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Rhein-Sieg-Kreis

Bonn: Die Seilbahn steht hoch im Kurs

Von Beuel bis zur Uniklinik

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Ab 2027 soll eine Seilbahn den Verkehr in Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis entlasten. (Foto: Seilbahn-Koblenz)

Das landesweit beachtete Seilbahn-Projekt der Stadt Bonn steht hoch im Kurs. Am 9. Dezember wird der Stadtrat wohl grünes Licht für die Anmeldung zum ÖPNV-Bedarfsplan und damit für die Beantragung von Fördergeldern durch Bund und Land geben. Dem Projekt kommt eine Vorreiterrolle für ganz Deutschland zu: Die Seilbahn wäre in das städtische Bus- und Bahnnetz und in die Tarifstruktur integriert. „Die Seilbahn wäre ein großer Meilenstein in Richtung nachhaltiger Mobilität“, betont Bonns grüne Oberbürgermeisterin Katja Dörner. Die Gesamtkosten werden derzeit auf 66 Millionen Euro geschätzt. Die Stadt Bonn müsste elf Millionen bezahlen.

15.000 Fahrgäste täglich

Die über vier Kilometer lange Seilbahn soll im Zehn-Minuten-Takt von der Beueler Seite über mehrere Haltestelen hoch zur Uniklinik auf dem Venusberg fahren. Die Stadtverwaltung rechnet mit 15.000 Fahrgästen täglich. Als Betreiber sind die Stadtwerke im Gespräch.

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Kreise & NRW

Römerthermen Zülpich

Baden von der Antike bis zur Moderne

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Eine inspirierende Zeitreise/Foto: Eifel-Info

Aufwärmen im Museum: Die Römerthermen Zülpich laden zu einer inspirierenden Zeitreise durch 2.000 Jahre Badekultur ein. Herzstück des Museums sind die originalen römischen Thermen, ein Bodendenkmal von nationalem Rang. Die Thermen sind die Besterhaltenen ihrer Art nördlich der Alpen.

Kinder-Ralley und Multimedia

Neben der römischen Badekultur können Sie erleben, wie im Mittelalter auf Burgen und in Schlössern Körperhygiene betrieben wurde. Mit der Industriellen Revolution kamen nicht nur die Naturwissenschaften auf, sondern auch das Bewusstsein für die Notwendigkeit von sauberem Wasser zum Baden, was zu zahlreichen Erfindungen führte. Für Kinder gibt es ein eigenes Vermittlungskonzept, das die Sinne anspricht: Schnuppern an den Lieblingsdüften der Römer und spielen wie in der Antike. Comic, Museums-Rallye und Multimedia-Stationen führen spielerisch an die Geschichte der Badekultur heran.

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Kreis Euskirchen

Winterspaß in der Eifel: Wandern und Rodeln

Die Wintersportgebiete in der Eifelregion

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Im Winter bezaubert die Eifelregion mit seiner Landschaft und zahlreichen Winterwanderungen./Eifel-Info

Das Wintersportgebiet „Weißer Stein“ bei Udenbreth ist seit vielen Jahrzehnten ein beliebter Anlaufpunkt für aktive Wintersportler. Neben einer 550 Meter langen Abfahrtspiste mit Ankerschlepplift finden besonders die kleinen Besucher Spaß auf der 350 Meter langen Rodelstrecke mit Rodellift. Bei ausreichenden Schneeverhältnissen stehen eine gespurte Langlaufloipe sowie ein präparierter Schneerundwanderweg zur Verfügung. Im acht Kilometer entfernten Hollerath befinden sich eine weitere Langlaufloipe und ein Schneerundwanderweg.

Zauberhaft: Manderscheider Burgenstieg

Die Eifelregion lockt zum Jahreswechsel mit zahlreichen erholsamen Winterwanderungen. Einer der schönsten ist der mehrfach ausgezeichnete Manderscheider Burgenstieg. Der sechs Kilometer lange Weg führt rund um die charmante Kleinstadt Manderscheid, die für ihre nur durch das Tal der Lieser voneinander getrennten Burgen bekannt ist. Nach einem fordernden Anstieg führt der Weg in ruhige Wälder hinab ins Tal der Lieser. Dann geht es wieder hinauf zum Aussichtspunkt „Belvedere“, von wo sich ein schöner Blick auf die Manderscheider Burgen bietet.

