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Bornheim | Leben & Menschen

Die Seele von Uedorf – Ortsvorsteher Bernd Marx

Bernd erzählt über spannende Erlebnisse aus 16 Jahren Ehrenamt.

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Bernd Marx ist der Ortsvorsteher von Uedorf, dem mit ca. 900 Einwohnern kleinsten Stadtteils von Bornheim. Im Interview mit Bea erzählt er über seine Aufgaben aus 16 Jahren Ehrenamt. Als Kummerkasten und Vermittler zwischen Bevölkerung und Stadt hat er immer ein offenes Ohr und treibt mit seinem Ortsausschuss spannende Projekte voran.

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Unheilbaren Menschen helfen

Der Hospizverein Bornheim betreut schwer kranke und unheilbare Menschen

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Conny Henseler und Wilson Schaeffer im Interview mit Anne Müller / Foto: truthseeker08 (pixabay)

Weißt Du was ein Hospiz ist? Conny Henseler und Wilson Schaeffer vom Ambulanten Hospizverein Bornheim e.V. stellen Ihr Ehrenamt vor. Sie betreuen zusammen mit Ihrem Team schwer erkrankte und unheilbare Menschen, dies oftmals bis zum Tod. Schaut Euch das Interview über dieses spannende Thema an! Vielleicht könnt auch ihr Euren Mitmenschen helfen und Sie unterstützen. Sowohl finanziell als auch mit Manpower!

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Studieninfotag der Alanus Hochschule

Am 13. November gibt es Online-Vorträge – Kurzvorlesungen und Beratungsgespräche

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Beim virtuellen Studieninfotag erhalten Studieninteressierte Einblick in den Studienalltag und in das künstlerische Schaffen der Alanus Hochschule. / Foto: Alanus Hochschule

Online informieren, hospitieren, beraten lassen – der Studieninfotag am 13. November der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft in Alfter bei Bonn bietet eine tolle Gelegenheit, die Hochschule kennenzulernen. In digitalen Schnupperseminaren und Online-Kurzvorlesungen erfahren Studieninteressierte nach vorheriger Anmeldung von 10.00 bis 16.00 Uhr alles über die rund 20 Bachelor-, Master-, Voll- und Teilzeit-Studiengänge. Dozierende und Studierende aus den Bildenden und Darstellenden Künsten, der Architektur, Pädagogik, Kunsttherapie, Wirtschaft und Philosophie stehen für Online-Gespräche zur Verfügung. Neben den fachspezifischen Angeboten und Beratungsmöglichkeiten bieten der Studierendenservice, die Finanzierungsberatung und das International Office Informationsveranstaltungen und individuelle Sprechstunden an.

Der Fachbereich Architektur zeigt unter anderem in einem virtuellen Live-Rundgang das Atelierhaus mit dem dazugehörenden Raumlabor, das für Modellarbeiten im 1:1-Format genutzt wird. Neben Informationsveranstaltungen zu den einzelnen Studiengängen präsentiert der Fachbereich Kunsttherapie ein Projekt mit Kindern aus dem Kosovo. Dozierende der künstlerischen Fächer bieten virtuelle Mappen- und Studienberatungen an. Im Programm des Fachbereichs Wirtschaft stehen Informationsveranstaltungen zu den Bachelorstudiengängen und dem Masterstudiengang.

Studieninteressierte, die sich über die Waldorfpädagogik informieren möchten, können sich unter anderem zum Kurzvortrag „Waldorflehrer:in werden!“ anmelden. Darüber hinaus bietet der Fachbereich Bildungswissenschaft Informationsveranstaltungen und Einzelberatungen zum Bachelorstudiengang Kindheitspädagogik (Voll- und Teilzeit) sowie zu den Masterstudiengängen Lehramt Kunst sowie Pädagogik/Praxisforschung an. Wer Einblicke in die Eurythmie bekommen möchte, hat die Möglichkeit mit Dozierenden und Studierenden ins Gespräch zu kommen. Im Studiengang Eurythmietherapie können sich Interessierte darüber hinaus über die Berufsperspektiven informieren. Das Fachgebiet Schauspiel stellt die neuen interdisziplinären Studiengänge „Wirtschaft & Schauspiel“ sowie „performART“ vor.

