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Nie mehr unausgewogener Fernsehsound

Eine kleine Box macht Schluss mit Lautstärkeschwankungen

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Ein unausgewogener Sound macht es schwierig, sich auf eine Lautstärke beim Fernsehen zu einigen. Mit einem Klangregler gehört das Problem der Vergangenheit an. Foto: djd/www.hdsx.com/Getty Images/Anchiy

Nicht nur TV-Junkies kennen das: Die Filmmusik und Soundeffekte wie Explosionen oder das Brüllen des T-Rex sind oft viel zu laut, die Stimmen dagegen viel zu leise. Und auch wenn man von einem Werbeblock zu einer Talkshow und danach weiter zu einem Actionfilm zappt, tut man gut daran, ständig den Ton nachzujustieren. Die Lautstärkeunterschiede zwischen Sendern, zwischen TV und Streaming-Plattform oder gar innerhalb desselben Programms sind teilweise eklatant.

Nicht zu laut und nicht zu leise

Laut einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Audioprodukte-Entwicklers Kronoton stört das ständige Ausgleichen der Lautstärke ganze 72 Prozent. Zwei Drittel der rund 1.000 Befragten zwischen 18 und 34 Jahren gaben zudem an, dass sie die Sprache in Filmen oft nicht eindeutig verstehen könnten, und jeder zweite von ihnen kennt die Situation, sich mit dem Partner nicht auf eine Fernsehlautstärke einigen zu können. Abhilfe bei all diesen Punkten schafft ein von Kronoton entwickelter Klangregler namens HDSX TV Sound Optimizer. Das handtellergroße Gerät balanciert die Tonspur beim Fernsehen oder Streamen so aus, dass leise Stellen lauter und klarer werden, während laute Stellen bleiben, wie sie sind. Somit folgen gut verstehbare Dialoge auf Blockbuster-Soundeffekte – ohne dass die Nachbarn gestört oder die Kinder geweckt werden.

Mittendrin in 3D-Echtzeitproduktionen

“Die großen Lautstärkeunterschiede beim Wechsel vom Streaming-Kanal zum TV-Programm, beim Umschalten zwischen verschiedenen TV-Sendern oder beim Einsetzen der Werbung haben mich extrem genervt“, blickt Kronoton-Geschäftsführer Gunnar Kron, Entwickler des HDSX TV Sound Optimizers, auf seine Beweggründe zurück. „Es hat mich gereizt, eine Lösung für dieses Problem zu finden.“ Die patentierte Technologie optimiert zudem auch 3-D-Audioproduktionen in Echtzeit, sodass die Fernsehenden den Eindruck gewinnen, sich mitten im Geschehen zu befinden. Mehr dazu unter www.hdsx.com. Die kleine Box wird per Plug and Play einfach zwischen TV und externem Lautsprecher oder Soundbar gesteckt und mit den mitgelieferten Klettbandverschlüssen an der Rückseite des Fernsehgeräts befestigt. Kompatibel ist das Gerät mit sämtlichen Lautsprechersystemen, Soundbars und Kopfhörern in Stereo.

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Länger Freude an Pfanne und Co.

Fernsehkoch Christian Giese hat Tipps zur Kochgeschirrpflege

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Fernsehkoch Christian Giese zeigt den Zuschauern in seiner Show, wie mit der richtigen Ausstattung selbst komplizierte Gerichte gelingen. Foto: djd/1-2-3.tv/ Luise Aedtner

Nur wer sein Küchengeschirr sorgfältig pflegt, hat lange Freude daran und wird gute Koch- und Bratergebnisse erzielen. Bei Fernsehkoch Christian Giese sind Pfannen, Töpfe, Bräter und Woks im Dauereinsatz. Seit zwölf Jahren hat Giese beim Auktionssender 1-2-3.tv seine eigene Show. Darin zeigt er, wie mit der richtigen Ausstattung – etwa einer hochwertigen Bratpfanne mit abnehmbarem Griff – und guten Zutaten selbst komplizierte Gerichte ohne große Mühe gelingen. Hier sind die fünf Tipps von Christian Giese zur Pflege von Pfannen und anderem Kochgeschirr:

  1. Vor dem ersten Gebrauch auswaschen Vor der ersten Verwendung Kochgeschirr stets gründlich per Hand mit heißem Seifenwasser auswaschen. Dabei milde Spülmittel und weiche Spültücher verwenden. Nach der Reinigung das Geschirr mit klarem Wasser durchspülen.
  2. Schonende Reinigung Scheuernde Reinigungsmittel oder -gegenstände vermeiden, sie könnten die Antihaftbeschichtung etwa der Pfanne beschädigen. Deshalb auch niemals Stahlwolle oder sandhaltige Scheuermittel zum Reinigen verwenden. Kochgeschirr immer per Handwäsche reinigen. Mehrmalige Spülmaschinenwäsche oder zu heißes Wasser können die Antihaftbeschichtung beschädigen und die Antihaftleistung deutlich verringern. Niemals kaltes Wasser in eine heiße Pfanne, in einen heißen Topf, Bräter oder auf einen heißen Glasdeckel gießen. Die Beschichtung könnte beschädigt werden und das Glas zerspringen.
  3. Vor dem Kochen und Braten Geschirr überprüfen Vor jeder Benutzung Bratpfanne, Kochtopf oder Bräter überprüfen und dabei besonders auf eventuelle Beschädigungen in der Antihaftbeschichtung achten. Kochgeschirr nicht verwenden, wenn sich Kratzer, Unebenheiten oder Riefen auf dem Boden und/oder in der Antihaftbeschichtung befinden. Beim Kochen und Braten den Gebrauch von spitzen und scharfen Gegenständen vermeiden. Beschädigungen in der Antihaftbeschichtung beeinträchtigen die Antihaftfunktion. Nur Küchenhelfer wie Pfannenwender oder Kochlöffel aus kratzfreien Materialien wie Silikon oder Kunststoff verwenden.
  4. Überhitzung vermeiden Das Kochgeschirr nur erhitzen, wenn sich Öl, Wasser oder Lebensmittel darin befinden. Zu langes Erwärmen im leeren Zustand kann Pfanne und Co. überhitzen. Dadurch können Materialschäden entstehen und das Geschirr wird unbrauchbar.
  5. Den Herd kratzerfrei halten Niemals einen Kochtopf, eine Pfanne oder einen Bräter über die Oberfläche des Herdes oder Glaskeramikfeldes schieben. Es könnte hierdurch zerkratzt werden. Den Unterboden von Kochtöpfen, Brätern und Pfannen anheben und ihn auf Rückstände oder Schmutzpartikel überprüfen.
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Kreative Idee fürs Homeoffice

Mit einer magnetischen Wandtafel den heimischen Arbeitsplatz aufpeppen

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Mit kreativer Wandgestaltung lässt sich der Heimarbeitsplatz effektvoll vom übrigen Raum abgrenzen. Besonders raffiniert: eine magnetische Wandtafel. Foto: djd/Erfurt Tapeten/Florian Bilger

Durch die Corona-Pandemie arbeiten mehr Menschen im Homeoffice als je zuvor. Und bei vielen wird es wahrscheinlich zumindest teilweise so bleiben. Grund genug, den heimischen Arbeitsplatz ansprechend zu gestalten. Gerade wenn kein eigenes Zimmer für den Job zur Verfügung steht, ist dafür eine optische Abgrenzung von Vorteil. Diese erreicht man zum Beispiel, indem man die Arbeitsecke mit Zimmerpflanzen oder einem Standregal vom Wohnbereich trennt. Auch mit einer kreativen Wandgestaltung lassen sich tolle Effekte erzielen – Inspirationen gibt es etwa unter www.erfurt.com/de/tipps-inspiration. So hebt beispielsweise eine andere Wandfarbe den Arbeitsbereich vom Rest des Zimmers ab. Ein echter Hingucker und gleichzeitig sehr praktisch ist eine Magnettafel, auf der man sowohl Listen, Grafiken und Bilder anheften als auch mit Kreide Notizen machen kann. Sie lässt sich ganz einfach im Do-it-yourself-Verfahren gestalten:

Anleitung: Homeoffice Magnettafel

Basis: Übermalbare Tapete, sehr gut geeignet ist etwa Erfurt-Variovlies

Material:

  • Wandfarbe (etwa in Mintgrün) Magnetfarbe und Tafelfarbe
  • Kreppband zum Abkleben
  • Pinsel und Malerrolle
  • Zollstock, Wasserwaage
  • Wandmagnete und Kreide Anleitung:
  • Zunächst die Wand hinter dem Arbeitsplatz in Mintgrün oder einer anderen gewünschten Farbe grundieren. Dazu die Farbe erst gut durchmischen und mithilfe von Malerrolle und Mischpalette auf die Wand bringen.
  • Nach dem Trocknen die gewünschte Breite des magnetischen Tafelstreifens abmessen. Dazu ca. alle 20 Zentimeter die Breite mit dem Zollstock markieren. Mit dem Kreppband möglichst gerade von oben nach unten abkleben. Dabei die Wasserwaage zur Hand nehmen.
  • Anschließend wird zunächst die Magnetfarbe verwendet. Diese erst sehr gut durchrühren und möglichst gleichmäßig mit der Malerrolle auftragen. Das Kreppband abziehen, bevor die Farbe komplett durchgetrocknet ist. So entstehen saubere Ränder.
  • Für den zweiten Anstrich dann die Kante der mit Magnetfarbe bemalten Fläche nochmals möglichst exakt abkleben. Die Tafelfarbe gut durchrühren und den Wandstreifen damit erneut überstreichen, zum Schluss das Kreppband abziehen
  • Jetzt muss die magnetische Tafelwand nur noch gut durchtrocknen und kann dann nach individuellen Wünschen gestaltet und dekoriert werden. Unter www.erfurt.com/kreativ findet sich die ausführliche Anleitung sowie viele weitere kreative Ideen für die Wandgestaltung.
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Die Zeichen stehen auf Wechsel

Warum sich eine neue Heizung jetzt lohnt und wie sie staatlich gefördert wird

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Rund 80 Prozent aller Wohngebäude in Deutschland sind 1979 oder früher erbaut. Entsprechend alt und ineffizient sind die vorhandenen Heiz- und Warmwassersysteme. Foto: djd/dena/Shutterstock/Zvone

Über 19 Millionen Ein- und Zweifamilienhäuser werden aktuell in Deutschland bewohnt, das macht laut Statistischem Bundesamt rund 80 Prozent aller Gebäude aus. Mehrheitlich wurden sie 1979 oder früher erbaut. Entsprechend überholt und umweltschädlich ist ein großer Teil der Heizsysteme – viele davon sind bereits älter als 15 Jahre. Der Wunsch nach dauerhaft niedrigen Betriebskosten und einem guten Gewissen, etwas zum Schutz des Klimas beizutragen, steht für viele Eigenheimbesitzer an erster Stelle. Beides ist jetzt leichter und kostengünstiger zu haben denn je. Der Umstieg von einer Öl- oder Gasheizung wird vom Staat großzügig gefördert.

Kostenfreies Online-Tool zum Heizungs-Check

Umfassend informieren können sich Eigentümer über das kostenfreie Harp-Online-Tool des EU-Horizon-2020-Projekts „HARP“ (Heating Appliances Retrofit Planning). Mit seiner Hilfe wird festgestellt, wie viel Energie das bestehende Heizsystem verbraucht und welche alternative Anlagen für einen Tausch geeignet sind. Eine erweiterte Fassung des Online-Tools prüft nun neben der Heizung auch die Warmwasserbereitung und zeigt, welche bundesweiten Förderungen aktuell zur Verfügung stehen. Fehlende Angaben ergänzt das Online-Tool mit Durchschnittswerten und kategorisiert das vorhandene System in eine Effizienzklasse. Auf der Webseite www.zukunft-haus.info/harp stellt die Deutsche Energie-Agentur (dena) das Online-Tool zum Heizungs-Check kostenlos zur Verfügung.

Alternative Wärmesysteme

Das Tool liefert eine Schätzung über die mit der Heizung und Warmwasserbereitung verbundenen Kosten, beispielsweise für den Energieverbrauch und die Installation. Es erstellt einen Überblick über die effizientesten Alternativen auf dem Markt, zusammen mit einer Liste der möglichen Vorteile. Dazu gehören etwa Energie- und Kosteneinsparungen, Reduzierung der CO2-Emissionen, Verbesserung der Raumluftqualität und Lärmminderung.

Bundesförderung für Heizungstausch

Mit der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) unterstützt das Wirtschaftsministerium (BMWi) aktuell den Einbau energieeffizienter Heizsysteme. Zur Wahl steht ein zinsverbilligter Kredit mit Tilgungszuschuss oder ein Direktzuschuss in Höhe von mindestens 20 Prozent der anzurechnenden Kosten. Beim Austausch einer Ölheizung, beispielsweise gegen eine Wärmepumpe, und Umsetzung eines individuellen Sanierungsfahrplans erhöht sich die Förderquote sogar auf maximal 50 Prozent.

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Die Wiederentdeckung der „fünften Wand“

Mit farbigen Raumdecken lassen sich besondere Akzente setzen

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Mehr Farben wagen - auch für die Raumdecke. Eine Deckengestaltung in einem angenehmen Grauton wirkt im Schlafzimmer besonders harmonisch. Foto: djd/Schöner Wohnen-Kollektion

Alles Bunte kommt von oben. Farbige Raumdecken verleihen dem Zuhause mit vergleichsweise wenig Aufwand eine neue Wirkung. Ein Effekt, der über viele Jahre jedoch vernachlässigt wurde. Nachdem weiß gestrichene Decken lange Zeit quasi als Standard galten, feiern Selbermacher heute die Wiederentdeckung der „fünften Wand“ und ihres Einflusses auf die Raumstimmung. Ob mit bewusst gesetzten Kontrasten, harmonisch abgestimmten Farbabstufungen oder mit einer Ton-in-Ton-Gestaltung: Etwas Mut wird belohnt, denn kolorierte Decken verleihen Räumen auf unkomplizierte Weise ein neues Wohngefühl.

