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Kulinarisches

Am besten aus der Region

Diese Standards machen Bio-Lebensmittel ökologisch, fair und enkeltauglich

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Regionales Bio-Gemüse: knackfrisch und ohne Umweg zum Kunden. Foto: djd/Ökokiste e.V.

Der Bio-Boom in Deutschland ist ungebrochen: Mit fast 15 Milliarden Euro Umsatz erreichte er im vergangenen Jahr einen neuen Rekordwert, meldet das Statistikportal Statista. Zu den wichtigsten Gründen für den Kauf von Bioprodukten nannten die Befragten den Wunsch nach artgerechter Tierhaltung (96 Prozent), nach möglichst naturbelassenen Lebensmitteln (96 Prozent) und regionaler Herkunft (93 Prozent).

Gelebte Nachhaltigkeit

Rund 16 Millionen Deutsche kaufen ihre Biolebensmittel zudem lieber direkt beim Erzeuger oder im Hofladen als im Supermarkt. Auch hier ist die Tendenz steigend. Ökokiste e. V. setzt bereits seit 25 Jahren auf verantwortungsvollen Anbau. In dem Verein haben sich über 40 Betriebe zusammengeschlossen, um gemeinsam die Philosophie der nachhaltigen Landwirtschaft und des fairen Miteinanders zu leben. Sie engagieren sich weit über die gängigen Standards für Bioprodukte hinaus und unterstützen zum Beispiel das Bündnis für eine enkeltaugliche Landwirtschaft. Was die Bio-Händler antreibt, ist auch unter www.oekokiste.de/werte zu lesen. Über 60.000 Kunden lassen sich mittlerweile frische ökologische Lebensmittel liefern. Neben Sortimentskisten gibt es auch die Möglichkeit, seine Ökokiste individuell zusammenzustellen. Der Vorteil: Man erhält und bezahlt nur das, was man auch wirklich verbrauchen kann. So wird nichts verschwendet. Neben Obst und Gemüse finden auf diese Weise auch Milchprodukte und Backwaren, Getränke, Eier und Fleisch ihren Weg zum Kunden.

Gute Gründe für Bio vom Erzeuger

Wer lokale Bio-Anbieter unterstützt, tut obendrein aktiv etwas für Klimaschutz und Nachhaltigkeit, für Tierwohl und faire Arbeitsbedingungen in seiner Region – eine Investition in die Zukunft. Aber es gibt noch mehr gute Gründe, Lebensmittel regional zu kaufen:

  • Vertrauen und Transparenz: Kunden sehen mit eigenen Augen, wie und wo die unterschiedlichen Produkte wachsen und verarbeitet werden.
  • Abwechslung: Wer regional und saisonal kauft, bekommt wieder ein Gespür für die Natur. Jede Jahreszeit bietet ihre eigenen Früchte, und auch fast vergessene Sorten landen auf dem Teller.
  • Wertschätzung: Eine liebevoll zusammengestellte Gemüsekiste macht nicht nur satt. Sie vermittelt auch den Wert von Lebensmitteln – anders als kiloweise in Plastik verpackte Waren aus dem Supermarkt.
  • Geschmack: Obst und Gemüse aus regionalem Öko-Anbau haben keine lange Lagerzeit und kurze Transportwege. Das macht sich nicht nur beim Geschmack bemerkbar, sondern auch beim Vitamingehalt.

Kulinarisches

Popcorn – Wissenswertes zum beliebten Snack

Puffmais aus den USA ist lecker, natürlich und frei von Gentechnik

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Gesunder Snack: Eine Handvoll luftgepopptes Popcorn hat nur 30 Kalorien. Foto: djd/Popcorn Board

Ob für den gemütlichen Filmabend zu Hause oder im Kino, die Kinderparty oder den kleinen Hunger zwischendurch: Popcorn ist ein beliebter Snack. Doch woher stammt die Nascherei ursprünglich? Und was macht sie so gesund? Hier eine kleine Popcorn-Kunde.

Schon die Azteken kannten Popcorn

Bereits die Ureinwohner Nord- und Südamerikas sollen den aufgepoppten Mais gegessen haben. Sie benutzten ihn aber auch als Schmuck, Grabbeilage sowie Hilfsmittel für rituelle Vorhersagen der Zukunft. Mit der Entdeckung Amerikas durch Christoph Kolumbus gelangte der Puffmais nach Europa. Im späten neunzehnten und frühen zwanzigsten Jahrhundert war Popcorn als Frühstücksgericht beliebt und wurde wie Müsli gegessen. Anfang der 1930er-Jahre hielt es dann Einzug in die Kinos der USA – und eroberte von dort aus weltweit die Kinosäle. Zur Herstellung des Snacks eignet sich nur ein spezielles Maiskorn, der sogenannte Puffmais. Die besonders dicke Schale des Kerns ermöglicht, dass sich der Druck des erhitzten Wassers ausbreiten kann, bis das Korn schließlich platzt.

