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Brühl | Leben & Menschen

„Demenz – genau hinsehen!“

Beratung und Anlaufstellen zum Welt-Alzheimertag

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Bis 2040 wird die Zahl der Menschen mit einer Demenz in Brühl voraussichtlich um 43 Prozent steigen. Foto: Adriano Gadini

Der Welt-Alzheimertag 2021 fand in diesem Jahr unter dem Motto „Demenz – genau hinsehen!“ statt. Brühler:innen wurden über die Beratungsangebote und Anlaufstellen für Menschen mit Demenz und ihre pflegenden An- und Zugehörigen informiert.

Die Alzheimer-Gesellschaft „Aufwind“ ist in Brühl seit nunmehr 25 Jahren aktiv. Sie bietet Hilfen und Unterstützung für Menschen mit einer Demenz und deren An- und Zugehörige.

Ehren- und hauptamtliches Team

Zu ihrem Angebot zählen u.a. die psychosoziale Demenz-Beratung, Einzelbetreuung im häuslichen Umfeld sowie Gruppenbetreuung. Zudem gibt es eine Selbsthilfegruppe für Angehörige und ein Musik-Café. Die Beratungs- und Unterstützungsangebote werden durch ein Team aus ehren- und hauptamtlichen Kräften ermöglicht. Eine telefonische Auskunft wird erteilt unter 02232-1502191. Weitere Informationen zum Angebot findet man unter: https://www.aufwind-bruehl.de/.

Kommunale Pflegeberatung

In Deutschland leben etwa 1,6 Millionen Menschen mit einer Demenz. Eine Demenz hat viele Formen – am häufigsten ist die Alzheimer-Demenz. Im höheren Alter steigt die Wahrscheinlichkeit an einer dieser Demenzformen zu erkranken.

Die kommunale Pflegeberatung der Stadt Brühl ist darüber hinaus eine wichtige Anlauf- und Beratungsstelle. Sie berät unter anderem zu Leistungen der Pflegeversicherung, die Beantragung eines Pflegegrades oder über mögliche Wohn- und Unterstützungsangebote. Weitere Informationen erhalten Angehörige unter: https://www.bruehl.de/aelterwerden-in-bruehl.aspx unter dem Reiter „Kommunale Pflegeberatung“. Zudem informiert die kommunale Pflegeberaterin Ute Palmersheim unter 02232-794340 (E-Mail: aelterwerden@bruehl.de).

Bis 2050 soll sich die Zahl der Menschen mit einer Demenz voraussichtlich verdoppeln. Auch für Brühl gehen Prognosen von einem kontinuierlichen Anstieg aus. Bis 2040 wird die Zahl der Menschen mit einer Demenz in Brühl voraussichtlich um 43 Prozent steigen. Es wird ein Zuwachs auf rund 1599 Personen im Jahr 2040 angenommen (Quelle: Pflegeplanung des Rhein-Erft-Kreis 2020). Übrigens: Im Frühjahr 2022 findet im Rhein-Erft-Kreis die 6. Demenzwoche mit einem vielfältigen Veranstaltungsprogramm im gesamten Kreisgebiet statt. Auch in Brühl sind verschiedene Angebote geplant. Weitere Informationen zur 6. Demenzwoche werden demnächst in einem eigenen gedruckten und online verfügbaren Programmheft veröffentlicht.

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Geschenke an die Brühler Helden

Brühler Rotarier unterstützen Flüchtlingsarbeit

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Der Rotary Club Brühl um Präsident Hans-Otto Trümper (2.v.l.) übergab die Pakete an Sarah Rockenfeld (l.), Fatih Türk (3.v.l.), Stefan Jansen-Hass (4.v.l.) und Kerstin Fourate (4.v.r.). Foto: Dr. Nobert Göke

Die Brühler Helden – Kahramanlar haben 20 Geschenkpakete für Kinder und Jugendliche erhalten. Die Geschenke wurden vom Rotary Club Brühl an Vorsitzenden Fatih Türk und sein Vorstandsmitglied Kerstin Fourate übergeben.

Kleine Freude bereitet

Die Brühler Rotarier machten wie jedes Jahr Kindern und Jugendlichen aus schwierigen Verhältnissen eine kleine Freude. Neben den Brühler Helden wurden auch die katholische und die evangelische Kirchengemeinde bei dieser alljährlichen Geschenkaktion berücksichtigt. Für die beiden Gemeinden nahmen Sarah Rockenfeld und Pfarrer Stefan Jansen-Hass die Pakete entgegen. Die Geschenke waren nach den Wünschen der Kinder und Jugendlichen eingekauft und verteilt worden.

