mit Montagnolo, Hähnchen Teriyaki und Gurke
Quelle: www.lust-auf-kaese.de

Zutaten:

150 g Montagnolo
(Blauschimmelkäse aus der Käsetheke)
1 Hähnchenbrust
1 Gurke
1 EL Öl
1 EL Teriyaki-Soße

Zubereitung:

  1. Die Gurke waschen. Montagnolo und Hähnchenbrust jeweils in etwa 2,5 mal 2,5 Zentimeter große Stücke schneiden, Gurke in etwa zehn Zentimeter lange Stücke schneiden und dann längs dünn hobeln. 2. Das gewürfelte Hähnchenfleisch in einer Pfanne mit dem Öl anbraten. Wenn das Fleisch fast gar ist, mit der Teriyaki-Soße ablöschen und etwa eine Minute weiter braten, bis die Soße leicht eindickt. Das Teriyaki Hähnchen abkühlen lassen. 3. Die Gurke wie ein „S“ falten, die erste Welle auf den Spieß stecken, dann den Montagnolo aufspießen und dann die zweite Welle der Gurke aufspießen. Mit dem Hähnchen abschließen. Zubereitungszeit: ca. 15 Minuten. Nährwertangaben pro Portion: 1.695 KJ/409 kcal.
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Kulinarisches

Gesunder und geschmackvoller Genuss

Die Kochmethode Dampfgaren erfreut sich wachsender Beliebtheit

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Bei Fleisch verhindert die Dampfzugabe den Austrocknungsprozess: Geflügel beispielsweise gelingt saftig und goldbraun. Foto: djd/Bauknecht/Shutterstock/Wasant

Die Kochmethode des Dampfgarens wird in der professionellen Gastronomie schon lange geschätzt und hält immer häufiger Einzug auch in Privathaushalte. Ihre Vorteile liegen auf der Hand: Dank des drucklosen Garens im Wasserdampf werden die wertvollen Mineralstoffe und Vitamine der Lebensmittel fast vollständig erhalten, weil sie nicht im Kochwasser landen. Außerdem bleibt die Form knackig und die Farbe intensiv, die Speisen behalten ihr frisches Aroma und ihre Festigkeit. Da der Eigengeschmack der Nahrungsmittel besser zur Geltung kommt, muss nur sparsam gesalzen und gewürzt werden. Tatsächlich ist Dampf eine der ältesten Methoden, schonend zu garen. Bereits vor mehr als 1.000 Jahren begann man in China, Speisen nicht direkt im Wasser, sondern indirekt im Wasserdampf zuzubereiten. Verwendet wurden Bambuskörbe, die in einen mit Wasser gefüllten Wok gestellt, übereinandergestapelt und oben mit einem Deckel verschlossen wurden.

Schonende Kraft des Dampfes

Moderne Küchengeräte können den Wunsch nach einem gesünderen Lebensstil unterstützen und zu Kreativität inspirieren. Von Bauknecht beispielsweise gibt es eine Serie innovativer, einfach zu bedienender Backöfen mit drei unterschiedlichen Steam-Technologien. So muss man beim Backofen mit der sogenannten Gentle Steam-Technologie nur zu Beginn etwas Wasser in die Vertiefung im Garraum gießen, das für das jeweilige Rezept passende Dampfprogramm auswählen und den Ofen starten. Ein spezieller Algorithmus passt die jeweiligen Parameter an, verwandelt das Wasser in Dampf und hält die idealen Kochbedingungen während des Garprozesses konstant. Die „Active Steam“-Technologie bietet die Möglichkeit, traditionelle Garmethoden mit drei unterschiedlichen Dampfintensitäten – 25, 50 oder 75 Prozent – zu kombinieren und sorgt so für die jeweils perfekte Dampfsättigung. Bei einem Gerät mit „Total Steam“ wiederum lässt sich der Backofen in einen vollständigen Dampfgarer mit 100 Prozent reinem Dampf verwandeln.

Kommt Brot, Fisch und Fleisch zugute

Bei der Zubereitung von Brot etwa wird das Aufgehen des Teigs durch die Dampffunktion verbessert, sodass das Ergebnis mit mehr Volumen und mehr Knusprigkeit überzeugt. Mehr Informationen gibt es unter www.bauknecht.de. Beim Garen sorgt der Dampf dafür, dass Fisch ohne Deckel oder Alufolie innen zart wird und außen eine leckere Kruste erhält. Bei Fleisch schließlich verhindert die Dampfzugabe den Austrocknungsprozess: Braten, Roastbeef oder Geflügel gelingen saftig und goldbraun.