Puffmais aus den USA – ein sicheres und natürliches Produkt

Der Großteil des Popcorns wird im sogenannten „Mais-Gürtel“ der USA angebaut. Dabei handelt es sich um acht Staaten von Michigan über Illinois bis nach Nebraska. Dort wird ausschließlich gentechnikfreier Puffmais kultiviert. Das zu 100 Prozent unverarbeitete Vollkorn kommt völlig ohne Zusatzstoffe und versteckte Inhaltsstoffe aus – und ist damit ein sicheres und natürliches Produkt. Ein weiterer Vorteil ist, dass es von Natur aus zuckerfrei, fett- und kalorienarm ist, so können auch Figurbewusste den Snack mit gutem Gewissen genießen. Eine Handvoll der luftgepoppten Maiskörner haben gerade einmal 30 Kalorien. Zudem ist Puffmais glutenfrei, enthält jede Menge Ballaststoffe, die besonders lange satt machen, und versorgt den Körper mit wertvollen Antioxidantien sowie vielen Mineralien.

Süß oder salzig?

Ob süß oder salzig, mit Karamell überzogen oder in herzhaften Versionen mit Kräutern: Popcorn lässt sich in vielen Varianten genießen – Rezeptideen aus den USA gibt es unter www.popcorn.org. Am bekanntesten für die Zubereitung des Snacks ist der Butterfly-Popcorn, der beim Erhitzen flügelartig aufpoppt. Dieser ist perfekt geeignet für das Zuckern, Salzen oder Würzen von Popcorn, da die Zutaten an der schmetterlingsartigen Form besonders gut haften. Ideal zum Karamellisieren und Überziehen von Toppings eignet sich das sogenannte Mushroom-Popcorn. Die kugelförmige Form macht es stabil genug, um es beim Hinzufügen von Aromen und anderen Zutaten umrühren zu können. Für alle Popcorn-Arten aus den USA gilt, dass sie frei von Gentechnik sind.

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Kulinarisches

Sättigt, wärmt und ist schnell zubereitet

Spitzenkoch Johann Lafer stellt eine traditionelle österreichische Käsesuppe vor

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Spitzenkoch Johann Lafer hat nach einem Originalrezept aus der Steiermark die österreichische Käsesuppe fürs Tiefkühlfach kreiert. Foto: djd/www.eismann.de

Mit Suppen verbindet man ein wohliges Gefühl von Gemütlichkeit. Wenn es draußen kalt und ungemütlich wird, ist sie genau das Richtige – schnell zubereitet, sättigend, und den Körper von innen wärmend. Die Variationsmöglichkeiten sind zudem unendlich. In den Suppentopf kommt in vielen Haushalten das, was die Jahreszeit zu bieten hat. Herbst- und Wintergemüse wie Kohl oder Wirsing beispielsweise ist kräftig im Geschmack und steckt voller Inhaltsstoffe, die dem Körper guttun und ihn mit ausreichend Vitaminen und Mineralstoffen versorgen.

Mit Tiefkühlgemüse Schnippelei ersparen

Nicht jeder hat allerdings Zeit und Muße, um sich aus frischen Zutaten vom Markt oder aus dem Supermarkt eine schmackhafte Suppe zu kreieren. Die Alternative ist der Einsatz von fertig vorbereitetem Tiefkühlgemüse, mehr Informationen dazu gibt es beispielsweise unter www.eismann.de. Schockfrosten sorgt dafür, dass in tiefgekühlten Lebensmitteln wichtige Vitamine und Nährstoffe erhalten bleiben. Mit Tiefkühlgemüse als Zutat für eine leckere, individuell zubereitete Suppe kann man sich derweil viel Schnippelei und Küchenabfall sparen. Es muss nur eine geringe Menge eines bestimmten vorportionierten Gemüses aus der Tiefkühlverpackung entnommen werden. Für eine Gemüsesuppe etwa eignen sich vor allem Suppengemüse, Möhren, Zwiebeln, Brokkoli, Blumenkohl, Bohnen, Champignons und Erbsen.