Lächeln in Gesichter zaubern

Auch in der Vergangenheit unterstützte der Rotary Club die Brühler Helden bei der Flüchtlingsarbeit und übernahm mehrere Mitgliedschaften für Jugendliche. Der Rotary Club ist bekannt für seine Hilfen und Förderungen für Projekte, die positive Impulse in der Gesellschaft schaffen.

Der Rotary Club ist mit seinen Förderungen ein sehr wichtiger Bestandteil dieser Gesellschaft. „Nicht jedes Kind erhält mittlerweile ein Weihnachtsgeschenk, sodass wir mit deren Aktion ein Lächeln in die Gesichter zaubern konnten“, freut sich Fatih Türk.

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Brühl | Leben & Menschen

Kinderdreigestirn ist motorisiert

Nissan und Renault stellen wieder die Fahrzeuge

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Fahrzeugübergabe an die Tollitäten: (v.l.) Bürgermeister Dieter Freytag, Martin Zimmermann (Renault), das Brühler Kinderdreigestirn mit FBK-Präsident Rainer Nieschalk, Alexander Sellei (Nissan) und Kinderprinzenführer Walter Breidenbach. Foto: Harald Zeyen

Obwohl noch viele Fragen zum Sesssionsablauf offen sind, hat das Brühler Kinderdreigestirn wieder ein bunt bemaltes Fahrzeug erhalten. Wie in früheren Jahren stellte das Nissan Center Europe einen Siebensitzer zur Verfügung. Die Renault Deutschland AG stellte den fahrbaren Untersatz für den FBK-Präsidenten zur Verfügung.

Im Rahmen einer Open-air-Übergabe bedankte sich Festausschusspräsident Rainer Nieschalk für die erneute Bereitschaft der beiden Unternehmen die offiziellen Narren zu motorisieren. „Diese Übergabe ist keine Selbstverständlichkeit“, sagte er. „Derzeit planen wir von Woche zu Woche. Unsere drei jungen Tollitäten nehmen deshalb ihre und unsere Karnevalssession wie sie kommt. Die Unterstützung des FBK haben sie dabei immer.“

Orden für die Spender

Alexander Sellei (Nissan) und Martin Zimmermann (Renault) betonten, dass sie ihre modernen Fahrzeuge gerne bereitstellen. Dabei darf Brühls Narrenchef sogar schadstofffrei mit einem Elektroauto von Termin zu Termin eilen. Von ihm erhielten die beiden Kommunikationsmanager bzw. -vorstände den Orden des Festausschusses Brühler Karneval (FBK). Auch die Verantwortliche für die Renault-Pressefahrzeuge, Petra Hojczik, erhielt eine Orden. Obwohl noch nicht proklamiert, überreichten auch die Kindertollitäten ihren Orden an die drei Fahrzeugspender:innen.

Bürgermeister Dieter Freytag dankte den Brühler Unternehmen für ihr Engagement. „Wir hoffen nun, dass wir alle gemeinsam Anfang März durch die Stadt ziehen können“, sagte er. Da noch nichts hinsichtlich des Karnevalszuges entschieden sei, werde derzeit weiter für den Närrischen Elias geplant.

Proklamation am 15. Januar

Stattfinden wird auf jeden Fall die Proklamation von Prinz Ben I., Bauer Benjamin und Jungfrau Amelie. Im Rahmen einer 2G+-Outdoor-Veranstaltung sollen die drei im Biergarten des Kaiserbahnhofes in ihr närrisches Amt eingeführt werden.

Nieschalk: „Es besteht für die Kinder – im Gegensatz zu den Erwachsenen – keine Chance, dies in den Folgejahren nachholen zu können. Umso erfreulicher ist es, dass es gelungen ist, mit den Betreibern des Kaiserbahnhofs, Kai und Tim Forschbach, einen abgestimmten Plan auf die Beine zu stellen. Ausgestattet mit einer Bühne, Sitzplätzen sowie Stehtischen bietet der Außenbereich des Kaiserbahnhofs eine hervorragende Alternative zur üblichen Kinderproklamation im Saal.“ Die eintrittsfreie Veranstaltung wird am Samstag, 15. Januar stattfinden. Einlass ist nach strenger Eingangskontrolle für Geimpfte, Genesene und Getestete ab 13.30 Uhr.