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Bornheim | Aktuelles

Vorweihnachtliche Impfaktion in Bornheim

Biontech und Moderna unter dem Weihnachtsbaum

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Kurz vor Weihnachten wird in Bornheim-Merten noch mal geimpft / Foto: geralt (pixabay)

Kurz vor Weihnachten startet am kommenden Wochenende eine vorweihnachtliche Impfaktion in Bornheim. Statt Schokonikoläusen gibt es dieses Jahr Biontech und Moderna. Die Aktion findet am 18. Dezember auf dem Gelände des Schulzentrums Merten statt. Ausrichter der Impfaktion ist das Hausarztzentrum Bornheim. Von der Erstimpfung bis hin zum Booster kann geimpft werden. Einen Termin bucht man sich ganz leicht online unter www.hausarztzentrum-bornheim.de

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Kreise & NRW

Wilder Müll in Naturschutzgebieten

Die Probleme werden immer größer

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Eine Ansammlung von wildem Müll. Einfach abgestellt in einem Naturschutzgebiet in Königswinter-Vinxel / Foto: Rhein-Sieg-Kreis

Der Ordnungsaußendienst des Rhein-Sieg-Kreises stößt in den Naturschutzgebieten in letzter Zeit zunehmend auf wilde Müllkippen. Dabei handelt es sich um alle Arten von Abfall: Möbel, Reifenstapel, Computer oder prall gefüllte Müllsäcke. Auch andere Kreise stehen vor dem selben Problem.

Betroffen im Rhein-Sieg-Kreis ist insbesondere Bornheim. Dort wurden vor Kurzem an einem Tag sechs wilde Müllkippen vorgefunden. Aber auch in Königswinter und in der Wahner Heide nimmt diese Entwicklung zu. Einen nachvollziehbaren Grund gibt es nicht. Ein Großteil des Abfalls lässt sich oftmals kostenlos über die regionalen Betriebshöfe entsorgen.

Durch die rechtswidrige Ablagerung entstehen den Kreisen und den Kommunen unnötige Kosten, für die am Schluss die Bürgerinnen und Bürger aufkommen müssen. Im Jahr 2020 beliefen sich die Kosten für die Entsorgung wilden Mülls auf mehrere Millionen Euro.

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Kreise & NRW

Rheinspange 553: Expertise befeuert Diskussionen über Rheinbrücke

Gutachter sehen Risiko für Trinkwasser in Wesseling und Bornheim

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Das neue Gutachten befeuert die Diskussionen über den Bau einer Rheinbrücke, die die linksrheinische A 553 mit der rechtsrheinischen A 59 verbindet. (Foto: Rheinspange 553)

Der Bau einer Rheinbrücke nahe dem Wasserschutzgebiet in Wesseling könnte erhebliche Auswirkungen auf das Trinkwasser für Wesseling und Bornheim haben. Zu diesem Ergebnis kommen die Gutacher des DVGW-Technologiezentrums Wasser in Karlsruhe. Die Experten hatten schon einmal vor den Folgen der Rheinspangen-Autobahn für das Trinkwasser gewarnt. In einer Expertise für die Stadtwerke Niederkassel im Juni dieses Jahres sprachen sie von „möglicherweise schwerwiegenden Folgen für die Trinkwasserversorgung in Niederkassel“.

„Erhebliche Gefahr für das Grundwasser“

Die Experten sehen in ihrem neuen Gutachten nun eine hohe „Gesamtvulnerabilität“ durch den Bau einer Rheinbrücke. Alle Trassen, die die linksrheinische A 553 mit der rechtsrheinischen A 59 verbinden, haben nach Auffassung der Gutachter eine erhebliche Gefahr für das Grundwasser. Sehr hoch sei auch die Verletzbarkeit bei der Rohwassergewinnung für den Wasserbeschaffungsverband Wesseling-Hersel, der Bornheim zu 50 Prozent mit Trinkwasser versorgt.

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Kreise & NRW

Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen

„Orange Bank“ will Zeichen setzen

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Landrat Sebastian Schuster (r.), Brigitta Lindemann, Gleichstellungsbeauftragte des Rhein-Sieg-Kreises (sitzend, 2.v.l.), Thomas Wagner, Schul- und Jugenddezernent des Rhein-Sieg-Kreises (sitzend, l.) mit Vertreterinnen der Frauenberatungsstellen im Rhein-Sieg-Kreis und Jugendlichen der Jugendwerkstatt Siegburg der Initiative „lernen fördern e.V.“ mit ihren pädagogischen Fachkräften an der orangenen Bank vor dem Kreishaus in Siegburg. / Foto: Rhein-Sieg-Kreis

Etwa 25 Prozent aller Frauen erleben häusliche Gewalt durch den Ehemann oder den Lebenspartner. Viele Opfer geben sich oft selbst die Schuld, verheimlichen die Erlebnisse und schützen so die meist männlichen Täter. Der Internationale Tag gegen Gewalt an Frauen und Mädchen am 25. November macht auf dieses wichtige Thema aufmerksam.