Zu Hause Johann Lafers Suppenkreation genießen

Mit tiefgekühltem Gemüse kann man nach eigenem Gusto auch die traditionelle österreichische Käsesuppe verfeinern, die der bekannte Spitzenkoch Johann Lafer nach einem Originalrezept aus der Steiermark kreiert hat. Erhältlich ist sie wie viele andere Suppen bei Eismann. Seit diesem Jahr entwickelt Lafer gemeinsam mit dem Tiefkühl-Lieferdienst „aufgelaferte“ Produkte, also Produkte die nach seinen Vorstellungen umgesetzt werden. Diese werden ohne Geschmacksverstärker und Konservierungsstoffe hergestellt. Die vom Steirer komponierte cremige Suppe ist mit würzigem Bergkäse verfeinert und für den besonderen Pep mit Muskat, Limettensaft und Weißwein abgerundet. Sie lässt sich rustikal mit gebratenem Speck oder raffiniert mit gerösteten Käsecroûtons dekorieren. Daneben gibt es bereits zwei weitere Fischgerichte, und auch im Hinblick auf das Weihnachtsfest und darüber hinaus darf man sich auf noch mehr Produkte und Rezeptideen des kulinarischen Beraters des Lieferanten von Tiefkühlprodukten freuen.

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Kulinarisches

Zauberhafte Winterstimmung in einem Elixier

Erlesene Geschenkidee: Gewürzlikör mit Glühweinkräutern und Lebkuchengewürzen

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Die handverlesene Spezialität besteht ausschließlich aus Glühweinkräutern und Lebkuchengewürzen. Foto: djd/www.dr-jaglas.de/Katja Hiendlmayer

Budenzauber und Lichtermeer gehören ebenso zur Weihnachtszeit wie Mandeln, Lebkuchen und vor allem herrlich duftender Glühwein. Klassische Glühweinkräuter wie Pomeranzenschalen, Nelken, Kardamom, Sternanis, Orangenschalen oder Zimtrinde werden aber nicht nur für das beliebte heiße Wintergetränk verwendet, sondern auch für die Herstellung eines besonderen hochprozentigen Gewürzlikörs.

Schmeckt pur und in vielen Drinks

Als limitierte Weihnachts-Edition ist das Dr. Jaglas Gühweinkräuter-Elixier eine schöne Geschenkidee für Liebhaber erlesener Spirituosen. Die handverlesene Spezialität besteht ausschließlich aus Glühweinkräutern und Lebkuchengewürzen – und fängt damit die zauberhafte Winterstimmung ein. Es duftet nach Christkindlmarkt, Weihnachtsplätzchen und anderen Leckereien dieser Zeit. Wer einen Schluck des Gewürzlikörs im Gaumen roulieren lässt, kann die Winterzeit auf ganz genussvolle Art genießen. Das Glühweinkräuter-Elixier schmeckt pur bei Raumtemperatur und vor allem auch erwärmt lecker. In vielen Drinks wird es zur feierlichen Krönung. So lässt es sich sehr gut als Christmas Royal mit Crémant, Tonic Water oder mit naturtrübem Apfelsaft mischen. Im Kakao oder auf fruchtigen und cremigen Desserts sorgt es für das gewisse Etwas – ebenso wie im Rotkraut zur Gans.

Mit Dosierer und Bechergläsern verschenken

Der Gewürzlikör wird in traditionellen Apothekerflaschen aus Braunglas abgefüllt und in einer schönen Geschenkverpackung geliefert. Neben der 500 Milliliter-Flasche gibt es 50-Milliliter-Miniaturen, die genau für zwei Drinks reichen und eine wunderbare Zugabe in Präsentkörben sind. Zum stilechten Ausgießen von 2 cl wird ein mundgeblasener Glasdosierer in Form eines kleinen Rundkolbens empfohlen, der auch als Korkenersatz verwendet werden kann. Und wer das Elixier nicht nur aus klassischen Likörgläsern trinken möchte: Kleine Bechergläser, wie man sie aus der Apotheke kennt, können dazu bestellt werden. Erhältlich ist die Geschenkidee für Genießer im Onlineshop www.dr-jaglas.de und unter Telefon 030 46 99 55 60 sowie in ausgewählten Feinkostläden.

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Kulinarisches

Genuss zum Verschenken

Gute Weine kommen in hochwertigen Gläsern noch besser zur Geltung

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Dünnwandig und kristallklar: In feinen Kelchen aus hochwertiger Produktion kommen gute Weine noch besser zur Geltung. Foto: djd/www.stoelzle-lausitz.com

Weinkenner wissen: Der ausgewählte Tropfen kann noch so exquisit sein – dennoch kommt es beim Genuss ebenfalls auf die Wahl des geeigneten Glases an. Denn nur so kann der Wein sein Spiel der Aromen und sein volles Bouquet wirklich entfalten. Für gut gekühlte Weißweine sind schmalere, dünnwandige Kelche die erste Wahl, während lange gereifte Rotweine sich mehr Luft zum Atmen wünschen. Hier sind Gläser mit eher runder Form und mehr Volumen empfehlenswert. Mit einem Set hochwertiger Gläser kann man so manchen genussreichen Moment verschenken, Weinliebhaber überraschen oder sich selbst für die Festtafel eine Freude bereiten.

