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Gärung, Ginseng und Gesundheit

Erst durch Fermentation entwickelt die asiatische Knolle ihre volle Wirkung

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Hohen Blutdruck sollte man stets bekämpfen - er ist ein Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Foto: djd/AuraNatura/Sergey Gerashchenko/Shutterstock

In vielen Küchen gärt es – und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Gemeint ist eine alte Methode der Konservierung von Lebensmitteln, die Fermentation. Sie gilt sowohl bei Hobbyköchen als auch bei Profis als neuer Foodtrend. Dabei wird Gemüse durch den Zusatz von Milchsäurebakterien einem Gärungsprozess unterzogen. Auf diese Weise wird es nicht nur länger haltbar, sondern es entstehen auch neue Wirkstoffe, die unserer Gesundheit zugutekommen. So rettete fermentiertes Weißkraut die Matrosen vergangener Jahrhunderte vor Skorbut dank seines hohen Vitamin-C-Gehalts.

Wirkstoff für den ganzen Körper

Ähnlich ist es mit der Heilpflanze Ginseng, die bereits seit Jahrhunderten in der fernöstlichen Medizin eingesetzt wird. Allerdings können die wertvollen Inhaltsstoffe der asiatischen Knolle in roher Form vom Körper nur schwer aufgenommen werden. Und hier kommt die Gärung ins Spiel: Durch ein speziell entwickeltes Fermentationsverfahren entfaltet etwa der Ginseng in Fermentura Ginseng von AuraNatura mit dem eigentlichen Wirkstoff Compound K sein volles Potenzial: Studien belegen nicht nur die Verbesserung des Glukose-Metabolismus bei Typ-2-Diabetes, sondern auch eine positive Entwicklung bei Übergewicht, Müdigkeit und Leistungstiefs, Bluthochdruck, Erkältungen, chronischen Entzündungsschmerzen und Erektionsstörungen. Der fermentierte Ginseng kann zudem Viren und Bakterien stoppen, das Immunsystem stärken und Gefäßablagerungen vorbeugen. Er ist also eine gute Ergänzung zu einer ausgewogenen Ernährung.

Ein gesunder Lebensstil

Gerade in Zeiten von starken Belastungen, Erschöpfung und grassierenden Infektionswellen sollte jeder außerdem seine Abwehrkräfte und das persönliche Wohlbefinden durch einen entsprechenden Lebensstil unterstützen. Viele Tipps hierzu finden sich zum Beispiel unter www.auranatura.com/wissen. So ist ausreichender und gesunder Schlaf essenziell für Körper und Seele. Hilfreich sind hier feste Bettgehzeiten sowie ein kühles und dunkles Schlafzimmer. Der Abbau überflüssiger Pfunde ist wichtig für Gelenke und das Herz-Kreislauf-System. Und wer dann noch auf genügend Bewegung achtet und regelmäßige Vorsorge-Checks wahrnimmt, hat viel für ein langes und aktives Leben getan.

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Reisen durch die Küchen dieser Welt

So holt man sich die Urlaubsatmosphäre nach Hause

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Auch dieses Jahr gilt für viele: Entspannt den Sommer zu Hause genießen. Foto: djd/bofrost/Getty Images/Vladimir Vladimirov

Die Deutschen gelten als echte Reiseweltmeister – und die Lust am Koffer packen dürfte nach dem monatelangen Pandemiestopp sogar noch größer geworden sein. Doch von beliebten Fernreisezielen wie Thailand oder der Dominikanischen Republik sehen die meisten angesichts des anhaltenden Infektionsgeschehens weltweit nach wie vor ab. So zeigt eine aktuelle Statista-Umfrage unter 3.000 Befragten, dass rund ein Drittel in diesem Jahr Urlaub im eigenen Land machen wollen. Andere zieht es vor allem ins europäische Ausland, allen voran nach Spanien, gefolgt von Österreich und Italien.