Als sichtbares Zeichen steht jetzt in jeder der 19 Kommunen des Rhein-Sieg-Kreises und vor dem Kreishaus in Siegburg eine orangefarbene Sitzbank. Diese „Orange Bank“ soll sensibilisieren, aber auch informieren: Auf der Bank ist eine Plakette mit Adressen und Telefonnummern angebracht. Dort können Betroffene Beratung und Hilfe bekommen.

„Es ist wichtig, das Thema in die Öffentlichkeit zu bringen“, sagt Landrat Sebastian Schuster anlässlich des Projektes „Orange Bank“. „Niemand darf schweigend zusehen, wenn Menschen Gewalt erfahren. Und was aus dem Blick geraten kann: Auch die Kinder sind Opfer dieser Gewalterfahrungen!“

16 dieser Bänke haben Schülerinnen und Schüler des Carl-Reuther-Berufskollegs in Hennef hergestellt. Einige Kommunen haben solch eine Bank in Eigenregie neu gebaut oder eine bestehende „umfunktioniert“. Und vielerorts wurden die Bänke noch von Jugendlichen aus Schulen oder Jugendtreffs individuell gestaltet. Wie z.B. vor dem Kreishaus: Hier haben Jugendliche der Jugendwerkstatt „lernen fördern e.V.“ in Siegburg eine Sitzbank orange angestrichen und mit eigenen Motiven versehen. Im Vorfeld besuchten die Jugendlichen mit ihren Fachkräften Präventionsworkshops, z.B. um Grenzüberschreitungen in Partnerschaften zu erkennen.

Eine „Orange Bank“ zum „Orange Day“

Die Vereinten Nationen haben die Farbe Orange als Signalfarbe für den Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen und Mädchen ausgewählt. Der Tag wird auch als „Orange Day“ bezeichnet und findet in diesem Jahr zum 40. Mal statt.

Für den Rhein-Sieg-Kreis hat der „Runde Tisch gegen häusliche Gewalt im Rhein-Sieg-Kreis“, ein institutionelles Netzwerk mit Unterstützung des Arbeitskreises der Gleichstellungsbeauftragten im Rhein-Sieg-Kreis, die Aktion organisiert. Der Runde Tisch arbeitet unter anderem mit den Frauenberatungsstellen, den Frauenhäusern im Rhein-Sieg-Kreis, den Jugendämtern, der Polizei im Rhein-Sieg-Kreis und Bonn sowie Wohlfahrtsverbänden und vielen weiteren Institutionen eng zusammen.

Nicht zögern – Hilfe holen!

Häusliche Gewalt gegen Frauen zeigt sich in vielen Facetten: Schläge, andere körperliche Misshandlungen, psychischer Terror, sexualisierte Übergriffe, oder der Mann bestimmt über Geld und Aufenthaltsort. Auch die Kinder der misshandelten Frauen sind Gewaltopfer! Auch sie brauchen Schutz und Hilfe! Bei akuter Gefahr und Bedrohung durch den Partner sollten die Opfer sofort die Polizei alarmieren und anschließend ein Beratungsangebot suchen, z.B. bei den Frauenberatungsstellen in Troisdorf oder Bad Honnef.

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Kreise & NRW

Siegburg: „Seyd gegrüßt, edles Volk“

30. Mittelaltermarkt mit Sicherheitskonzept

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Bürgermeister Stefan Rosemann, die rote Füchsin, Silke Göldner, Leiterin der Tourist Info, und Daniel Diekmann, Geschäftsführer der Mittelalter Marketing GmbH. Gaukler Lupus lässt das Schneidewerkzeug kreisen. (Foto: Stadt Siegburg)

Seit genau 30 Jahren bewegt das Mittelalter das vorweihnachtliche Siegburg. Anno domini 1991 hieß es erstmals: „Seyd herzlich willkommen geheißen, ihr lieben  Leute von Nah und Fern!“ 2021 bewegt sich das Mittelalter in die Jetztzeit, um in der Pandemie ein Höchstmaß an Ansteckungsabwehr zu gewährleisten: Desinfektionsspray aller Orten, Plexiglas zwischen Händlern und Käufern, Erfüllung von 3G für alle, die Met, Käsespätzle oder Linsensüppchen verabreichen. Die 42 Stände sind luftiger platziert, es ist mehr Platz fürs gemeine Volk, das auf den altehrwürdigen Markt zu Siegburg strömt. Die Bühne vor dem Museum wird man diesmal vergebens suchen. Gaukelei gibt es diesmal gehend, als „Walking Act“, um eine allzu große Traubenbildung an einer Stelle zu verhindern.