Mehr Farbe bekennen im Zuhause

Mit einem sanften Blauton zum Beispiel lässt sich ein träumerischer Nachthimmel über das Bett zaubern oder mit Grüntönen eine gemütliche Rückzugsoase passend zum Lieblingssessel schaffen. Eine kreative Gestaltung der Raumdecken hilft dabei, individuelle Stimmungen zu kreieren, erklärt die bekannte Interieur-Designerin und „Schönen Wohnen-Farbe“-Markenbotschafterin Eva Brenner. „Am besten greift man dabei auf eine Farbe zurück, die bereits im Raum vorhanden ist, etwa durch ein farbiges Möbelstück.“ Wichtig sei es zudem, die Farbgestaltung aller fünf Flächen stets zusammen zu planen und aufeinander abzustimmen. So öffnet beispielsweise „Ewiges Lichtblau“ an der Decke den Raum und geht eine wirkungsstarke Einheit mit dem charakterstarken und zeitlosen Farbton „Dynamisches Platingrau“ und dem Leichtigkeit ausstrahlenden „Heiteres Sonnengelb“ ein.

Auf Deckkraft und spritzarmes Arbeiten achten

Wer seine Zimmerdecke streichen möchte, sollte beim Einkauf auf bestimmte Qualitätsmerkmale achten, damit das Streichen so angenehm wie möglich wird. Eine zuverlässige deckende Wirkung ist dabei ebenso entscheidend wie die Zusammensetzung und die Inhaltsstoffe. Die Designfarben von Schöner Wohnen-Farbe zum Beispiel enthalten eine hochkonzentrierte Pigmentformel und haben eine sehr hohe Deckkraft. Somit können Heimwerker auf einfache Weise Ergebnisse mit brillanter Farbtiefe und einer gleichmäßigen Oberfläche erzielen. Die Produkte, die in Baumärkten und im örtlichen Fachhandel angeboten werden, sind geruchsarm sowie tropf- und spritzgehemmt – das ist wichtig für eine unkomplizierte und saubere Verarbeitung gerade an der Zimmerdecke. Ohne Lösemittel, Weichmacher und Konservierungsmittel fördern die Farben außerdem ein gesundes Raumklima und sind somit auch für Allergiker geeignet.

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Freude an besserem Licht

Geschenkidee: Spezielle Leuchten eröffnen Sehbehinderten neue Möglichkeiten

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Schönes Weihnachtsgeschenk: Mit einer solchen Standleuchte wird der gemütliche Sofaplatz zur Lieblings-Leseecke. Foto: djd/A. Schweizer/quadratmedia/Rottmann Wolfgang

Die schummerige Stehlampe beim Sofa, die Nachttischlampe, die mehr in die Augen als ins Buch scheint, die indirekte, allzu dezente Beleuchtung am Wohnzimmertisch: Schlechtes Licht beim Lesen ist immer ein Ärgernis, schmälert den Genuss und strengt die Augen an. Für Menschen, die obendrein mit einer Sehbehinderung kämpfen, kann mangelhafte Beleuchtung das Schmökern eines Krimis oder Lösen eines Kreuzworträtsels sogar unmöglich machen. Denn schon normale Alterungsprozesse, vor allem aber Trübungen und Einschränkungen aufgrund von Augenerkrankungen wie Grauer Star oder Makuladegeneration, können den Lichtbedarf deutlich erhöhen. Mit einer geeigneten Leuchte kann man Menschen deshalb zu Weihnachten ein schönes Geschenk machen, das ihnen viele Freizeitbeschäftigungen wieder ermöglicht.

Gutes Licht ist ein Geschenk

Spezielle LowVision-Leuchten aus der Serie Multilight Pro von Schweizer Optik beispielsweise liefern mit ihren flächig angeordneten LEDs gleichmäßiges, blendfreies und zielgenau ausrichtbares Licht, das eine optimale Nutzung der verbliebenen Sehkraft ermöglicht. Ganz neu sind etwa die Kurzarm-Standleuchten, die den gemütlichen Sofaplatz wieder zum besten Leseort machen. Aber auch viele weitere Modelle wie Tisch- oder Klemmfußleuchten stehen zur Auswahl. Informationen, Preise und Bezugsquellen findet man unter www.schweizer-optik.de. Vor dem Kauf sollte man überlegen, wo der Beschenkte am liebsten sitzt, liest oder arbeitet – und das Geschenk darauf abstimmen. Soll der Standort öfter gewechselt werden, ist eine Akkuversion oft optimal.