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Kulinarisches

Die Feier zum Fest machen – mit edlen Cocktails

Rezepttipps für Cocktails zu besonderen Anlässen

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Der "Pink Passion" ist ein cremig-süßer Cocktail, für dessen Zubereitung ein Shaker benötigt wird. Foto: djd/www.cointreau.com

Es gibt Anlässe, denen wohnt ein spezieller Zauber inne. Dazu zählen runde Geburtstage, die man im stimmungsvoll geschmückten Ambiente mit der ganzen Familie und alten Freunden verbringt. Auch zu Weihnachten, Silvester und natürlich auf Hochzeiten darf es gerne das Besondere sein. Doch was macht eine Feier zu einem unvergesslichen Fest, von dem jeder selbst nach Jahren noch ständig spricht? Es ist das stimmige Gesamtpaket. Hierzu gehört auch eine exquisite Getränkeauswahl, auf der edle Cocktails ihren festen Platz haben.

Alles passt, von der Musik bis zum Menü

Alles beginnt mit der Vorfreude, die sich bereits früh am Tag als Kribbeln im Bauch bemerkbar macht. Später gilt es, sich in Schale zu werfen. So mancher geladene Gast hat sich eigens ein neues Outfit zugelegt, um sich von seiner besten Seite zu zeigen. Beim Betreten der Location wird schnell klar, hier wurde an alles gedacht: von der Tischdeko über die Musikauswahl bis hin zur Lichtgestaltung. Von nun an vergeht die Zeit wie im Flug. Die Gäste „vermischen“ sich, man redet, diskutiert, lacht und erinnert sich an alte Zeiten, die scheinen, als wären sie erst gestern gewesen. Es folgt das Festessen, bei der die Menüabfolge ebenso auf die einzelnen Gaumenfreuden abgestimmt ist wie die Auswahl der servierten Weine.

Bevor es auf die Tanzfläche geht, ist es an der Zeit, einen Cocktail zu genießen, der dem stilvollen Rahmen angemessen ist – zum Beispiel einen „Acceptance Speech“. Zunächst wird etwas Eis ins Glas gefüllt. Hinzu kommen 3 cl Cointreau. Der Orangenlikör sorgt für fruchtig-tiefe Aromen aus süßen und bitteren Orangenschalen und wird zu 100 Prozent aus natürlichen Zutaten gewonnen. Im Glas landen ebenso 3 cl frischer Grapefruitsaft, 9 cl Elderflower Tonic, 6 cl Prosecco und eine Messerspitze essbares Blattgold. Dann heißt es: umrühren und das Glas abschließend mit ein wenig Grapefruitschale garnieren. Et voilà! Weitere Cocktailrezepte für festliche Anlässe gibt es unter www.cointreau.com. Nicht nur Gastgeber erhalten hier jede Menge Inspiration rund um das Thema Cocktail-Genuss.

Vier weitere Rezepttipps für edle Cocktails
Quelle: www.cointreau.com

The Merry Mule
2 cl Cointreau
4,5 cl Wodka
1,5 cl frischer Limettensaft
0,5 cl Ingwersaft
0,5 cl Sirup
1,5 cl Soda

Luxe Margarita
3 cl Cointreau
5 cl Reposado Tequila
2 cl frischer Limettensaft
Mit Champagner auffüllen
3 Spritzer Peychaud’s Bitters

Pink Passion
3 cl Cointreau
5 cl Tequila
1,5 cl Zitronensaft
1,5 cl Limettensaft
1 halbes Eiweiß
1 Spritzer Orange Bitters
0,5 cl Agavensirup

Cointreau Fizz Passion and Pepper
6 cl Cointreau
1,5 cl frischer Limettensaft
2 frische Passionsfrüchte
1 Scheibe Thai Chilli
6 cl Soda

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Kulinarisches

Kaffee, Kekse, Kerzenschein

Gemütliche Winterzeit genießen mit „handgemachten“ Leckereien

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Knabberlust: Knusprige Kekse verdoppeln den Kaffee- oder Teegenuss. Foto: djd/www.kekssucht.de/Getty Images/Nastasic

Die kalte Jahreszeit hat auch ihre schönen Seiten. Denn wenn es draußen meist frostig, dunkel und unwirtlich ist, macht man es sich umso lieber drinnen gemütlich: Mit einem spannenden Schmöker auf dem Sofa einkuscheln, eine Serie beim Streamingdienst „durchsuchten“ oder gesellig mit der Familie beim Kaffeekränzchen zusammensitzen, spielen und klönen – dafür ist jetzt ausreichend Zeit. Was bei solchen Gelegenheiten natürlich nicht fehlen darf, sind köstliche Knabbereien. Neben herzhaften Snacks wie Chips oder Erdnüssen sind Kekse besonders beliebt.