Eleganter Auftritt mit hauchdünnem Glas

Mit ihrem klassischen, zurückhaltenden Design macht etwa die Kelchglasserie Starlight des deutschen Herstellers Stölzle Lausitz auf jeder fein gedeckten Tafel eine gute Figur. Das Besondere ist hier die Dicke – in diesem Fall besser Dünne – des Glases. So hat der Stiel einen um etwa zehn Prozent geringeren Durchmesser als bei herkömmlichen maschinell produzierten Gläsern. Und auch der Kelch weist eine spürbar dünnere Glasstärke auf. Mit ihrem nahtlosen, tief gezogenen Übergang zwischen Stiel und Kelch verbinden die Kelche aus bleifreiem Kristallglas eine hohe Funktionalität mit einem eleganten und harmonischen Auftritt. Dadurch fühlen sie sich hochwertig an, liegen besonders angenehm in der Hand und bringen feine Weine geschmacklich noch besser zur Geltung.

Glasmacherkunst aus der Lausitz

Zur Serie gehören ein Burgunderglas, ein Bordeauxglas, ein Rotweinkelch, ein Weißweinglas sowie ein Champagnerkelch. Alle Varianten sind spülmaschinengeeignet sowie bruchresistent und als 6er-Sets zum Verschenken oder Selbergenießen unter www.stoelzle-lausitz-shop.de erhältlich. Das Unternehmen baut bei seiner Fertigung auf die über 130-jährige Tradition der Glasmacherkunst in der Lausitz und geht gleichzeitig technologisch mit der Zeit. Das besondere maschinelle Herstellungsverfahren schafft Gläser ohne Übergänge und Nahtstellen vom Kelch zum Stiel oder am Stiel selbst. Das Resultat sind elegante Kelchgläser mit maschinell gezogenen Stielen, die in ästhetischer Hinsicht mit mundgeblasenen Stielgläsern absolut vergleichbar sind.

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Kulinarisches

Edelschokolade für Lokalpatrioten

Fairtrade-Kakao-Tafeln im Design der eigenen Stadt verschenken

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Eine individuelle Stadt-Schokolade ist jederzeit ein schönes Geschenk. Foto: djd/www.edelmond.de/F. Siebold

Ob Millionenstadt, gemütliches Viertel oder Dorfgemeinschaft – der Ort, den man Zuhause nennt, ist für fast jeden Menschen etwas Besonderes. Angenehm überrascht werden Lokalpatrioten, wenn die geliebte Heimat in einem kleinen Präsent berücksichtigt wird. Mit einer Tafel Fairtrade- und Bio-Schokolade im jeweiligen City-Design verbinden sich Heimatliebe und edler Geschmack zu einer süßen Geschenkidee. Unterm Tannenbaum macht diese sich genauso gut wie als leckeres Mitbringsel beim nächsten Freundesbesuch.

30 verschiedene Städte im Schokotafel-Design

Die Idee, Bilder oder Texte auf Schokoladentafeln zu drucken, folgt einer alten Tradition. Schon vor Jahrzehnten haben Schokoladenfabrikanten die Tafeln dafür genutzt, sie mit besonderen Bildern und unterhaltsamen Texten zu verschönern. Zusammenhängende Serien weckten die Sammellust der Schokoladenliebhaber. Heute steht auch anderes im Vordergrund: Nostalgie in Verbundenheit mit Sammelleidenschaft. Bei den fein gewürzten Stadtschokoladen der Luckauer Edelmond Chocolatiers etwa bekommt man dazu feinste Bio-Schokolade aus hochwertigen Rohstoffen, hergestellt in alter Handwerkstradition, fein abgestimmt auf den Genuss von dazu gereichtem Käse, Wein oder passenden Spirituosen. Die Kakaobohnen sind von „Bio Single Plantation“-Qualität. Diese werden nach der Ernte im eigenen süßen Fruchtfleisch fermentiert.