Anpassung an verschiedene Bedürfnisse

Neben der Helligkeit kann auch die Lichtfarbe für leichteres Lesen entscheidend sein. So bevorzugen Personen mit getrübten Augen oft warmes, gelbliches Licht, da es nicht so stark gestreut wird und weniger blendet. Bei einer altersbedingten Makuladegeneration ist dagegen der Lichtbedarf häufig besonders hoch, und es wird ein höherer Blauanteil bevorzugt, der die subjektive Helligkeit erhöht. LowVision-Leuchten gibt es deshalb in drei verschiedenen Lichtfarben: warmweiß, neutralweiß und kaltweiß. Einige Modelle bieten sogar alle drei Farben zum Wechseln an.

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Eine Lichtstimmung zum Träumen

Darauf kommt es bei der Schlafzimmerbeleuchtung an

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Die Kombination verschiedener Lichtquellen schafft eine behagliche Stimmung im Schlafzimmer. Foto: djd/Paulmann Licht

Das Schlafzimmer soll ein Ort der Entspannung sein. Gedeckte angenehme Farben für Boden und Wände tragen ebenso dazu bei wie eine ruhige Atmosphäre ohne störenden Lärm von außen. Wesentlichen Einfluss auf die Raumstimmung hat nicht zuletzt eine individuell geplante Beleuchtung.

Eine gute Basis schaffen

Eine gute Basisbeleuchtung darf auch im Schlafzimmer nicht fehlen. Praktisch sind etwa LED-Panels, die sich als Grundbeleuchtung unter der Decke montieren lassen und ihr Licht diffus und gleichmäßig im Raum verteilen. Bei abgehängten Raumdecken wiederum sind Einbaustrahler und Einbaupanels eine gute Idee.

Besser sehen vorm Kleiderschrank

Zusätzlich zur Basisbeleuchtung sind verschiedene Lichtzonen im Schlafzimmer gefragt: zum einen am Kleiderschrank und Spiegel, zum anderen direkt neben dem Bett. Gerade an und in den Schränken ist es häufig dunkel und unübersichtlich. Abhilfe schaffen Spots, die oberhalb an Schienensystemen befestigt sind, oder Möbelleuchten, die auch nachträglich noch auf oder in den Schränken montiert werden können. Für die abendliche Lesestunde empfehlen sich wiederum Tischlampen, die auf dem Nachttisch platziert werden. Bei wenig Platz stellen Wand-Leselampen oder Pendelleuchten mit Stecker eine praktische Alternative dar, um auf einfache Weise für helle Ideen im Schlafzimmer zu sorgen. Wer gerne regelmäßig abends noch liest, sollte zum Wohl der Augen in jedem Fall auf gute Lichtverhältnisse achten. Unter www.paulmann.de gibt es weitere Tipps für die eigene Planung und Beleuchtungsideen für das Schlafzimmer. So sorgt unter anderem indirektes Licht für ein gemütliches Ambiente. Selbstklebende LED-Stripes ermöglichen es auf unkomplizierte Weise, Betten und Möbel mit den Beleuchtungsakzenten auszustatten.

Indirekte Beleuchtung im Schlafzimmer

Zudem ist es im Schlafzimmer ratsam, sowohl für aktivierende als auch für beruhigende Farbtemperaturen zu sorgen. „Licht hat einen direkten Einfluss auf unser Wohlbefinden und unsere Stimmung. Die Wahl der passenden Lichtfarbe kann beim relaxten Einschlafen ebenso helfen wie morgens beim Aufwachen“, erläutert Jessika Tilsner, Beleuchtungsexpertin beim Hersteller Paulmann Licht. Gerade in der dunklen Jahreszeit eignet sich tageslichtweißes Licht mit einer Farbtemperatur von rund 5.300 Kelvin, um besser in den Tag zu starten. Zum Einschlafen hingegen sind warmweiße Lichtfarben bis 3.000 Kelvin gefragt. Hilfreich ist etwa das runde Carpo LED-Panel, hier lässt sich die Lichtfarbe über jeden herkömmlichen Lichtschalter in drei Stufen verändern.

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Kein Buch mit sieben Siegeln

Wie kommt eigentlich der Strompreis zustande?