Italien „schmeckt“ am besten

Mit rund 21 Prozent gab sich ein großer Teil der Befragten noch unentschlossen, was die Urlaubspläne angeht. Wem die Unwägbarkeiten rund um Risikogebiete und Quarantänebestimmungen zu anstrengend sind, verbringt seine freie Zeit, das hat das vergangene Jahr gezeigt, lieber am heimischen Badesee oder im eigenen Garten. Zum Glück lässt sich die Urlaubsstimmung auch ein Stück weit nach Hause holen, zum Beispiel durch kulinarische Reisen in die ganz persönlichen Lieblingsländer – ganz ohne Ein- und Ausreisestress und das vielleicht eher unliebsame Teststäbchen. Ein leckeres Pastagericht, Oliven und Baguette oder Souflaki auf dem Grill zaubern im Nu eine mediterrane Atmosphäre herbei. Bei den Gaumenfreuden steht „Bella Italia“ ganz vorne auf der Beliebtheitsskala. Das spiegelt auch der aktuelle „bofrost Food Atlas“ wider. Dieser zeigt: Bei den Kunden des Tiefkühlspezialisten sind vor allem italienische Produkte gefragt. Zu den Top 3 der kulinarischen Reiseziele gehören weiterhin Asien und Griechenland. Dabei zeigen sich zwei interessante regionale Vorlieben: Während man sich ganz oben, im hohen Norden Deutschlands kulinarisch nach Griechenland, in das südlichste Europa träumt, zieht es die neuen Bundesländer vor allem in die weite Ferne der deftig-würzigen asiatischen Küche.

Spezialität aus dem Ofen: Leckere Pizzen entführen schleunigst nach Italien.
Foto: djd/bofrost

Stimmungsvolles Ambiente schaffen

Wer gerne die Spezialitäten anderer Länder kostet, findet online in der bofrost-Rezeptwelt viel Inspiration und weitere „Reiseziele“ – zum Beispiel mit Köstlichkeiten aus Spanien, Frankreich oder Mexiko. Dank unkomplizierter Rezepte, entspannt zuzubereitender Produkte und einer gänzlich kontaktlosen Lieferung bis an die Haustür sind die kulinarischen Urlaubsvorbereitungen komfortabel und sicher abgeschlossen. Dann fehlen nur noch die passende Tischdekoration und eine stimmungsvolle musikalische Untermalung. So lässt sich’s prima und ganz entspannt im Ambiente des Lieblingsreiselandes schwelgen.

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Hühnerfrikassee geht immer

Rezept-Klassiker sorgt mit Teilstücken von Hähnchen und Pute für Abwechslung

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Rezeptklassiker mit leckeren Zutaten: Hühnerfrikassee mit Champignons, Möhren, Erbsen und Spargel. Foto: djd/deutsches-geflügel.de

Allein beim Gedanken daran läuft vielen schon das Wasser im Mund zusammen: Hühnerfrikassee. Das liegt nicht nur an der cremigen Soße des traditionell weißen Ragouts, sondern vor allem auch an dem zarten und hellen Hähnchenfleisch. Für die klassische Zubereitung greift man am besten zu einem ganzen Hähnchen. Wer die Garzeit etwas verkürzen möchte, kann auch Hähnchenschenkel wählen, während Eilige auf gebratenes Hähnchenfilet setzen. Für noch mehr Abwechslung sorgt ein Putenfrikassee, das aus Putenkeule oder -filet zubereitet werden kann. Gut zu wissen: Der Rezept-Klassiker Geflügelfrikassee hält sich im Kühlschrank bis zu drei Tage und lässt sich ideal einfrieren. Wichtig: Beim Einkauf von Geflügelfleisch sollte man auf die deutsche Herkunft achten, zu erkennen an den „D“s auf der Verpackung. Diese stehen für eine streng kontrollierte heimische Erzeugung nach hohen Standards für den Tier-, Umwelt- und Verbraucherschutz. Weitere Informationen rund um Geflügelfleisch aus Deutschland sowie viele Rezepte gibt es auf der Seite www.deutsches-geflügel.de. Hier zwei leckere Beispiele:

Rezepttipp 1: Klassisches Hühnerfrikassee
Quelle: www.deutsches-geflügel.de

Zutaten für 4 Personen: 1 Hähnchen, 1 EL Salz, 2 Zwiebeln, 2 Möhren, 2 EL Butterschmalz, 50 g Mehl, 150 ml Weißwein, 200 ml Sahne, 200 g Champignons, 300 g Spargel, 150 g TK-Erbsen, 300 g Reis

Zubereitung: Hähnchen und Salz in einen Topf geben, mit Wasser auffüllen und für 60 Minuten bei mittlerer Hitze garen. Hähnchenfleisch mit zwei Gabeln in Stücke zupfen. Fond aufbewahren. Gewürfelte Zwiebeln und Möhren in Butterschmalz anschwitzen, Mehl einrühren, Weißwein, 600 ml Hähnchenfond und Sahne dazugeben und 35 Minuten köcheln lassen. Klein geschnittenen Spargel und Champignons für 10 Minuten mitkochen. Gezupftes Hähnchenfleisch und Erbsen dazugeben, noch mal 5 Minuten köcheln und mit dem gekochten Reis genießen.

Rezepttipp 2: Schnelles Hühnerfrikassee
Quelle: www.deutsches-geflügel.de

Zutaten für 4 Personen: 4 Hähnchenbrustfilets, 300 g Reis, 1 EL Öl, 500 ml Geflügelfond, 100 ml Sahne, 500 g Spargel, 2 Möhren, 200 g TK-Erbsen, 1 TL Stärke, 1 Zitrone, Petersilie

Zubereitung: Reis kochen. Hähnchenbrustfilets würfeln und in 1 EL Öl von allen Seiten 5 bis 7 Minuten scharf anbraten. Für 3 bis 5 Minuten mit Fond und Sahne köcheln lassen. Spargel schälen, in Stücke schneiden und mit den gewürfelten Möhren und Erbsen in die Soße geben. Alles Weitere 12 bis 15 Minuten bei mittlerer Hitze auf dem Herd köcheln lassen. Stärke mit etwas Wasser verrühren und mit Zitronensaft und -abrieb einrühren, kurz aufkochen, mit Petersilie garnieren und genießen.

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Doppelter Weingenuss

Im Kraichgau-Stromberg treffen gleich zwei Weinanbaugebiete zusammen

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Die Winzer im Kraichgau-Stromberg sind mit Leidenschaft bei der Arbeit. Foto: djd/Kraichgau Stromberg Tourismus/Christian Ernst

Abwechslung ist Trumpf: Das gilt insbesondere beim Weingenuss im Kraichgau-Stromberg. Mit Baden und Württemberg treffen dort gleich zwei Weinbaugebiete auf kleinstem Raum zusammen. In Besenwirtschaften, bei Weinverkostungen und auf Festen können Urlauber die vermeintlichen Gegensätze erschmecken und dabei auch „Grenzgänger“ kennenlernen.

Leidenschaft für beste Weine

Leidenschaftliche Winzer jedenfalls, die ihre Heimat lieben, trifft man allerorts. „Wein soll die Magie eines Ortes an den Gaumen tragen“, lautet etwa das Credo von Claus Burmeister vom Weingut Heitlinger in Östringen-Tiefenbach. David Klenert aus Kraichtal-Münzesheim möchte mit seinen Weinen Geschichte schreiben und den naturnahen Anbau nach vorne bringen. Sein Weingut ist Ecovin bio zertifiziert, die guten Tropfen haben bereits etliche Preise gewonnen. Leidenschaft für den Rebensaft, die Heimat und ihre Gäste zeichnen auch Michaela Kern aus. Mit der Weinerlebnisführerin können Urlauber die Sulzfelder Weinlandschaft mit allen Sinnen erleben und die Produkte der ortsansässigen Weingüter etwa von Burg Ravensburg oder dem Reblandhof genießen. Wer Lust auf einen bilateralen Rebensaft hat: Jochen Grahm vom Weingut Gravino in Kürnbach schuf den „Grenzgänger“ mit Trauben aus beiden Gemarkungen.