Der Festausschuss geht aktuell weiter davon aus, dass auch der Rathaussturm an Weiberfastnacht sowie der Närrische Elias unter 2G-Bedingungen stattfinden können. „Hierüber wird zwischen dem Festausschuss und der Stadt Brühl noch beraten werden“, sagte Freytag abschließend.

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Brühl | Leben & Menschen

„Inklusionsscheck NRW“

Lebenshilfe erhält Förderung des Landes

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Dank der Landesförderung können Aktivitäten der Vereine und Institutionen noch inklusiver gestaltet werden. Foto: Unsplash

Über 200 Maßnahmen für das Zusammenleben von Menschen mit und ohne Behinderung hat das Land Nordrhein-Westfalen in diesem Jahr mit dem Programm „Inklusionsscheck NRW“ gefördert. Darunter sind auch fünf Projekte im Rhein-Erft-Kreis: Die Lebenshilfe Brühl-Erftstadt-Wesseling e.V. erhält einen Inklusionsscheck für Broschüren in leichter Sprache. Weitere Schecks gehen an den Tennissport Erftstadt, den Förderverein Kita Regenbogen in Frechen und an den Elsdorfer Verein „Moving Further“. Mit dem Inklusionsscheck werden gute Ideen mit 2.000 Euro pro Scheck unterstützt.

Förderprogramm fortgesetzt

„Die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen an allen Lebensbereichen muss immer selbstverständlicher werden. Es ist gut und wichtig,  dass das Land hier gerade kleineren Vereinen auch finanziell unter die Arme greift“, so der Brühler CDU-Landtagsabgeordnete Gregor Golland. „Wir freuen uns deshalb sehr, dass auch Initiativen bei uns vor Ort davon profitieren können und Inklusion gelebt werden kann.“

Das Landes-Förderprogramm „Inklusionsscheck NRW“ wird auch im kommenden Jahr fortgesetzt. Vereine und Initiativen können vom NRW-Sozialministerium 2000 Euro erhalten, um damit ihre Angebote inklusiv zu gestalten. Ab dem 1. Januar 2022 beginnt die neue Förderphase. Finanziell unterstützt werden lokale und regionale Aktivitäten, die das Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderungen stärken.

Ziel Barrierefreiheit

Mit den Landesmitteln können zum Beispiel Veranstaltungen, Publikationen, Ausstellungen, Öffentlichkeitsarbeit oder Fortbildungen gefördert werden. Ein wichtiges Ziel ist die Herstellung von Barrierefreiheit. Dazu zählen die Anschaffung von technischen Hilfen oder personelle Unterstützung zur barrierefreien Kommunikation, beispielsweise über Gebärdendolmetscher.

Das Sozialministerium stellt 2022 für das Förderprogramm insgesamt 600.000 Euro aus seinem Haushalt zur Verfügung. Die Antragstellung wird komplett online abgewickelt. Alle wichtigen Informationen zum Inklusionsscheck sowie ein Link zur Antragstellung stehen im Internet:  https://www.mags.nrw/inklusionsscheck.

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Brühl

Parents for Future erhalten Solidaritätspreis

Lokales Engagement für Klimaschutz ausgezeichnet

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Stellvertretend für die Parents for Future-Gruppen nahmen Barbara Lehmann-Detscher und Fritjof Schmidt die Urkunden für den Solidaritätspreis 2021 entgegen. Foto: Parents4future

Die lokalen Organisationen der Parents for Future sind für ihre Arbeit ausgezeichnet worden. Gewürdigt wurde ihr Engagement für den Klimaschutz im örtlichen Umfeld.

Geehrt wurden die Parents for FutureGruppe Brühl und ihre Schwestergruppe Bornheim/Weilerswist/Swisttal.

Verleihung im Brühler Wirtshaus

Sie hatten u.a. Fahrraddemos, Bundestagswahl-Infostände, Schweigeminuten und lautstarken Demonstrationen organisiert. „Unser gemeinsames Ziel ist es, für mehr Klimaschutz vor Ort zu werben“, sagt Fritjof Schmidt. Er und Barbara Lehmann-Detscher nahmen den Preis stellvertretend für beide Gruppen entgegen.