Traditionell gebacken, online zu bestellen

Bereits in antiken persischen Märchen wird über das verführerische Gebäck berichtet, dem kaum zu widerstehen sei. Ursprünglich soll die Idee für Kekse aber von den alten Ägyptern stammen, die für ihre Matrosen leicht zu transportierende Kost namens „Dhourra“ entwickelten. Diese Backwaren ließen sich einfach lagern und zeichneten sich durch lange Haltbarkeit aus. Im Mittelalter waren Kekse in Form von Spekulatius dann bereits in vielen Ländern bekannt. Heute genießt man Plätzchen das ganze Jahr hindurch – besonders gern nachmittags zu Kaffee oder Tee, aber auch als knusprige Leckerei zwischendurch. Doch nicht jeder hat die Zeit und Muße, Kekse regelmäßig und in größeren Mengen selbst zu backen. Fertigen Cookies aus dem Supermarkt fehlt jedoch häufig dieser unverwechselbare „handgemachte“ Geschmack. Genau den bringen hingegen die Plätzchen von KeksSucht.de mit. Sie werden in der Bäckerei Kadatz in Neubrandenburg nach traditionellen Rezepten und mit hochwertigen Zutaten hergestellt. Das Angebot reicht von Kokosgebäck und Mandelscheiben über Pfeffernusshörnchen bis zu saftigen Dominosteinen und marmoriertem Teegebäck. Unter www.kekssucht.de findet man das komplette Sortiment sowie Bestellmöglichkeiten. Dekorativ verpackt kommen die Kekse binnen ein bis zwei Werktagen zu Hause an.

Bei Einladungen und auf Tour

Dann gilt nur noch, sich ein gemütliches Eckchen zu suchen, ein paar Kerzen anzuzünden und zu genießen. Will man die Köstlichkeiten nicht sofort selbst vernaschen, sind sie hübsche Mitbringsel für Gastgeber bei Einladungen. Und auch als Proviant bei Geschäfts- oder Urlaubsreisen wie dem winterlichen Skiurlaub eignen sie sich hervorragend. Nach dem Anbrechen ist es wichtig, das Gebäck in einem luftundurchlässigen Behälter aufzubewahren. Kekse mögen es kühl und dunkel, aber gehören keinesfalls in den Kühlschrank, denn hier ist es ihnen viel zu feucht.

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Kulinarisches

Geschenktipp: Exotische Honig-Rarität aus Tasmanien

Tasmanischen Leatherwood Honig genießt man am besten pur auf Brot

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Tasmanischer Leatherwood Honig passt gut zu kräftigem Bauernbrot. Foto: djd/Breitsamer Honig

ine wunderbare Geschenkidee für Honigliebhaber und alle, die es werden wollen, ist der exotisch-blumige Breitsamer Leatherwood Honig aus den unberührten Regenwäldern Tasmaniens. Er kommt aus einer besonderen Region: Auf der Insel Tasmanien vor der Südspitze Australiens hat sich im Laufe der Jahrtausende eine ganz eigene Flora und Fauna entwickelt, die es nirgends anders auf der Welt gibt – die sogenannte tasmanische Wildnis. Sie steht zu großen Teilen unter dem Schutz der Unesco. Hier offenbart der seltene Leatherwood Baum für nur wenige Monate im Jahr seine weiße, wildrosenähnliche Blütenpracht. Angelockt von deren unwiderstehlichem Duft lassen Abertausende Bienen aus dem süßen Nektar einen einzigartigen Honig entstehen, der den Charakter des seltenen Baumes spiegelt. Feinschmecker schätzen die seidenweiche Textur und das exotisch-blumige Aroma. Mit äußerster Sorgfalt wird der Leatherwood Honig vor Ort von der Tasmanian Honey Company geimkert und in die hübsche Schmuckdose abgefüllt und versiegelt.