Urlauber finden im Kraichgau-Stromberg viele Möglichkeiten, um die badischen und württembergischen Weine zu genießen. Foto: djd/Kraichgau Stromberg Tourismus/Michael Kern

Respekt vor den Geschenken der Natur

Trollinger und Lemberger sind die Stars auf Württemberger Seite. Unzählige Familienbetriebe mit hervorragenden Weinen sind hier zu Hause, manche bereits in der 21. Generation – wie das VDP-Weingut Dautel in Bönnigheim. Neue sind hinzugekommen, beispielsweise das Weingut roterfaden, das Olympia und Johannes Hoffman in Vaihingen an der Enz nach Demeter-Richtlinien betreiben. Vieles ist dort Handarbeit. Sie ernten von Hand, entrappen teils noch von Hand und bedienen sich althergebrachter Produktionsprozesse „Du musst deinen Boden, deine Reben, deine Umgebung wahrnehmen, respektieren und im Gleichgewicht erhalten. Nur so kann man die schöne Verbindung zu sich selber und zur Natur erreichen“, sind sich die beiden einig.

Weingut-Hopping und Fotospots

Weingut-Hopping mit dem Oldtimerbus, ein Picknick inmitten des Rebenmeers, Rad- und Wanderausflüge mit Zwischenstopps an Weinausschankhütten: Es gibt viele Möglichkeiten, das Land der 1000 Hügel und die Orte der Weinregion Kraichgau und Stromberg, Zabergäu und Heuchelberg zu entdecken. Auch Weinmärkte und Weinfeste gehören zum festen Programm – unter www.kraichgau-stromberg.de findet man alle Termine. Ein Tipp fürs Erinnerungsfoto des Genussurlaubs: In den Weinbergen des Zabergäus stehen fest installierte „Wein-Fotospots“ – etwa am Zweifelberg mit herrlichem Blick über die gesamte Umgebung.

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Schmeckt herrlich nach Urlaub

Tomaten sind eine unverzichtbare Zutat für die italienische Küche

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Fregola sarda al pomodoro ist eine klassische italienische Eintopf-Pasta. Foto: djd/ORO di Parma

Antipasti, leckere Pastagerichte und Pizza: Die italienische Küche schmeckt herrlich nach Urlaub und bietet unzählige Genussmomente. Zutaten, die als typisch italienisch gelten, sorgen dafür, dass jedes Gericht einen verführerischen mediterranen Geschmack aufweist. Dazu gehören Knoblauch, hochwertige Olivenöle, Parmesan und vor allem Tomaten.

Sonnengereifte Tomaten aus der Region Parma

Für viele original italienische Rezepte sind Tomaten unverzichtbar. Besonders aromatisch und intensiv schmecken die sonnengereiften Früchte aus der Region Parma wie in den vielfältigen Produkten von Oro di Parma. Die Tomaten werden dort angebaut, reifen unter italienischer Sonne und werden direkt nach der Ernte schonend vor Ort verarbeitet. Auf einen nachhaltigen Produktionsprozess legt das Unternehmen dabei großen Wert. Ob konzentriertes Tomatenmark, passierte oder stückige Tomaten, mit Kräutern verfeinert oder pur: Je nach Gericht können Hobbyköche im Supermarkt das passende Produkt wählen. Während beispielsweise für Gamberi rustici mit Knoblauch und frischen Kräutern in Tomatensauce traditionell stückige Tomaten verwendet werden, kommen bei der Pasta alla Norma mit gebratenen Auberginen und Ricotta passierte Tomaten zum Einsatz. Diese und viele weitere leckere Rezeptideen gibt es unter www.orodiparma.de. Ein echter italienischer Klassiker ist auch Fregola sarda al pomodoro, eine mediterrane Eintopf-Pasta aus Sardinien.