Fruchtig oder würzig

Jede Stadt, jede Gemeinde und jeder Stadtteil hat einen eigenen Charakter. Den fangen die Chocolatiers mit den passenden Gewürzen ein. So gibt es unter anderem eine Kölner Schokolade mit zart-süßlicher Goji- und Himbeerfrucht. Im Gegenspiel dazu kontern pfeffrige Gewürzaromen der Rosa Beere. Die Tafel des Stadtteils München-Schwabing hingegen zollt dem Café-Flair des kreativen Viertels Respekt und zeigt einen fruchtigen Hauch von Orangen- und Zitronenöl. Dazu kommen kräutrig-würzige Geschmacksnuancen von Wacholder, Minze und Koriander. Insgesamt entsteht so ein schokoladiges Geschmackserlebnis, das an Gin erinnert. Doch was mit den Metropolen begonnen hat, soll nun auch die entlegensten Winkel erobern: besondere Aromen für wunderbare und einzigartige Städte, Stadtteile und Gemeinden, aber auch Firmen. Über info@edelmond.de kann man seine eigene, nachhaltige „Heimatkunde in Schokolade“ anfragen.

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Kulinarisches

Raffinierte Fruchtigkeit

Rezepttipps: Cocktail-Duo zeigt die Vielseitigkeit hochwertiger Whiskys

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Ungetorfte Whiskys sind die passende Wahl für raffinierte Cocktailkreationen. Beim "Horse’s Neck" etwa trifft malzige Süße auf wuchtige Frucht. Foto: djd/Bruichladdich

ur, mit einem Spritzer Wasser oder auf Eis: Wie Genießer einen hochwertigen Whisky am liebsten mögen, ist allein eine Frage des persönlichen Geschmacks. Aber auch in Cocktailkreationen macht der geistreiche Klassiker eine gute Figur. „Manhattan“ und „Mint Julep“ beweisen seit Langem, dass Whisky in Mixgetränken selbst Neulinge begeistern kann. Ungetorfte Whiskys sind besonders zugänglich und vielseitig – zum Beispiel im „Horse’s Neck“ und „White Laddie Boulevardier“. So heißen zwei angesagte Cocktails für alle, die Whisky neu entdecken wollen.

Horse’s Neck: Malzige Süße und wuchtige Frucht

Die schroffe Hebrideninsel Islay steht weltweit als Synonym für eine hochwertige Whisky-Destillation. Ein Scotch, der diese lange Tradition fortführt und mit seiner Fruchtigkeit und Mixbarkeit punktet, ist der ungetorfte „Classic Laddie“ von Bruichladdich. Raus aus dem Tumbler, rein in den Mix, so lautet das Motto bei zwei neuen raffinierten Trendcocktails. Der Horse’s Neck wird direkt im Glas gemixt. Das Ginger Ale betont die Süße und die gefällige Seite des Whiskys, aber auch die maritime Note macht sich subtil bemerkbar. Die Aromen grüner Früchte spielen mit dem Geschmack der Orange, der verwendete Bitter schließlich rundet das Ganze fein ab. Die leisen Eichennoten der Whiskyfässer verleihen dem Cocktail Tiefe.

Zutaten:

  • 5 cl Bruichladdich Classic Laddie
  • 2 bis 3 Spritzer Angostura Bitter
  • Ginger Ale

Zubereitung:
Alle Zutaten auf Eis ins Glas geben und sanft umrühren. Mit Orangenzeste abspritzen und diese als Dekoration nutzen

White Laddie Boulevardier: Neue Geschmackswelt, leicht zu mixen

Dieser Cocktail wird ebenfalls als „Built-in-Glass“-Drink direkt im Glas zubereitet, im gleichen Verhältnis wie der bekannte Negroni. Im „White Laddie Boulevardier“ treffen Süße und Frucht des Whiskys auf die Botanicals des Bitters; Noten von Zitrus und Orange erhöhen den Fruchtlevel. Der White Vermouth auf Weißwein-Basis wurde mehrfach ausgezeichnet und ist die dritte Spirituose im Glas. Ein Trio, das harmoniert, ohne zu überfordern – frisch, einen Hauch samtig und komplex, aber nicht kompliziert.

Zutaten:

  • 3 cl Bruichladdich Classic Laddie
  • 3 cl Carpano Aperitivo Bitter
  • 3 cl Carpano White Vermouth

Zubereitung:
Alle Zutaten auf Eis ins Glas geben und sanft umrühren. Mit einer Orangenzeste abspritzen und diese auch als Dekoration nutzen.