Der Austausch mit engagierten Imkern in fernen Ländern hat beim familiengeführten Honigexperten Breitsamer Tradition. Eine langjährige Partnerschaft besteht mit der Tasmanian Honey Company, von der Breitsamer diese erlesene Honigrarität bezieht und exklusiv in den Deutschen Handel bringt. Der Tasmanische Honig ist ein schönes und außergewöhnliches Präsent zu Weihnachten, zum Geburtstag oder zu vielen anderen Anlässen. Breitsamer Tasmanischer Leatherwood Honig ist online unter www.breitsamer.de/shop für 14,99 Euro erhältlich. Tipp: Die zarten, vielschichtigen Geschmacksnuancen und den würzig-blumigen Charakter dieser hellgoldenen Honig-Rarität genießt man am besten klassisch pur auf rustikalem Bauernbrot oder als Zutat in der kreativen Küche. Unter www.breitsamer.de/rezepte/tasmanische-honig-florentiner gibt es beispielsweise ein Rezept für tasmanische Honigplätzchen.

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Kulinarisches

„Das probieren wir doch mal“

Idee zu Weihnachten: Gutschein für Box mit ungewohnten Produkten verschenken

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Eine echte Weihnachtsüberraschung sind Produkte, die man noch nicht kennt. Mit einem Gutschein lässt sich eine ganz individuelle Box zusammenstellen. Foto: djd/utry.me/Shutterstock/Tijana Moraca

Aus Gewohnheit kann schnell Langeweile werden. Das gilt vor allem beim Einkauf im Supermarkt. Hier wird man im Wagen meist mehr oder weniger immer die identischen Artikel entdecken – obwohl sie nur einen Bruchteil des Angebots des Ladens ausmachen. Ein Start-up aus München hat der Wiederkehr des Immergleichen den Kampf angesagt.

Jeder Artikel darf nur einmal ausgewählt werden

Der Online-Probiermarkt Utry.me bietet ein täglich wechselndes Sortiment aus Neuheiten an Lebensmitteln, Getränken und Haushaltswaren, aus dem man sich eine Probierbox frei zusammenstellen kann. Der Kunde legt so viele Waren in seinen Korb, bis das Budget aufgebraucht ist. In der Regel landen 3 bis 30 Produkte im Körbchen. Gezahlt wird am Ende eine Service- und Versandpauschale von jeweils 24,90 Euro, ohne ein Abo abschließen zu müssen. Der Clou: Das Sortiment aus rund 150 Produkten wechselt immer wieder. „Jeden Artikel kann der Kunde nur einmal in den Warenkorb packen, es geht ja ums Probieren“, so Gründer und Geschäftsführer André Moll. Vieles davon sei noch nicht auf dem Markt oder nur in ausgewählten Städten und Supermärkten erhältlich.

Wer zu Weihnachten jemanden auf ungewohnte Geschmäcke bringen will, kann dies per Gutschein tun. Und so einfach funktioniert es: Den Gutschein auf der Website des Anbieters bestellen und ihn danach zum Beispiel per E-Mail an den Empfänger verschicken. Alternativ kann der Schenkende den Gutschein auch ausdrucken und überreichen. Nach Eingabe eines Codes ist er danach sofort über die Website des Anbieters einlösbar.

Beispielbox: Beauty, Lebensmittel, Gesundheit und Getränke

Das Sortiment gliedert sich in die Bereiche Beauty, Getränke, Lebensmittel, Drogerie, Genuss sowie Tiere und Co. Im Durchschnitt sind in jeder Kategorie täglich etwa 20 bis 30 Produkte aufgelistet, sodass Neugierige von der Auswahl nicht „erschlagen“ werden. Eine Beispielbox an einem bestimmten Stichtag hätte etwa so aussehen können:

  1. Ein Trockenshampoo für Leute, die keine Zeit haben, ihre Haare zu waschen.
  2. Kurkuma-Senf in der praktischen und gleichzeitig stylishen 100-Milliliter-Tube.
  3. Die Brause eines bekannten österreichischen Energydrink-Herstellers kombiniert mit dem Geschmack von Granatapfel: Das Getränk in der rubinroten Dose setzt winterliche Akzente.
  4. Indische Bio-Flohsamenschalen unterstützen die natürliche Verdauung und Darmgesundheit.
  5. Ein neuer Sirup mit mildem Salz-Karamellgeschmack schmeckt auf Pancakes, Desserts und vielem mehr.
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Kulinarisches