Handwerker, Gaukler und Musikanten

Ansonsten ist auf dem Jubiläumsmarkt geboten, was man kennt: Begrüßungs- und Abschiedsritual, Handwerk der Leder-, Eisen- und Holzverarbeitung und Klänge aus ferner Zeit. Mit Zauberer Orlando von Godenhaven und Narr Magister von Winterfeld gesellen sich neue Gesichter zu den bekannten von Lupus und Fin de Filou. Musik kommt von Kurzweyl, Fabula und Krless. Der Siegburger Nachtwächter lädt nach dem Schlusshorn am Freitagabend zur unterhaltsamen Wissenstour rund um Nikoläuse, Weihnachtsmänner und Christkinder ein.

Die Öffnungszeiten des 30. Spectaculums: 20. November bis 22. Dezember. Sonntag bis Donnerstag von 11 bis 20 Uhr, Freitag und Samstag von 11 bis 21 Uhr. Totensonntag von 18 bis 20 Uhr.

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Bornheim

Linie 16: Barrierefreiheit von Urfeld bis Hersel

Leichterer Zugang zu den Zügen

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Die Linie 16 wird für behinderte Menschen nun an vielen Stellen leichter zugänglich / Foto (HGK)

Die HGK, Netzbetreiber der Stadtbahnlinie 16, schließt derzeit den barrierefreien Umbau der Haltestellen Wesseling-Urfeld, Bornheim-Widdig, Uedorf und Hersel ab. Die Aufträge sollen noch in diesem Jahr ausgeschrieben werden. Die Baumaßnahmen sollen im Frühjahr 2022 beginnen und voraussichtlich anderthalb bis zwei Jahre dauern.

Leitsystem für Sehbehinderte

An allen vier Haltestellen entstehen Hochbahnsteige. Breite Rampen erleichtern den Zugang zu den Bahnsteigen und den barrierefreien Einstieg in die Fahrzeuge. Die neuen Bahnsteige werden mit einem Leitsystem für Blinde und Sehbehinderte und Informationssystemen für die Fahrgäste ausgestattet. Der Zugang zu den Stadtbahnen wird während der Umbauzeit mit Behelfsbahnsteigen gesichert. „Mobil zu bleiben ist ganz entscheidend für die Teilhabe älterer Menschen am gesellschaftlichen Leben“, betonte Bornheims Bürgermeister Christoph Becker. Gunnar Ohrndorf, Erster Beigeordneter der Stadt Wesseling: „Barrierefreiheit ist auch eine Frage der Attraktivität des ÖPNV für Menschen mit Kinderwagen, Fahrrädern oder schwerem Gepäck.“

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Bornheim | Leben & Menschen

Die Seele von Uedorf – Ortsvorsteher Bernd Marx

Bernd erzählt über spannende Erlebnisse aus 16 Jahren Ehrenamt.

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Bernd Marx ist seit 16 Jahren der Ortsvorsteher von Uedorf / Foto: REGIONAL.report

Bernd Marx ist der Ortsvorsteher von Uedorf, dem mit ca. 900 Einwohnern kleinsten Stadtteils von Bornheim. Im Interview mit Bea erzählt er über seine Aufgaben aus 16 Jahren Ehrenamt. Als Kummerkasten und Vermittler zwischen Bevölkerung und Stadt hat er immer ein offenes Ohr und treibt mit seinem Ortsausschuss spannende Projekte voran.

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Kreis Euskirchen

Hendrik Wüst soll neuer Ministerpräsident werden

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Hendrik Wüst soll NRW-Ministerpräsident werden. (Foto: Verkehrsministerium NRW)

NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst soll Nachfolger von Armin Laschet werden – als Ministerpräsident und als Chef der Landes-CDU. Das hat Armin Laschet nach einem Treffen des CDU-Landesvorstandes und der Landtagsfraktion bekanntgegeben. Laschet hatte vor der Bundestagswahl angekündigt, in jedem Fall nach Berlin zu wechseln – auch wenn er nicht Bundeskanzler wird.

Landtag wählt

Der neue Ministertpräsident muss vom Düsseldorfer Landtag gewählt werden. Der 46-jährige Jurist wäre einer der jüngsten Regierungschefs in der Geschichte von NRW. Wüst, der auch über ein Landtagsmandat verfügt, rief die CDU zuletzt auf, mehr eigenes Profil zu entwickeln. Die CDU dürfe dem Zeitgeist nicht hinterherlaufen, sondern müsse ihn prägen.

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