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Kulinarisches

Pilze mal anders genießen

Rezepttipp: Taco Shells mit Pfifferlingsfüllung – auch vegan

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Die knusprigen Taco Shells mit Pilzfüllung können wahlweise mit Speck oder Räuchertofu zubereitet werden. Foto: djd/IBIS Backwaren

Ob Pfifferlinge, Steinpilze oder Kräuterseitlinge: Pilze zählen zu den kulinarischen Highlights der Küche. Sie lassen sich vielseitig zubereiten und sind wahre Nährstoffbomben. Neben essenziellen Aminosäuren enthalten sie wertvolle Vitamine und Mineralstoffe. Pilze, egal ob gebraten, gedünstet, gegrillt oder überbacken, machen etwa Pfannengerichte und Ragouts zu echten Leckereien. Schnell gezaubert sind auch Taco Shells mit einer Pilzfüllung. Diese Art knuspriger Wrap lässt sich wahlweise mit Speck oder Räuchertofu zubereiten. Für das Gericht verwendet man Lavash, ein orientalisches Weizenbrot. Unter www.ibis-backwaren.de finden Hobbyköche weitere tolle Rezeptideen für den Genuss von Lavash.

Taco Shells mit Pfifferlingsfüllung

Zutaten für 8 Stück:
Für die Taco Shells:
1 Packung IBIS Lavash Classic

Für die Creme:
150 g Schmand (vegane Alternative: 150 g Frischecreme natur)
1 TL frisch gehackte Thymianblätter
1 TL Dijon-Senf
1/2 TL Salz
2 Prisen Pfeffer

Für die Füllung:
400 g Pfifferlinge
50 g Feldsalat
3 Zweige glatte Petersilie
50 g Speck (vegane Alternative: 50 g Räuchertofu)
1 kleine rote Zwiebel
2 EL Sonnenblumenöl
1 Prise Salz
2 Prisen Pfeffer

Außerdem:
Balsamico-Creme zum Beträufeln

Zubereitung:
Den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Aus den IBIS Lavash Classic 8 Kreise mit ca. 17 cm Durchmesser ausschneiden. Dafür eine kleine, passgenaue Schüssel auflegen und mit einem scharfen Messer rundum schneiden. Die Lavash-Kreise mit der gebräunten Seite nach außen über jeweils zwei Stäbe des Backofengitters hängen, in den Ofen schieben und 8 Minuten knusprig backen. Anschließend vorsichtig vom Gitter heben und auf einer Arbeitsfläche aufstellen. Während die Shells im Backofen sind, für die Cremefüllung alle Zutaten glatt rühren.

Die Pfifferlinge putzen und je nach Größe halbieren oder vierteln. Den Feldsalat waschen, putzen und trocken schleudern. Petersilie waschen und grob hacken. Den Speck bzw. Räuchertofu in kleine Würfel schneiden. Die Zwiebel schälen und in Streifen schneiden.

Das Öl in einer Pfanne erhitzen und Speck oder Räuchertofu darin scharf und knusprig anbraten. Nach 2 Minuten die Hitze reduzieren, Zwiebelstreifen und Pfifferlinge hinzugeben. Alles ca. 5 Minuten garen, dabei mit Salz und Pfeffer würzen. Zum Schluss die Petersilie unterrühren.

Die Creme vorsichtig in den Lavash Shells verstreichen, dann die Pfifferlingsmischung und den Feldsalat darauf verteilen. Mit etwas Balsamico-Creme beträufeln und sofort servieren.

Tipp:
Pfifferlinge sind nur kurze Zeit erhältlich. Alternativ kann man die Lavash Shells auch mit braunen Champignons oder Kräuterseitlingen zubereiten.

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Essen & Trinken

Gärung, Ginseng und Gesundheit

Erst durch Fermentation entwickelt die asiatische Knolle ihre volle Wirkung

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Hohen Blutdruck sollte man stets bekämpfen - er ist ein Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Foto: djd/AuraNatura/Sergey Gerashchenko/Shutterstock

In vielen Küchen gärt es – und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Gemeint ist eine alte Methode der Konservierung von Lebensmitteln, die Fermentation. Sie gilt sowohl bei Hobbyköchen als auch bei Profis als neuer Foodtrend. Dabei wird Gemüse durch den Zusatz von Milchsäurebakterien einem Gärungsprozess unterzogen. Auf diese Weise wird es nicht nur länger haltbar, sondern es entstehen auch neue Wirkstoffe, die unserer Gesundheit zugutekommen. So rettete fermentiertes Weißkraut die Matrosen vergangener Jahrhunderte vor Skorbut dank seines hohen Vitamin-C-Gehalts.