Fisch schmeckt auch zweimal die Woche

Gesund und köstlich: Rezepttipps für die Delikatesse aus dem Meer

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Gebratener Alaska-Wildlachs auf Selleriepüree ist schnell zubereitet. Foto: djd/Alaska Seafood Marketing Institute

Ob Kabeljau, Scholle oder Seelachs: Fisch ist ein gesundes Lebensmittel und gehört zu einer ausgewogenen Kost dazu. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt wöchentlich mindestens eine Seefischmahlzeit. Fisch enthält wenig Fett und trotzdem viele lebenswichtige Fettsäuren wie Omega-3-Fettsäuren. Leicht verdauliches Eiweiß, Vitamine und Mineralstoffe machen ihn zu einem idealen Nährstofflieferanten.

Wildfisch aus nachhaltiger Fischerei

Seefisch ist das ganze Jahr über im Handel erhältlich. Wer zu Spezies aus Alaska greift, kauft garantiert nachhaltig gefangenen Fisch – die Artenvielfalt wird dort durch strenge Gesetze geschützt. Gut zu wissen: Tiefgefrorener Fisch enthält genauso viele Nährstoffe wie frischer. Er ist ideal für die Vorratshaltung geeignet und einfach zu verwenden. Nur kurz unter fließendem Wasser abspülen, trocken tupfen und je nach Rezept wie frischen Fisch weiterverarbeiten. Besonders viele Omega-3-Fettsäuren liefert beispielsweise Alaska-Wildlachs, während Seelachs vor allem mit seinem sehr milden Geschmack und wenig Fett punkten kann. Köstliche Fischrezepte wie Wildlachsfrikadellen mit Glasnudelsalat oder Seelachs auf Rote Beete Carpaccio finden Hobbyköche unter www.de.alaskaseafood.eu. Schnell zubereitet ist auch dieses Rezept:

Rezepttipp: Gebratener Alaska-Wildlachs auf cremigem Selleriepüree
Quelle: www.de.alaskaseafood.eu

Zutaten für 4 Personen:

Selleriepüree:
800 g Knollensellerie
Salz
Zucker
Zitronensaft
175 ml Sahne
150 g Crème fraîche

Fisch:
4 Limetten
½ Bund Blattpetersilie
4 Stück Alaska-Wildlachs à ca. 125 g
20 ml Olivenöl
Schwarzer Pfeffer
80 g Butter
60 g Kapern

Zubereitung:

  1. Die Alaska-Wildlachsfilets aus der Tiefkühltruhe nehmen und auftauen lassen.
  2. Sellerie schälen, klein schneiden und zugedeckt in einem Topf mit wenig Wasser, Salz, Zucker und etwas Zitronensaft weichkochen. Dann auf ein Sieb geben, abtropfen und etwas abkühlen lassen. Gekochte Selleriestücke in einem Küchenhandtuch ausdrücken. Kurz vor dem Servieren Sahne mit Crème fraîche aufkochen und zusammen mit Selleriemus in einer Küchenmaschine mindestens 5 Minuten pürieren. Mit Salz, Zucker und Zitronensaft abschmecken.
  3. Für den Fisch Limetten schälen und in Scheiben schneiden. Petersilie grob hacken. Lachsfilets kalt abbrausen und trocknen, dann in einer Pfanne in Öl bei großer Hitze beidseitig scharf anbraten. Anschließend salzen, pfeffern und aus der Pfanne nehmen.
  4. Butter in die Pfanne geben und leicht bräunen, dann Limettenscheiben sowie Kapern unterschwenken. Fisch wieder in die Pfanne geben und zugedeckt bei ausgeschaltetem Herd ziehen lassen. Zusammen mit Selleriepüree und Petersilie servieren.
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Kulinarisches

Backen ohne Bruchgefahr

Mit faltbarer Silikonbackform kein Stürzen und Einfetten mehr

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Nach dem Backen lässt sich die Form einfach an allen vier Ecken öffnen und das Brot entnehmen. Foto: djd/www.coox.de/Bettina Zajonc

elbst gebackenes Brot und selbst gemachter Kuchen sind Futter für die Seele: Man bereitet ein leckeres Gebäck nach dem eigenen Geschmack zu und kann auf so manche industriell verwendeten Zusatzstoffe verzichten. Das Selberbacken macht zudem Spaß und bringt einen wundervollen Geruch ins Haus. Allerdings braucht der Hobbybäcker die richtigen Utensilien, sonst wird die Freude durch ein misslungenes Ergebnis getrübt. Gerade die richtige Backform ist wichtig.