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"Das kann ja wohl nicht wahr sein." Viele Menschen in Deutschland werden sich über ihre Stromrechnung wundern. Da ist es gut zu wissen, wie sich der Strompreis eigentlich zusammensetzt. Foto: djd/LichtBlick/Getty Images/Damir Khabirov

Die Privathaushalte in Deutschland ächzen unter den hohen Energiepreisen – enorme Steigerungen gab es sowohl beim Strom als auch beim Erdgas und beim Öl. Eine Prognose für die mittelfristige Preisentwicklung ist schwierig, dazu spielen zu viele Faktoren eine Rolle. Aber wie kommt der Strompreis für Privathaushalte zustande? Und was fordern beispielsweise Ökostromanbieter wie LichtBlick in Sachen Preisgestaltung unter Umweltaspekten?

Drei Bestandteile bestimmen den Strompreis

  1. Der erste Bestandteil bildet sich aus den Kosten für den Stromeinkauf und für Service und Vertrieb. Nur dieser Faktor lässt sich von den Anbietern selbst gestalten, weshalb überhaupt Strompreise unterschiedlich ausfallen können. Darum nennt man ihn auch Wettbewerbsanteil. Dadurch können Stromkundinnen und -kunden per Anbieterwechsel gegebenenfalls Geld sparen. Etwa 25 Prozent des Strompreises beim Endverbraucher entfallen auf den Wettbewerbsanteil.
  2. Die staatlichen Steuern, Abgaben und Umlagen können die Stromanbieter nicht beeinflussen, sie machen aber insgesamt etwa 50 Prozent des Strompreises aus. Im Einzelnen erhebt der Staat die Umsatz- und die Stromsteuer, eine Konzessionsabgabe, die Umlage nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), die Umlage nach dem Kraft-Wärme-Gesetz (KWKG), eine Umlage gemäß der Strom-Netzentgeltverordnung und eine Offshore-Netzumlage. Einige dieser Bestandteile sind von der Politik beeinflussbar, von daher ist eine Prognose über die künftige Entwicklung schwierig.
  3. Die fehlenden 25 Prozent entfallen auf die sogenannten Netzentgelte, sie sind ebenfalls staatlich reguliert, werden aber von den großen Energieversorgern erhoben. Mit den Netzentgelten werden die Stromnetze betrieben und ausgebaut, in diesem Kostenblock sind auch die Gebühren für den Betrieb, die Wartung und Messung der Stromzähler enthalten. Laut LichtBlick könnten die Netzentgelte niedriger ausfallen, wenn sie strenger überprüft würden. Ökostromanbieter fordert Reform der Strompreisstruktur Wie kann es unter Kosten- und Umweltaspekten mit dem Strompreis weitergehen? LichtBlick etwa fordert, dass im Rahmen einer Preisreform umweltschädliche Energie teurer und saubere Energie preiswerter werden müsse. „Der CO2-Preis für Brenn- und Treibstoffe aus klimaschädlichem Erdgas und Erdöl sollte erhöht, die EEG-Umlage im Gegenzug abgeschafft werden. So würde Ökostrom für alle billiger“, erläutert Unternehmenssprecher Ralph Kampwirth. Einkommensschwache Haushalte sollten zusätzlich ein „Bürgergeld“ erhalten, um die Mehrkosten für klimaschädliche Energien ausgleichen zu können.
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Energiespar-Experte werden

Mit einfachen Tipps lässt sich im Haushalt viel sparen

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An der Energie sparen, nicht an der Lebensfreude: Ökologisches Haushalten ist gleichzeitig ein Beitrag zum Klimaschutz und damit für folgende Generationen. Foto: djd/Deutscher Sparkassenverlag

Steigende Energiepreise belasten Familien und Menschen mit mittlerem bis niedrigem Einkommen besonders. Daher ist es empfehlenswert, den eigenen Verbrauch genau zu überprüfen. Oft verbergen sich im Alltag Einsparpotenziale, die sich durch Änderungen im eigenen Verhalten nutzen lassen. Vielfach lohnt auch der Umstieg auf modernere Technik. In beiden Fällen profitiert nicht nur die Haushaltskasse, denn ein geringerer Energieverbrauch bringt auch weniger Emissionen mit sich und fördert somit den Klimaschutz.