Wirkstoff für den ganzen Körper

Ähnlich ist es mit der Heilpflanze Ginseng, die bereits seit Jahrhunderten in der fernöstlichen Medizin eingesetzt wird. Allerdings können die wertvollen Inhaltsstoffe der asiatischen Knolle in roher Form vom Körper nur schwer aufgenommen werden. Und hier kommt die Gärung ins Spiel: Durch ein speziell entwickeltes Fermentationsverfahren entfaltet etwa der Ginseng in Fermentura Ginseng von AuraNatura mit dem eigentlichen Wirkstoff Compound K sein volles Potenzial: Studien belegen nicht nur die Verbesserung des Glukose-Metabolismus bei Typ-2-Diabetes, sondern auch eine positive Entwicklung bei Übergewicht, Müdigkeit und Leistungstiefs, Bluthochdruck, Erkältungen, chronischen Entzündungsschmerzen und Erektionsstörungen. Der fermentierte Ginseng kann zudem Viren und Bakterien stoppen, das Immunsystem stärken und Gefäßablagerungen vorbeugen. Er ist also eine gute Ergänzung zu einer ausgewogenen Ernährung.

Ein gesunder Lebensstil

Gerade in Zeiten von starken Belastungen, Erschöpfung und grassierenden Infektionswellen sollte jeder außerdem seine Abwehrkräfte und das persönliche Wohlbefinden durch einen entsprechenden Lebensstil unterstützen. Viele Tipps hierzu finden sich zum Beispiel unter www.auranatura.com/wissen. So ist ausreichender und gesunder Schlaf essenziell für Körper und Seele. Hilfreich sind hier feste Bettgehzeiten sowie ein kühles und dunkles Schlafzimmer. Der Abbau überflüssiger Pfunde ist wichtig für Gelenke und das Herz-Kreislauf-System. Und wer dann noch auf genügend Bewegung achtet und regelmäßige Vorsorge-Checks wahrnimmt, hat viel für ein langes und aktives Leben getan.

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Essen & Trinken

Reisen durch die Küchen dieser Welt

So holt man sich die Urlaubsatmosphäre nach Hause

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Auch dieses Jahr gilt für viele: Entspannt den Sommer zu Hause genießen. Foto: djd/bofrost/Getty Images/Vladimir Vladimirov

Die Deutschen gelten als echte Reiseweltmeister – und die Lust am Koffer packen dürfte nach dem monatelangen Pandemiestopp sogar noch größer geworden sein. Doch von beliebten Fernreisezielen wie Thailand oder der Dominikanischen Republik sehen die meisten angesichts des anhaltenden Infektionsgeschehens weltweit nach wie vor ab. So zeigt eine aktuelle Statista-Umfrage unter 3.000 Befragten, dass rund ein Drittel in diesem Jahr Urlaub im eigenen Land machen wollen. Andere zieht es vor allem ins europäische Ausland, allen voran nach Spanien, gefolgt von Österreich und Italien.

Italien „schmeckt“ am besten

Mit rund 21 Prozent gab sich ein großer Teil der Befragten noch unentschlossen, was die Urlaubspläne angeht. Wem die Unwägbarkeiten rund um Risikogebiete und Quarantänebestimmungen zu anstrengend sind, verbringt seine freie Zeit, das hat das vergangene Jahr gezeigt, lieber am heimischen Badesee oder im eigenen Garten. Zum Glück lässt sich die Urlaubsstimmung auch ein Stück weit nach Hause holen, zum Beispiel durch kulinarische Reisen in die ganz persönlichen Lieblingsländer – ganz ohne Ein- und Ausreisestress und das vielleicht eher unliebsame Teststäbchen. Ein leckeres Pastagericht, Oliven und Baguette oder Souflaki auf dem Grill zaubern im Nu eine mediterrane Atmosphäre herbei. Bei den Gaumenfreuden steht „Bella Italia“ ganz vorne auf der Beliebtheitsskala. Das spiegelt auch der aktuelle „bofrost Food Atlas“ wider. Dieser zeigt: Bei den Kunden des Tiefkühlspezialisten sind vor allem italienische Produkte gefragt. Zu den Top 3 der kulinarischen Reiseziele gehören weiterhin Asien und Griechenland. Dabei zeigen sich zwei interessante regionale Vorlieben: Während man sich ganz oben, im hohen Norden Deutschlands kulinarisch nach Griechenland, in das südlichste Europa träumt, zieht es die neuen Bundesländer vor allem in die weite Ferne der deftig-würzigen asiatischen Küche.