Kein Stürzen, kein Brechen

Das Einfetten bei Metallformen und das Stürzen nach dem Backen sind die größten Knackpunkte, wenn man selbst Kuchen und Brot herstellt: Wenn man es nicht richtig macht, bleibt entweder Teig in der Form kleben oder das Gebäck kann zerbrechen. Beides wird überflüssig, wenn man eine faltbare Silikonbackform wie die Wunderform von coox nutzt. Eine solche lebensmittelechte, BPA-freie Fassung kommt nicht nur ohne vorheriges Einfetten aus, nach dem Auskühlen klappt man einfach die Laschen auf und legt das fertige Gebäck somit frei. Die heruntergeklappte Form kann man anschließend als Unterlage zum Glasieren und Dekorieren nutzen und sie nach der Reinigung platzsparend in der Küche verstauen. Unter www.coox.de gibt es einen Überblick über verschiedene Modelle sowie eine kostenlose Rezept-Datenbank. Daraus entnommen ist das Rezept für dieses Joghurtbrot.

Zutaten für ein Joghurtbrot:
Quelle: www.coox.de

500 g Dinkelmehl
10 g Backpulver
2 TL Salz
200 g Körnermischung
2 EL Hirse
200 g Karotten
350 g Joghurt
1 Ei
1 Wunderform-Backform Größe L

Zubereitung:

Zunächst den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Anschließend das Mehl, das Backpulver, das Salz, einen Esslöffel Hirse sowie die Hälfte der Körnermischung in eine Schüssel geben und miteinander vermengen. Dann die Karotten grob raspeln und mit dem Joghurt sowie dem Ei verrühren. Die Karottenmasse zu dem vorbereiteten Teig geben und die Mischung gut verkneten. Im Anschluss alles zu einer Rolle formen, die etwa so lang ist wie die Wunderform. Die verbliebene Körnermischung mit der übrigen Hirse vermengen und den Brotlaib mit Wasser einstreichen. Nun den feuchten Teig in den Körnern wälzen, in die aufgestellte Wunderform legen und das Brot für etwa 40 bis 45 Minuten auf mittlerer Stufe backen. Vollständig auskühlen lassen, bevor die Form geöffnet und das fertige Gebäck entnommen wird.

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Essen & Trinken

So schmeckt die eigene Heimat

Sauerkraut und Co.: Regionale Traditionsgerichte liegen hoch im Kurs

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Traditionelle Gerichte wie Bratwurst mit Bratkartoffeln und Sauerkraut feiern ihr Comeback in deutschen Küchen. Foto: djd/Hengstenberg

Ob Königsberger Klopse, Maultaschen, Schupfnudeln oder ein Sauerbraten mit Klößen: Traditionelle Gerichte wie bei Großmuttern finden wieder stärker Einzug in die deutschen Küchen. Denn Themen wie Regionalität, Saisonalität und Rückbesinnung auf Tradition stehen auch bei den Jüngeren hoch im Kurs. Kaum wegzudenken aus der überlieferten deutschen Küche ist Sauerkraut.

Jede Region bereitet Sauerkraut anders zu

Das vitamin- und ballaststoffreiche Kohlgemüse gibt es in zahlreichen regionalen Varianten. Deftiges Schlachtekraut mit Räucherspeck und Karotte wie von Mildessa ist beispielsweise in Thüringen beliebt – und schmeckt besonders gut zu einem Bierbraten mit Thüringer Klößen. In Brandenburg hingegen isst man gerne fruchtig-frisches Spreewaldkraut, das zu einer Bratwurst mit Bratkartoffeln passt. Süddeutsche Spezialitäten wie Schupfnudeln lassen sich gut mit einem milden Sauerkraut ohne Wein zubereiten. Das gilt ebenso für das würzig-säuerliche Suppengericht Soljanka, das vor allem in Ostdeutschland, etwa in der sächsischen Küche, eine Delikatesse ist. Es kann mit Kabanossi und Salami zubereitet werden oder als vegetarische Variante. Für die drei regionalen Mildessa Sauerkrautrezepturen im Glas, die bereits fertig gewürzt sind, wird 100 Prozent Kohl aus deutschem Anbau eingesetzt – unter www.hengstenberg.de finden Hobbyköche Rezepttipps mit den Sauerkrautspezialitäten, wie die vegetarische Soljanka.