Gamberi rustici mit Knoblauch und frischen Kräutern: Tomatensauce und Zitrone machen die Meeresfrüchte noch viel fruchtiger. Foto: djd/ORO di Parma

Rezeptidee: Fregola sarda al pomodoro
Quelle: www.orodiparma.de

Zutaten für 4 Personen:
500 g Fregola-Nudeln (alternativ Risoni oder Couscous)
1 frische Knoblauchzehe
2 Schalotten
700 ml Oro di Parma Bio passierte Tomaten
200 ml Wasser
100 g Pecorino Sardo
½ Bund Petersilie
1 Bund Basilikum
Olivenöl zum Anbraten
Meersalz
Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung:
Schalotten, Knoblauchzehe, Petersilie und Basilikum fein schneiden. Anschließend den Knoblauch und die Schalotten mit reichlich Olivenöl bei mittlerer Hitze glasig anschwitzen, mit den passierten Tomaten ablöschen und alles leicht zum Köcheln bringen. Etwas Wasser (ca. 150 ml) hinzufügen. Anschließend die Fregola-Nudeln mit in den Topf geben. Sie sollten mit halb aufgesetztem Topfdeckel unter gelegentlichem Umrühren köcheln, bis sie gar, aber noch bissfest sind. Dazu brauchen die Nudeln je nach Hersteller etwa 10 bis 20 Minuten. Unterdessen den Pecorino-Käse reiben und mit den Kräutern kurz vor Ende der Kochzeit in die Sauce geben, sodass der Käse leicht mit dem Fregola-Sud verschmilzt. Die Konsistenz sollte an ein klassisches Risotto erinnern. Nun noch mit Meersalz und Pfeffer aus der Mühle abschmecken. Buon appetito!

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Während Ernährungstrends kommen und gehen, bleiben Gemüse und Obst top

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Die Ernährung ist heutzutage vielen Trends unterworfen. Langfristig bewährt hat sich, täglich fünf Portionen Gemüse und Obst zu genießen. Foto: djd/snack-5.eu/Shutterstock/Billion Photos

Einfach essen ist out. Heute geht es bei der Ernährung nicht in erster Linie um satt werden und genießen, sondern oft um eine ganze Lebensphilosophie. Und Coaches, Blogger, Journalisten sowie Fernsehköche propagieren eine inzwischen kaum mehr überschaubare Zahl immer neuer Ernährungstrends mit jeder Menge Elan. Dabei lohnt es sich, genauer hinzuschauen.

Superfoods: Ist der Name Programm?

Als Superfoods gelten Nahrungsmittel, die für besonders nährstoffreich und gesund gehalten werden. Bekannte Vertreter sind Acai-Beeren und Chia-Samen, aktuell angesagt sind zudem Kokosöl sowie Hanfsamen. Ebenfalls ganz groß ist zurzeit das sogenannte Clean Eating. Beim „sauberen“ Essen meidet man alle industriell hergestellten Lebensmittel sowie Zusatzstoffe, Zucker, Weißmehl oder raffinierte Öle. Gerne wird auch immer die sogenannte Paleo-Ernährung zitiert. Inwieweit viele dieser Ernährungsmoden wirklich die Gesundheit fördern, ist im Einzelnen oft noch gar nicht belegt.