Ausgelobt worden war der Solidaritätspreis von der Stiftung „Soziale Arbeit im Rhein-Erft-Kreis und dem Kreis Euskirchen“. Zur Preisverleihung im Brühler Wirtshaus würdigten deren Vizepräsidentin Helga Kühn-Mengel und Präsident Felix Thurow die Arbeit der Initiativen. Sie dürfen sich zusammen über ein Preisgeld von 1000 Euro freuen.

Welt lebenswert erhalten

„Zu tun bleibt genug: Das 1,5°C-Ziel maximaler Erderwärmung zu erreichen, erscheint alles andere als sicher“, sagt Barbara Lehmann-Detscher. Deshalb werden die „forFutures“ weiter aufzeigen, was sich auch lokal ändern muss, um die Welt auch für Kinder und Enkel lebenswert zu erhalten.

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Illuminationen am Schloss

Citymanagement zieht positive Bilanz der Malaktion

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450 Kinder beteiligten sich an dem Illuminationsprojekt des städtischen Citymanagements. Foto: Dieck

450 Kinder nahmen an der diesjährigen Malaktion am Schloss teil. Das Brühler Citymanagement freute sich über die überwältigende Resonanz und zig eine positive Bilanz.

Viel Kreativität

Bis weit nach Weihnachten erstrahlte der Seitentrakt des Schlosses Augustusburg im weihnachtlichen Glanze. Zahlreiche junge Künstlerinnen und Künstler hatten sich bei dem vom Brühler Citymanagement initiierten Illuminationsprojekt beteiligt.

Kinder bis zum Ende des Grundschulalters waren eingeladen, eine Malvorlage für das Gebäude am Rand der Brühler Innenstadt zu gestalten. Die Kinder ließen ihrer Kreativität freien Lauf. „Kein Bild glich dem anderen, so dass sich ein Besuch auch mehrfach lohnte“, sagt Andrea Frede vom Citymanagement.

Bilder im Minutentakt

Damit auch jedes Kunstwerk gezeigt werden kann, wechselten die Bilder im Minutentakt. Wann welches Bild zu sehen war, konnte sogar unter https://www.bruehl.de/mal-aktion-weihnachtliche-illumination-am-schloss.aspx erfahren werden. Die Bilder waren bis einschließlich 2. Januar in der Bahnhofstraße in Brühl zu bewundern.

Das Team Citymanagement um Sebastian Dieck ist ein Teil der Brühler Wirtschaftsförderung. Es beantwortet jetzt schon Fragen zum Projekt in 2022 unter 02232-794015 (Email: citymanagement@bruehl.de).

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Brühl

Günter Deuster verabschiedet

Fast 40 Jahre im Dienst bei der Stadt Brühl

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Bürgermeister Dieter Freytag (r.) verabschiedete Günter Deuster in den Ruhestand. Foto: Stadt Brühl

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde wurde der Verwaltungsbeamte Günter Deuster in den Ruhestand verabschiedet. Deuster kann auf eine mehr als 39-jährige Dienstzeit und Zugehörigkeit zur Stadt Brühl zurückblicken. Anlässlich seines Eintritts in den Ruhestand würdigte Bürgermeister Dieter Freytag seine Dienstzeit.

Stationen des Wirkens

Deuster war am 17. November 1980 in den Dienst der Stadt Brühl eingetreten und wurde zunächst im Hauptamt eingesetzt. Von März 1984 bis August 1996 arbeitete Deuster im Amt für Kultur und Freizeit und anschließend im Archiv der Stadtbücherei. Am 15. November wurde Deuster zum stellvertretenden Personalratsvorsitzenden gewählt. Diese Tätigkeit übte er bis zu seinem Eintritt in den Ruhestand am 31. Mai 2020 aus. Günter Deuster war zudem 23 Jahre als Schwerbehindertenvertreter für die Stadt Brühl tätig.

Gute Wünsche

Bürgermeister Dieter Freytag dankte Günter Deuster für sein dienstliches Engagement und wünschte ihm für den neuen Lebensabschnitt alles Gute. „Erfreuen Sie sich über viele Jahre hinweg eines erholsamen und zufriedenen Ruhestandes“, wünschte Freytag.

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Ausnahmesprinter bleibt Brühler

Chidera Onuoha startet auch im Jahr 2022 für den THC Brühl e.V.