Rezepttipp: Vegetarische Soljanka

Zutaten für 4 Personen:
1 Glas Mildessa Mildes Sauerkraut
2 l fertige Gemüsebrühe
3 Paprikaschoten (rot, gelb und grün)
4 Gewürzgurken knackig-würzig
100 ml Essiggurkenwasser
1 Zwiebel
1/2 Bund Dill, 1/2 Bund Petersilie (nur Blätter)
2 Knoblauchzehen
300 g vegetarische Wurst (am besten eignen sich hier vegetarische Wiener Würstchen, Salami und Speck)
Öl für den Topf
1 EL Hengstenberg Paprika-Tomatenmark
Saft von 2 Zitronen
Gewürze: Salz, Pfeffer, Paprikapulver, Lorbeer, Chili (optional)

Zubereitung:

  1. Paprikaschoten und Essiggurken klein schneiden. Die Zwiebel schälen und fein hacken. Dill und Petersilienblätter grob hacken, den Knoblauch zerdrücken, die Schale entfernen und fein schneiden. Die vegetarische Wurst in Stückchen schneiden.
  2. Das Öl in einen großen Topf geben, leicht erhitzen und Zwiebeln und Knoblauch hinzugeben. Dann Paprikapulver, Paprika-Tomatenmark und Lorbeerblätter dazugeben und 3 Minuten andünsten. Essiggurken, Essiggurkenwasser und die Gemüsebrühe in den Topf geben und alles umrühren.
  3. Paprika, vegetarische Wurst und Mildessa Sauerkraut in den Topf geben. Mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft würzen und optional Chili dazugeben. Dann 3 Minuten köcheln lassen. Guten Appetit!
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Essen & Trinken

Honigsüße Winterzeit

Der Bienensaft punktet mit köstlichem Geschmack und als bewährtes Hausmittel

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Ob im Müsli, auf dem Brot oder in der Bratensauce: Honig ist in der Küche vielseitig einsetzbar. Foto: djd/Deutscher Imkerbund (D.I.B)

Dunkelheit, Frost, Regen, Schneematsch, Erkältungen: Auf vieles im Winter könnte man eigentlich ganz gut verzichten. Von Kuschelsocken über Kerzenschein bis zu kulinarischen Genüssen haben sich die Menschen in den nördlichen Regionen deshalb einiges ausgedacht, um der dunklen Jahreszeit auch schöne Seiten abzugewinnen. Besonders lecker versüßen lässt sie sich mit gutem Honig. Denn der veredelt sowohl Naschereien als auch herzhafte Gerichte und kann sogar gegen Erkältungen und raue Winterhaut helfen.

Bei Husten und Süßhunger

Ein klassisches Hausmittel ist etwa die heiße Milch mit Honig, die Halsschmerzen und Husten lindern und das Einschlafen fördern kann. Denn der Bienensaft enthält Enzyme und Flavonoide, denen antibakterielle und entzündungshemmende Wirkungen zugeschrieben werden. Wichtig: Die Milch sollte nicht über 40 Grad heiß sein, weil sonst wertvolle Inhaltsstoffe zerstört werden. Bei trockenen, aufgesprungenen Winterlippen hilft Honig ebenfalls auf angenehme Weise: einfach auf die Lippen streichen, einige Minuten einwirken lassen und abschlecken. So werden sie schnell wieder zart.

In der Küche ist dem Einsatz von Honig kaum Grenzen gesetzt: Als süßer Brotaufstrich beim Frühstück, im Tee, zum Abschmecken von Suppen und Soßen, zum Süßen von Desserts und Plätzchen oder als pikante Honig-Senf-Kruste auf dem Braten kann er in fast jedem Gericht punkten – Rezepte und Tipps gibt es unter www.deutscherimkerbund.de. Wichtig ist es allerdings, auf Qualität zu achten, denn viele Honige im Supermarkt stammen aus unklarer Herkunft. So kann die Angabe: „Mischung von Honig aus EU-Ländern und Nicht-EU-Ländern“ im Prinzip die ganze Welt bedeuten, meist kommt dann der Großteil aus China. Honig dagegen, der unter der Marke „Echter Deutscher Honig“ verkauft wird, stammt garantiert aus einheimischer Produktion und wurde weder gefiltert noch erhitzt, sondern ist ganz naturbelassen. Und mit dem Kauf von regionalem Honig beim Imker unterstützt man gleichzeitig die Bestäubung von Wild- und Kulturpflanzen durch Honigbienen.