Einfache Formel statt trendiger Name: 5 am Tag

Wissenschaftlich bestätigt ist hingegen, dass ein hoher Verzehr von Gemüse und Obst die Gesundheit fördert. Meist ist es also gar nicht nötig, auf jeden Trendzug aufzuspringen. Vielmehr lohnt es sich, sich an Bewährtes zu erinnern, etwa an „5 am Tag“. Hinter dieser einfachen Formel steht die Empfehlung, fünf Portionen Gemüse und Obst täglich zu verzehren. Denn eine pflanzenbasierte Ernährung kann nachweislich viele Zivilisationskrankheiten und sogar bestimmten Krebsarten vorbeugen.

Einfach umzusetzen und vielseitig

Die 5-am-Tag-Methode hat gegenüber vielen kurzlebigen Trends noch weitere Vorteile: Sie ist einfach umzusetzen und lässt bei Speiseplan und Zubereitung jede Menge Freiheiten. Bei der großen Vielfalt an Gemüse und Obst kommt jeder auf den Geschmack. Und wer beim Einkauf auf saisonale Produkte aus der Region setzt – einen praktischen Saisonkalender mit heimischen Gemüse- und Obstsorten gibt es unter www.snack-5.eu/downloads –, kann gleichzeitig lokale Produzenten stärken und klimaschädliche Transportwege aus exotischen Anbaugebieten vermeiden. Mit vielen frischen pflanzlichen Lebensmitteln liegt man allerdings schon wieder voll in einem Ernährungstrend: Soft Health – sanfte Gesundheit. Das klingt doch gut. Und vor allem tut es gut.

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Wasser plus Duft gleich Geschmack

Trinkflaschen mit Duft-Pods machen Wasser geschmackvoll

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Spaß muss sein - auch beim Trinken. Mit Duft-Pod-Flaschen wird Wasser aromatisiert. Foto: djd/www.air-up.com/Janine Sametzky

Ob zum Sport, beim Ausflug oder einfach zwischendurch: Eine Trinkflasche ist ein nützlicher Begleiter des Alltags. Zahnärzte raten dazu, nur reines Wasser hineinzufüllen. Denn wer Säfte oder Softdrinks aus einer Strohhalm- oder Saugflasche trinkt, riskiert, dass der darin enthaltenen Zucker die Zähne unverhältnismäßig lange umspült und dadurch Karies entsteht. Zudem ist pures Wasser gesünder, denn es enthält keine Kalorien. Einigen Menschen ist das jedoch im Geschmack zu langweilig. Die Trinkflaschen von air up sind hier ein guter Problemlöser, denn sie nutzen das Prinzip der Duft-Luft. Dadurch wird reines Wasser völlig ohne Zusätze geschmackvoll und bleibt trotzdem zuckerfrei. Das macht sie auch zu einem schönen Geschenk für Gesundheitsbewusste.

Pod drauf und los – durch Duft wird Wasser auch ohne Kalorien und ungesunde Zusätze aromatisiert. Foto: djd/www.air-up.com/Janine Sametzky

Spekulatius zum Trinken

Bei diesem Flaschensystem füllt man stilles oder sprudeliges Wasser in die Trinkflasche und setzt den Duft-Pod seiner Lieblingsgeschmacksrichtung auf. Beim Trinken entsteht automatisch ein Sog, der nicht nur das Wasser, sondern auch aromatisierte Luft durch den Duft-Pod in den Mund transportiert. Jetzt setzt das sogenannte retronasale Riechen ein: Die aromatisierte Luft steigt im Rachenraum auf und wird im Riechzentrum als Geschmack interpretiert. Man trinkt also pures Wasser, nimmt aber dennoch einen fruchtigen oder süßen Geschmack wahr. Zucker, Kalorien oder sonstige Zusatzstoffe gelangen nicht in den Körper. Auf www.air-up.de gibt es einen Überblick über die Produkte. Seit Herbst 2020 ist das air up Starter-Set auch in stylischem Weiß erhältlich und wird direkt mit dem neuen, beliebten Kola Duft-Pod sowie einem winterlichen Mandarine-Pod geliefert. Jeder Pod ist mit einer Auswahl an natürlichen Aromen gefüllt, die aus echten Früchten, Pflanzen und Gewürzen gewonnen werden.