Beim Stromverbrauch genau hinschauen

Vor allem beim eigenen Strombedarf zahlt es sich aus, auch auf vermeintliche Kleinigkeiten zu achten. Denn in einem Durchschnittshaushalt entfällt gut ein Fünftel der Energiekosten allein auf die Elektrizität. Gerade bei Altgeräten kann sich daher ein Austausch rechnen: Ein moderner Kühlschrank beispielsweise verbraucht bis zu 75 Prozent weniger Strom als 1990. Bei Herd, Waschmaschine und Geschirrspüler haben die Hersteller den Energieverbrauch um 30 bis 40 Prozent reduziert. Mit speziellen Verbrauchszählern, wie sie die Verbraucherzentralen oder Stadtwerke zur Leihe anbieten, lassen sich die Stromfresser im eigenen Haushalt identifizieren. Zusätzliche Einsparungen sind durch einen bewussten Umgang mit der Technik möglich. Bei Kühlgeräten etwa lässt sich viel Energie durch die richtige Temperatureinstellung sparen. Zum Frischhalten reichen 6 bis 8 Grad, zum Gefrieren minus 18 Grad. Zudem sollten die Geräte an einem eher kühlen Ort stehen – möglichst weit weg von Herd, Spülmaschine oder dem Heizkörper.

Kostenfreie Broschüre mit zahlreichen Spartipps

Beim Kochen bleibt der Deckel drauf, denn gerade das Topfgucken vergeudet viel Strom. Eine Spülmaschine ist nicht nur aus Gründen der Bequemlichkeit empfehlenswert, sie spart gegenüber dem Spülen per Hand etwa die Hälfte an Energie, zwei Drittel Wasser und viel Zeit. Weitere nützliche Tipps enthält die Broschüre „Ökologisch haushalten“, die kostenfrei unter Telefon 030-20455818 oder auf www.geld-und-haushalt.de erhältlich ist. In dem 64-seitigen Heft vom Beratungsdienst Geld und Haushalt geht es unter anderem auch um den bewussten Einkauf und umweltfreundliche Mobilität. Ein wichtiges Thema für die Energiebilanz ist zudem die Heizung. Zwar können etwa Mieter die vorhandene Technik nicht austauschen, gleichwohl ist es ihnen möglich, den Verbrauch zu drosseln. So sollten Heizkörper nicht zugestellt werden, wichtig sind zudem regelmäßiges Entlüften und Reinigen. Außerdem können bereits ein, zwei Grad weniger im Raum viel Energie sparen. Die Empfehlungen für die Raumtemperatur: 20 bis 22 Grad im Wohnzimmer, 18 Grad in der Küche, 17 Grad im Schlafzimmer.

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Hart im Nehmen

Gartenbesitzer suchen immergrüne Alternativen zum Buchsbaum

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Robust und immergrün: Stechpalmen-Gehölze stehen als Alternative zum anfälligen Buchsbaum hoch im Kurs. Foto: djd/www.ilex-robustico.com

Krankheiten und Schädlinge setzen dem Buchsbaum seit einigen Jahren zunehmend zu. Wenn etwa eine Hecke vom Fraß des Buchsbaumzünslers Schaden nimmt, führt an einer Neuanpflanzung häufig kein Weg vorbei. Daher sehen sich viele Hobbygärtner nach Alternativen um. Immergrün, robust und dazu noch optisch ansprechend, das sind die Voraussetzungen, die geeignete Kandidaten erfüllen sollen.

Robuster und schöner Buxus-Ersatz

Den Unterschied zwischen „echtem“ Buchsbaum und einer widerstandsfähigen Alternative erkennen selbst Fachleute erst auf den zweiten Blick. Als Ersatz für das anfällige Ziergehölz steht etwa die Stechpalmen-Art Robustico (Ilex crenata) hoch im Kurs. Auf den ersten Blick sehen sich beide zum Verwechseln ähnlich. Während sich beim Buxus die Blätter gegenüberliegen, stehen sie beim Ilex immer versetzt zueinander. Beide Gewächse weisen ein dunkel glänzendes, kleines Blatt mit heller Unterseite auf. Dabei ist Robustico besonders winterhart, immergrün und sehr schnittverträglich. Als Kübelpflanze für Terrasse und Balkon oder als Solitär im heimischen Garten lässt er sich kreativ nach eigener Fantasie zuschneiden. Ganzjährig bietet die Pflanze einen blickdichten Wind- und Sichtschutz und schafft wertvolle Lebensräume für zahlreiche Vögel, Insekten und Kleintiere wie Igel. Als eine der winterhärtesten Sorte der Japanischen Stechpalme verträgt sie frostige Temperaturen von bis zu minus 24 Grad Celsius. Sie liebt lockere saure Böden mit einem pH-Wert von 5,0 bis 6,0. Pflanzt man das Ziergehölz anstelle ehemaliger Buchspflanzen muss der Mutterboden mit saurer Erde aufgefüllt werden, um den pH-Wert anzupassen und den Boden zu lockern.