Spezialität aus dem Ofen: Leckere Pizzen entführen schleunigst nach Italien.
Foto: djd/bofrost

Stimmungsvolles Ambiente schaffen

Wer gerne die Spezialitäten anderer Länder kostet, findet online in der bofrost-Rezeptwelt viel Inspiration und weitere „Reiseziele“ – zum Beispiel mit Köstlichkeiten aus Spanien, Frankreich oder Mexiko. Dank unkomplizierter Rezepte, entspannt zuzubereitender Produkte und einer gänzlich kontaktlosen Lieferung bis an die Haustür sind die kulinarischen Urlaubsvorbereitungen komfortabel und sicher abgeschlossen. Dann fehlen nur noch die passende Tischdekoration und eine stimmungsvolle musikalische Untermalung. So lässt sich’s prima und ganz entspannt im Ambiente des Lieblingsreiselandes schwelgen.

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Essen & Trinken

Hühnerfrikassee geht immer

Rezept-Klassiker sorgt mit Teilstücken von Hähnchen und Pute für Abwechslung

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Rezeptklassiker mit leckeren Zutaten: Hühnerfrikassee mit Champignons, Möhren, Erbsen und Spargel. Foto: djd/deutsches-geflügel.de

Allein beim Gedanken daran läuft vielen schon das Wasser im Mund zusammen: Hühnerfrikassee. Das liegt nicht nur an der cremigen Soße des traditionell weißen Ragouts, sondern vor allem auch an dem zarten und hellen Hähnchenfleisch. Für die klassische Zubereitung greift man am besten zu einem ganzen Hähnchen. Wer die Garzeit etwas verkürzen möchte, kann auch Hähnchenschenkel wählen, während Eilige auf gebratenes Hähnchenfilet setzen. Für noch mehr Abwechslung sorgt ein Putenfrikassee, das aus Putenkeule oder -filet zubereitet werden kann. Gut zu wissen: Der Rezept-Klassiker Geflügelfrikassee hält sich im Kühlschrank bis zu drei Tage und lässt sich ideal einfrieren. Wichtig: Beim Einkauf von Geflügelfleisch sollte man auf die deutsche Herkunft achten, zu erkennen an den „D“s auf der Verpackung. Diese stehen für eine streng kontrollierte heimische Erzeugung nach hohen Standards für den Tier-, Umwelt- und Verbraucherschutz. Weitere Informationen rund um Geflügelfleisch aus Deutschland sowie viele Rezepte gibt es auf der Seite www.deutsches-geflügel.de. Hier zwei leckere Beispiele:

Rezepttipp 1: Klassisches Hühnerfrikassee
Quelle: www.deutsches-geflügel.de

Zutaten für 4 Personen: 1 Hähnchen, 1 EL Salz, 2 Zwiebeln, 2 Möhren, 2 EL Butterschmalz, 50 g Mehl, 150 ml Weißwein, 200 ml Sahne, 200 g Champignons, 300 g Spargel, 150 g TK-Erbsen, 300 g Reis

Zubereitung: Hähnchen und Salz in einen Topf geben, mit Wasser auffüllen und für 60 Minuten bei mittlerer Hitze garen. Hähnchenfleisch mit zwei Gabeln in Stücke zupfen. Fond aufbewahren. Gewürfelte Zwiebeln und Möhren in Butterschmalz anschwitzen, Mehl einrühren, Weißwein, 600 ml Hähnchenfond und Sahne dazugeben und 35 Minuten köcheln lassen. Klein geschnittenen Spargel und Champignons für 10 Minuten mitkochen. Gezupftes Hähnchenfleisch und Erbsen dazugeben, noch mal 5 Minuten köcheln und mit dem gekochten Reis genießen.

Rezepttipp 2: Schnelles Hühnerfrikassee
Quelle: www.deutsches-geflügel.de

Zutaten für 4 Personen: 4 Hähnchenbrustfilets, 300 g Reis, 1 EL Öl, 500 ml Geflügelfond, 100 ml Sahne, 500 g Spargel, 2 Möhren, 200 g TK-Erbsen, 1 TL Stärke, 1 Zitrone, Petersilie

Zubereitung: Reis kochen. Hähnchenbrustfilets würfeln und in 1 EL Öl von allen Seiten 5 bis 7 Minuten scharf anbraten. Für 3 bis 5 Minuten mit Fond und Sahne köcheln lassen. Spargel schälen, in Stücke schneiden und mit den gewürfelten Möhren und Erbsen in die Soße geben. Alles Weitere 12 bis 15 Minuten bei mittlerer Hitze auf dem Herd köcheln lassen. Stärke mit etwas Wasser verrühren und mit Zitronensaft und -abrieb einrühren, kurz aufkochen, mit Petersilie garnieren und genießen.

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