Die Umwelt freut sich

Jeder Duft-Pod aromatisiert mindestens fünf Liter Getränk. Die Geschmacksrichtung kann beliebig gewechselt werden. Eine Zwischenreinigung der Flasche ist nicht jedes Mal nötig, denn in der Flasche befindet sich nur pures Wasser. Da man für dieses keine weitere Verpackung benötigt, ist das Trinkflaschensystem nachhaltig. Außerdem sind alle Pods voll recycelbar und können einfach im gelben Sack entsorgt werden.

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Hauchdünner Genuss

Rezepttipp: Gemüse kunstvoll und kreativ zubereiten

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Optisch ein Hingucker und kulinarisch ein Genuss: Das Zucchini-Carpaccio sorgt für mediterrane Abwechslung im Speiseplan. Foto: djd/bettybossi.de
Foto: djd/bettybossi.de

Leichte Genüsse mit Gemüse stehen in der warmen Jahreszeit hoch im Kurs. Dabei darf es gerne etwas Abwechslung zu den immer gleichen Salatmischungen geben. Wie wäre es beispielsweise mit einem aromatischen, hauchdünn geschnittenen Zucchini-Carpaccio als Highlight für das Oster- oder Pfingstwochenende? Oder einem wellenförmigen Rote-Beete-Salat, einer vegetarischen Lasagne oder knusprig-filigranen Gemüse-Chips? Was nach Sterne-Küche aussieht, kann nun jeder selbst in der heimischen Küche kreieren.

Inspiriert von der japanischen Kochkunst

In Japan gehört kunstvoll und hauchzart geschnittenes Gemüse seit Langem zur Esskultur. Mit den passenden Küchenhelfern wird nun jeder zum Gemüsekünstler und kann sich von der feinen Technik der asiatischen Kochkunst inspirieren lassen. Auch der neue Veggie Sheet Slicer von Betty Bossi geht auf die japanische Tradition zurück und macht es einfach, leckere Kreationen auf den Teller zu zaubern. Die Handhabung ist kinderleicht: Das rohe Gemüse oder Obst wird ins Gerät gestellt und der Länge nach aufgespießt. Mit einer Drehbewegung wird das Gemüse von außen langsam abgeschält, auf diese Weise entstehen hauchdünne Blätter. Möglich macht dies die besonders scharfe Klinge des Schneidegeräts. Weitere Informationen und Genussideen sind unter www.bettybossi.de abrufbar. Zusätzliche Tipps und 30 Inspirationen für die bunte Gemüseküche enthält auch das mitgelieferte Rezeptheft. Somit gibt es genug Abwechslung für den täglichen Speiseplan.

Die gleichmäßig dünnen Gemüsestreifen lassen sich raffiniert verarbeiten, zum Beispiel zu einem aromatischen Zucchini-Carpaccio. Foto: djd/bettybossi.de/

Rezeptidee: mediterranes Zucchini-Carpaccio mit dem Veggie Sheet Slicer von Betty Bossi

Zutaten:
2 Zucchini (je 250 g)
125 g Cherry-Tomaten
einige entsteinte schwarze Oliven
1 Bio-Zitrone
2 EL Basilikumblätter
3 EL Olivenöl
etwas Fleur de Sel und Pfeffer
50 g Pinienkerne

Hauchdünne Gemüsescheiben lassen sich ganz einfach mit dem Küchenhelfer schneiden. Foto: djd/bettybossi.de

Zubereitung:

Die Zucchini samt Schale mit dem Veggie Sheet Slicer von Betty Bossi in Streifen schneiden, längs halbieren und locker auf Tellern anrichten. Tomaten halbieren, Oliven in Ringe schneiden, auf den Zucchini verteilen. Von der Zitrone etwa die Hälfte der Schale abreiben, den Saft auspressen, beides in eine kleine Schüssel geben. Die Basilikumblätter fein schneiden, Olivenöl dazugeben, mit Salz und Pfeffer würzen. Die Zucchinistreifen mit der Soße beträufeln. Zum Schluss die Pinienkerne in einer Bratpfanne ohne Fett rösten und als krönenden Abschluss über das Carpaccio streuen.