Trockenheit mag die Stechpalme nicht

Ein weiterer Vorteil der Pflanze ist ihr schneller und kompakter Wuchs. Zudem sind Stechpalmen resistent gegen die aggressiven Buchsbaumkrankheiten sowie gegen den gefräßigen Zünsler. Nur Trockenheit mag sie nicht: Ausreichendes Gießen ist wichtig, ob im Beet, als Hecke oder im Kübel. Auch im Winter sollte der Freizeitgärtner regelmäßig an die Wasserzufuhr für die immergrüne, natürliche Gartenbegrenzung denken. Unter www.ilex-robustico.com gibt es weitere Tipps zur Pflege sowie zum richtigen Schnitt. Erhältlich ist das robuste Gehölz in nahezu jedem Gartenfachmarkt. Tipp: Um die Pflanze im Winter zu schützen, hilft eine Mulch- oder Laubschicht. Diese hält die Feuchtigkeit besser im Boden und bewahrt gleichzeitig vor zu viel Sonne. Pflanztöpfe wiederum kann man für ein sicheres Überwintern mit Jute, Schilfmatten, Kokosmatten, Luftpolsterfolie oder Vlies umwickeln.

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Alles Wichtige im Blick

Per Videoüberwachung für mehr Sicherheit auf dem eigenen Grundstück sorgen

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Mögliche Einbrecher werden von der Kamera direkt erkannt, die Bewohner erhalten umgehend eine Warnung aufs Smartphone. Foto: djd/Abus/Axel Weiss

Steht der eigene Nachwuchs vor der Haustür oder macht sich ein fremder Eindringling im Garten an der Terrassentür zu schaffen? Ist der Postbote auf dem Grundstück unterwegs oder versucht gerade jemand die teuren Rennräder zu stehlen? Spielt der Hund brav im Garten oder gräbt er in diesem Augenblick das Rosenbeet um? Immer dann, wenn einen ein Gefühl des Unbehagens beschleicht, sorgt eine Videoüberwachung rund ums Haus für mehr Klarheit und Sicherheit. Moderne Technik stellt sicher, dass nichts unbemerkt geschieht. Selbst von unterwegs per Smartphone-App haben die Bewohner ihr Eigenheim und alles Wichtige auf dem Grundstück im Blick.

Bewegungserkennung für mehr Sicherheit

War vor wenigen Jahren die Nachrüstung einer Videoüberwachung noch mit großem Aufwand verbunden, gibt es heute zahlreiche Modelle, die sich mühelos in Eigenregie montieren lassen. Allerdings sind die Erfahrungen, die Hauseigentümer mit der Technik gesammelt haben, oft zwiegespalten. Manche Kameras schlagen fast im Minutentakt grundlos Alarm, zum Beispiel wenn sich ein Ast im Wind bewegt oder die Nachbarskatze über die Terrasse läuft. Dadurch stumpfen die Bewohner mit der Zeit ab und nehmen die Warnungen nicht mehr ernst. Neuere Modelle wie die „Abus WLAN Schwenk Neige Außen-Kamera“ hingegen können präziser und dank intelligenter Bewegungserkennung automatisch zwischen Personen, Tieren und Fahrzeugen unterscheiden. Mit ihrer Beweglichkeit deckt sie einen Bereich von 340 Grad ab. Störeinflüsse von Zweigen und Licht ignoriert die Sicherheitskamera, die Nutzer legen selbst fest, bei welchen Ereignissen sie eine Benachrichtigung auf ihr Smartphone erhalten möchten. Das spart Zeit und schont die Nerven.

Nur das eigene Grundstück kontrollieren

Zur Installation einer Videoüberwachung sind alle Eigentümer auf ihrem eigenen Grundstück berechtigt. Weitere Bereiche, zum Beispiel der öffentliche Gehweg vorm Haus, dürfen dabei nicht erfasst werden. Bei der Außenkamera lassen sich per App Teilbereiche unkompliziert ausblenden. Praktisch sind ebenso der Zugriff von unterwegs und die Gegensprechfunktion, um beispielsweise mit Paketboten kontaktlos zu sprechen und den Ablageort zu vereinbaren. Unter www.abus.com sowie im örtlichen Fachhandel gibt es weitere Informationen und Tipps für mehr Sicherheit rund um Haus. Experten sehen den Wert einer Videoüberwachung nicht zuletzt in seiner abschreckenden Wirkung. Das gilt nicht nur für Einbrecher, die sich Zugang zum Haus verschaffen wollen. Auch wertvolle Dinge im Garten wie der Markengrill oder die E-Bikes sind somit vor Langfingern besser geschützt.

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