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THC Athlet Chidera Onuoha mit der Auszeichnung der Stadt Brühl für besonders sportliche Leistung. Foto: THC Brühl

Gute Nachrichten für die Verantwortlichen der Leichtathletik Abteilung des THC Brühl e.V. Trotz zahlreicher Angebote von Großvereinen wird der deutsche U18-Meister von 2020 auch im nächsten Jahr für den THC Brühl starten.
„Die Mischung aus professionellen Trainingsmöglichkeiten und familiären Umfeld hat den Ausschlag gegeben“, so Chidera Onuoha zu seinem Verbleib bei seinem Heimatverein.

Nach überstandener Verletzung wurde das Training wieder aufgenommen. Chidera Onuoha hat sich entschieden, weiter für den THC Brühl e.V. zu starten und auch beim THC zu trainieren. Um den Topathleten wurde ein ganzes Team aufgebaut.

Neues Team für Chidi

THC Cheftrainer Benno Eicker leitet das Sprinttraining und ist für den Trainingsplan verantwortlich. Für das Athletik-Training ist ago.sport Athletik Training & Personal Training zuständig. Die Physiotherapie übernimmt PHYSI@SPORT im Media Park Köln. Der Sportarzt Dr. Kliem überwacht die laufenden Behandlungen und ist zuständig für den allgemeinen Gesundheitszustand. Der Olympiastützpunkt Rheinland koordiniert die sportliche Entwicklung mit der schulischen Laufbahn.

Im THC kümmert sich der stellvertretende Abteilungsleiter Frank Belz um die PR und die Wettkampforganisation. Ein starkes Team für den Ausnahmeathleten.

Der THC Athlet trainiert zurzeit fast täglich, seine Formkurve zeigt im Moment deutlich nach oben. Die Ziele sind unter anderen eine Medaille bei den Deutschen Jugendmeisterschaften in Ulm und sowohl die Einzelqualifikation als auch die Teilnahme mit der deutschen 4×100 m Sprintstaffel bei den U20- Weltmeisterschaften in Kolumbien.

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Brühlerin gewinnt 1000 Euro

Weihnachtsgewinnspiel der Wepag Brühl

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Wepag-Vorsitzender Frank Pohl überreichte Vanessa Kolvenbach den Hauptpreis des Wepag-Weihnachtsgewinnspiel 2021. Foto: Dieck

Beim Weihnachtsgewinnspiel der Brühler Werbe- und Parkgemeinschaft (Wepag) hat die Brühlerin Vanessa Kolvenbach den Hauptpreis gewonnen. Wepag-Vorsitzender Frank Pohl überreichte ihr einen Wepag-Einkaufsgutschein im Wert von 1000 Euro.

Wie in den vergangenen Jahren führte die Wepag auch in der Adventszeit ihr traditionelles Weihnachtsgewinnspiel durch.

Neue Umsetzung

Allerdings erforderte die Corona-Pandemie dabei Maßnahmen um Kontakte zu beschränken. Aus diesem Grund entschied sich der Wepag-Vorstand für eine neue Umsetzung entschieden. Bisher wurden Lose in der Regel in den beteiligten Wepag-Geschäften verteilt. Diese mussten dann mit der richtigen Lösung versehen werden, um anschließend wieder dort abgegeben zu werden.

Diesmal wurden In den Schaufenstern der Aktionsgeschäfte am Markt, Uhlstraße, Kölnstraße, Steinweg und Bahnhofsstraße wurden Wepag-Glückssterne platziert.

Glückssterne in den Schaufenstern

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer benötigten die Gesamtanzahl aller in der Brühler Innenstadt verteilten Glückssterne. Danach erst konnten sie am Weihnachtsgewinnspiel teilnehmen. Zur Auslosung kamen als Hauptgewinne Wepag- Einkaufsgutscheine im Wert von 1000, 500 und 250 Euro. Des Weiteren stellte die Wepag viele weitere ihrer Geschenkekarten im Wert von 20 und 50 Euro zur Verfügung.

Nun wurden die Gewinnerinnen und Gewinner der Hauptpreise bekanntgegeben. Der Wepag-Vorsitzende Frank Pohl überreichte den 1. Preis, einen Einkaufsgutschein der Wepag über 1000 Euro an die Brühlerin Vanessa Kolvenbach. Die weiteren Gewinner werden im Laufe der nächsten Zeit benachrichtigt.