Für Philosophieinteressierte finden am 13. November verschiedene Veranstaltungen des Bachelorstudiengangs Philosophie, Kunst und Gesellschaftsgestaltung statt. Außerdem erfahren die Teilnehmer:innen mehr über das „Studium Generale“ – das fächerübergreifende Ergänzungsstudium für alle Studierenden der Alanus Hochschule. Die Teilnahme an allen Veranstaltungen ist kostenlos. Das ausführliche Programm finden Sie in Kürze auf unserer Website www.alanus.edu/studieninfotag.

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Volksinitiative will Artenvielfalt erhalten

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Seit vier Monaten unterstützt der Landschafts-Schutzverein Vorgebirge (LVS) und die Bornheimer Politik die noch bis zum 4. Juni 2021 laufende Volksinitiative „Artenvielfalt NRW“. Ins Leben gerufen haben die landesweite Initiative unter anderem der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) und der Naturschutzbund Deutschland (NABU). Die Verbände plädieren mit ihrer Initiative dafür, den verbliebenen Freiraum nicht zu bebauen und Landschafts- und Naturschutzgebiete zu sichern. Zu den Forderungen gehören auch, Wald naturnah zu entwickeln und eine naturverträgliche Landwirtschaft zu fördern

Bereits 73.000 Unterschriften

Diese Anliegen entsprechen den Zielen des Landschafts-Schutzvereins Vorgebirge. „Die Initiative wird von uns nach Kräften unterstützt“, betonte Vorsitzender Dr. Michael Pacyna.

Trotz der Beschränkungen durch die Corona-Pandemie konnten die Naturschutzverbände landesweit bereits über 73.000 Unterschriften sammeln. Damit ist die erforderliche Anzahl von 66.000 Unterschriften, um das Anliegen förmlich im Landtag von NRW einzubringen, deutlich überschritten. Ziel, so die Initiative, sei es, die „anhaltende Untätigkeit“ der Landesregierung für den Erhalt der Artenvielfalt zu beenden. Alle Infos zur Sammlung der Unterschriften unter www.artenvielfalt-nrw.de und www.lsv-vorgebirge.de

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„Wir halten unsere Stadt sauber!“

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Sauberkeit der Umwelt ist ein wichtiger Faktor für die Aufenthaltsqualität in der Landschaft. Eine optimale Verteilung der Mülleimerstandorte und Hundekotbeutel-Spender kann einen wichtigen Beitrag leisten, um die Voraussetzung für eine saubere Umwelt zu schaffen.

Auf Basis einer digitalen Bürgerbeteiligung soll in diesem Pilotprojekt die gefühlte Qualität der Verteilung und Verfügbarkeit von Mülleimern und Hundekotbeutel-Spendern abgefragt werden. Ziel ist es, eine optimale und gewünschte Verteilung der primär vorhandenen Mülleimer zu erreichen. „Wir halten unsere Stadt sauber!“ ist eine Kooperation der Stadt Bornheim, des Ortsvorstehers und der Bürgerinnen und Bürger von Widdig.

Die Stadtverwaltung weist darauf hin, dass die Anzahl der Papierkorbstandorte im Stadtgebiet gedeckelt ist und sie selbst personell wie finanziell nicht in der Lage ist, solche Projekte in allen 14 Ortschaften durchzuführen. Insofern unterstützt die Stadtverwaltung den ehrenamtlichen Ansatz.

Ausgangspunkt der Analyse ist die räumliche Erfassung der aktuellen Mülleimerstandorte. Per Smartphone App wurden alle Mülleimer vor Ort erfasst, mit einem Foto dokumentiert und direkt an ein Geographisches Informationssystem (GIS) übertragen, um räumliche Analysen zur optimalen Verteilung anzustellen. Alle Ergebnisse der Umfragen sind direkt mit in den digitalen Karten für die Auswertung verfüg- und auswertbar.