Rezept: Bratapfel-Kompott
Quelle: www.deutscherimkerbund.de

Zutaten:
1 kg Äpfel
30 g Butter
50 g Rosinen
1 1/2 EL Echter Deutscher Honig
Saft einer halben Zitrone
1 Messerspitze Zimt

Zubereitung: Äpfel schälen, Kernhaus entfernen, in grobe Schnitze schneiden. Butter in einer Pfanne zerlaufen lassen, Äpfel dazugeben und unter Rühren andünsten. Rosinen dazugeben.
Honig im Zitronensaft auflösen, unter die Äpfel mischen, zuletzt mit etwas Zimt abschmecken. Das Kompott lauwarm servieren. Tipp: 2 EL Mandelstifte trocken anrösten und über das Kompott streuen, einen Löffel Schlagrahm zu jeder Portion reichen.

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Essen & Trinken

Auf Freundschaft und Verbundenheit

Geschenkidee zu Weihnachten: Ein Tequila ist viel mehr als nur eine Spirituose

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Der frühere Handballprofi Stefan Kretzschmar ist ein geselliger Typ und stößt mit Freunden auch mal mit einem guten Tequila an. Foto: djd/Padre Azul

Tequila ist das mexikanische Nationalgetränk. Die Herstellung ist über Jahrhunderte fast unverändert geblieben. Basis der Spirituose ist die in geschützten Regionen angebaute Agave. Aus ihrem Saft gewinnt man Maische, die nach dem Gären destilliert wird. Der klassische durchsichtige Tequila Blanco wird direkt nach der Herstellung abgefüllt. Tequila Reposado und Tequila Anejo dagegen lagern einige Monate bis Jahre im Holzfass. Tun sie das mindestens zwei Monate, spricht man von einem „Reposado“, bei über einem Jahr ist es ein „Anejo“. Je länger das Destillat lagert, desto stärker ist der Einfluss des Holzes auf Geschmack und Farbe: Der Reposado etwa ist dunkler und geschmacklich komplexer als ein Tequila Blanco.

Tequila-Flaschen mit Totenkopfverschluss

In Deutschland gibt es das bekannte Tequila-Partyritual: Salz von der Hand lecken, Shot trinken, in die Zitrone beißen. „In Mexiko würde den Tequila niemand so trinken“, weiß der Österreicher Hans-Peter Eder. Am besten sollte man ihn mit seinem ausgewogenen Geschmack und feinen Aroma pur genießen. Eder hat sich seit 2016 dem „flüssigen Herzen Mexikos“ verschrieben und vertreibt auf dem europäischen Markt unter dem Namen Padre Azul drei hochwertige Tequila-Sorten. Die handgemachten Flaschen fallen durch das markante Totenkopfdesign des Verschlusses und die Lederummantelung auf. „In Mexiko symbolisiert der Totenkopf die ewige Verbindung zwischen der Welt der Toten und der Lebenden“, erklärt Eder. „Der Día de Muertos, der Tag der Toten am 2. November, ist deshalb auch einer der wichtigsten mexikanischen Feiertage.“ Für Mexikaner seien persönliche Beziehungen ohnehin extrem wichtig. Zeit spiele keine Rolle, Familie und Freundschaft aber umso mehr.

Weihnachtsgeschenk: Tequila für Kenner und für Einsteiger

Der goldene Padre Azul Tequila Reposado richtet sich sowohl an Kenner als auch an Einsteiger und ist deshalb das perfekte Weihnachtsgeschenk für Genießer. Nach der Destillation reifte die Spirituose mindestens acht Monate lang in Eichenfässern. Der Tequila mit 38 Volumenprozent Alkohol ist in der 0,7-Liter-Flasche für etwa 75 Euro im Handel und online erhältlich. Der Tequila Añejo dagegen wurde im Kupferkessel gebrannt, er verfügt über Noten von gebranntem Karamell, Schokolade, Eiche, Nuss, Kaffee sowie Vanille. Er besitzt ebenfalls 38 Volumenprozent Alkohol und ist für etwa 85 Euro erhältlich.

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