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350.000 Euro fürs Brühler Marienhospital

Corona-Sonderprogramm des Landes für Krankenhäuser

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Jan Patrick Glöckner, Geschäftsführer des Marienhospitals Brühl, hat den Förderbescheid des Landes bereits auf seinem Tisch. Foto: Ellerkamp

Das Land NRW schüttet 192 Millionen Euro aus dem Corona-Sonderprogramm an Krankenhäuser im Land aus. Allein knapp 2,2 Millionen Euro sind für die Kliniken im Rhein-Erft-Kreis vorgesehen, etwas über 350.000 Euro erhält das Brühler Marienhospital.

Die Corona-Pandemie hält die Gesellschaft seit zwei Jahren in Atem – und das gilt ganz besonders für die Mitarbeiter:innen in den Krankenhäusern Nordrhein-Westfalens.

Weitere Investitionen

Um deren wichtige Arbeit bei der Bewältigung dieser Lage bestmöglich zu unterstützen, stellt das Land weitere 192 Millionen Euro im Rahmen eines Sonderprogramms für die NRW-Kliniken bereit. 2.188.100 Euro davon gehen an sieben Krankenhäuser im Rhein-Erft-Kreis. Bereits im vergangenen Jahr waren 750 Millionen Euro in ein Sonderprogramm für Investitionen im Zusammenhang mit Corona geflossen. 

Der Brühler CDU-Landtagsabgeordnete Gregor Golland erklärt dazu: „Dass für ein sicheres und lebenswertes Nordrhein-Westfalen ein stabiles und leistungsfähiges Gesundheitssystem unerlässlich ist, wissen wir nicht erst seit dem Beginn der Corona-Pandemie. Menschen in einer gesundheitlichen Notlage sollen die beste Versorgung erhalten. Deshalb hat die NRW-Koalition im Landtag in dieser Wahlperiode über zwei Milliarden Euro mehr in die Krankenhauslandschaft investiert als die Vorgängerregierung zuvor.“

Förderbescheide noch in diesem Jahr

Mit dem Sonderprogramm 2020 und dem aktuellen Programm sollen zusätzlich strukturelle Probleme im Zusammenhang mit der Pandemiebekämpfung behoben werden. Mit dem Geld können die Kliniken Umbauten, Erweiterungen oder Modernisierungen durchführen oder medizinische Geräte anschaffen. Förderfähig ist zum Beispiel auch die Einrichtung von Isolierzimmern oder -stationen oder intensivmedizinische Ausstattung.

Jan Patrick Glöckner ist Geschäftsführer des Marienhospitals Brühl: „Wir haben den Förderbescheid erst vor wenigen Tagen zugestellt bekommen. Die Bereitstellung der Förderung wird erst Anfang des nächsten Jahres erfolgen, und die Umsetzung der Investitionen erfolgt dann innerhalb von zwei Jahren. Hier bedarf es einer genauen Planung und Überlegung, die wir auch mit dem Träger abstimmen werden.“

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Ansturm auf „Impftag für alle“

Kirche Sankt Servatius wurde zum Impfzentrum

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Die engagierten Helfer*innen der Dorfgemeinschaft Kierberg und des Koordinierungskreises St. Servatius erfuhren für ihren vorbildlichen Einsatz viel Dankbarkeit (Foto: B. Pennings)

Beeindruckende Impfaktion der Dorfgemeinschaft Kierberg und des Koordinierungskreises St. Servatius: Über 500 Bürger*innen folgten der Einladung zum „Impftag für alle“ am Samstag vor dem vierten Advent in der Kierberger Kirche. Etliche Stunden standen die Menschen – diszipliniert und in sozialer Verantwortung – Schlange um das neugotische Gotteshaus. „Bereits um 8.15 Uhr kamen die ersten Impfwilligen“, freute sich Felix Ross, engagierter Organisator der vorbildlichen Aktion.

Fünf Ärzte im Einsatz

Fünf Ärzte spritzten die Vakzine von BioNTech und Moderna. 30 Freiwillige kümmerten sich von morgens bis abends. Auch nach dem Ende der regulären Zeit wurde die Kirchentür nicht verschlossen. Keiner wurde abgewiesen. Pfarrer Jochen Thull freute sich, dass der neue Ansatz „mehr Kirche wagen“ so erfolgreich verlief.

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