Die Kommunikation zum Pilotprojekt erfolgt per YouTube („Rheinschienen TV Bornheim“), Facebook-Gruppen, WhatsApp, die Webseite der Dorfgemeinschaft und per Aushang.

Alle Links zu Video, Beschreibung und Umfrage: www.dg-widdig.de/planen

Kontakt: Christoph Kany, Ortsvorsteher Widdig https://www.bornheim.de/rathaus/ortsvorsteher

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Max und Pax suchen ein Zuhause

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Die Stoff-Faultiere Max und Pax suchen ein neues Zuhause – und die Bornheimer Kinder können es ihnen malen. Die neue Aktion des Bornheimer KinderTreffs in Zusammenarbeit mit dem Jugendamt läuft vom 15. Februar bis zum 15. März 2021.

Die Faultiere Max und Pax sind die Maskottchen des Bornheimer KinderTreffs und haben Lust, zumindest virtuell einmal umzuziehen. Es gibt keine Vorgaben: Ob die Kids ein Haus oder ein Zimmer malen, ein Tipi oder ein Schloss, ist egal. Max und Pax freuen sich über möglichst viele Vorschläge und Ideen.

Die Kunstwerke können per E-Mail eingeschickt oder im KinderTreff der Stadt Bornheim, Königstraße 31, abgegeben werden. Ab dem 17. März werden die Bilder in der Bürgerhalle im Rathaus ausgestellt und können zeitgleich auch virtuell bewundert werden. Alle weiteren Informationen findet man unter: www.bornheim.de/maxundpax

Ansprechpartner ist Andreas Hein vom Bornheimer KinderTreff, Telefon: 0162-1397259, E-Mail: maxundpax@stadt-bornheim.de

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5.000 Euro für Bürgerstiftung

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Raterunden gehören längst zum beliebten Sendeprogramm im TV. Stammgast ist der Herseler Comedian Bernd Stelter, der regelmäßig seine Gewinne an die Bornheimer Bürgerstiftung „Unsere Kinder – Unsere Zukunft“ spendet.

So bittet etwa Jörg Pilawa regelmäßig prominente Kandidaten zum „Quizduell-Olymp“. In diesen Spezialausgaben der ARD-Fernseh-Show „Quizduell“ fordern die eingeladenen Promis die drei klügsten Quizzer Deutschlands, den „Olymp“, heraus. Mit von der Partie war im Dezember 2020 auch der Herseler Comedian Bernd Stelter, der seinen Gewinn von 5.000 Euro nun der Bornheimer Bürgerstiftung „Unsere Kinder – Unsere Zukunft“ spendete.

Angetreten war Stelter zusammen mit „Höhner“-Sänger Henning Krautmacher als das Team „Lachen“ unter anderem gegen den ehemaligen Professor Eckhard Freise. Der Historiker aus Münster war 2020 der erste Millionengewinner bei „Wer wird Millionär“. Für Stelter kein Unbekannter. Schließlich trat der Herseler Comedian bereits zum dritten Mal gegen „Professor Quiz“ an. Natürlich stets mit dem Ziel, die Bühne mit einem ordentlichen Gewinn zu verlassen. Stelter und Krautmacher gewannen jeweils 5.000 Euro, die sie für gemeinnützige Zwecke spendeten. Der Bornheimer Bürgerstiftung kam Stelters voller Anteil zu Gute.

Stiftungsratsvorsitzende Madeleine Will und der Vorsitzende des Stiftungsvorstands Ulrich Rehbann freuten sich sehr über den unerwarteten Geldeingang. „Auch wenn in Corona-Zeiten leider deutlich weniger förderungsfähige Projekte umgesetzt werden, sinkt die Summe der Spenden noch viel stärker. Da kommt die Unterstützung von Herrn Stelter für die Bornheimer Kinder und Jugendlichen genau zum richtigen Zeitpunkt“, sagte Rehbann, der sich nochmals ausdrücklich bedankte.

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