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Hygge für den Alltag

Tipps für glückliche Momente in der Natur und zu Hause

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Alles schön hyggelig: Mit einer guten Tasse Tee und einer leckeren Waffel kann man es sich zu Hause gemütlich machen. Foto: djd/Goldmännchen Tee

Auf Spaziergängen die Natur bewusst wahrnehmen, es sich zu Hause mit einem Buch und leichter Musik gemütlich machen, ein gutes Essen und Gespräche mit der Familie genießen: Oftmals sind es die einfachen Dinge im Alltag, die uns glücklich machen – eben hyggelig, wie es bei den Dänen heißt. Laut dem Glücksforscher Meik Wiking geht es vor allem um das bewusste Erleben und Genießen. Gerade in der aktuellen Zeit sollte man öfters mal die Stopp-Taste vom Corona-Alltag drücken und versuchen, sich kleine Glücksmomente zu erschaffen, an die man sich auch erinnert.

Mit Kräuterteemischungen die Natur schmecken

Und dabei kann es laut Glücksforscher Wiking helfen, seine Sinne so gut wie möglich anzusprechen. Also nicht nur sehen, sondern auch hören, fühlen, schmecken und riechen. In der Natur geht das besonders gut: Raus an die frische Luft, dem Vogelgezwitscher lauschen, über weiches Moos laufen, an bunten Wildblumen schnuppern. Zu Hause kann man es sich dann auf dem Sofa gemütlich machen – und mit einer ausgewogenen Kräuterteemischung wie von Goldmännchen die Natur auch schmecken. Wohlbefinden und gute Laune stellen sich so wie von selbst ein. Ohne künstliche Aromastoffe, dafür aber mit verschiedensten einheimischen Kräutern, sorgen beispielsweise die Teemischungen „Wilde Kräuter“ mit Brennnessel oder „Wanderlust“ und „Pfeffitröpfchen“ mit Fenchel, Kamille, Pfefferminze und Melisse für Glücksmomente.

Die Teemischung duftet verführerisch nach Zimt, Melisse, Kamille, Nelken, Lavendel- und Orangenblüten – und passt perfekt zu einer warmen Zimtschnecke. Foto: djd/Goldmännchen Tee

Duftende Zutaten lassen den Stress leichter vergessen

Die Auswahl an Kräutertees ist groß, sodass man nach Geschmacksvorlieben und Stimmung variieren kann. Eine besondere Behaglichkeit verströmt etwa bereits der Duft der Teemischung „Hygge“. Die raffinierte Komposition aus natürlichen, herrlich duftenden Zutaten wie Zimt, Melisse und Kamille, Nelken, Lavendel- und Orangenblüten lassen Stress und Hektik leichter vergessen. Besonders lecker schmeckt der Tee beispielsweise zu Waffeln mit Früchten oder einer warmen Zimtschnecke. Bei schlechtem Wetter und nach einem Tag voller Herausforderungen eignet sich wiederum ein „Halali“ Kräutertee mit Salbei und Honig. Im Onlineshop unter www.shop.goldmaennchen-tee.de können diese und weitere Teesorten direkt bestellt werden. Das Hygge-Gefühl kann sich aber auch einstellen, indem man mal wieder Dinge tut, für die man sich sonst zu wenig Zeit nimmt. Zum Beispiel malen oder basteln, in alten Fotos herumkramen oder gemeinsam mit der Familie in der Küche aus frischen Zutaten und Gewürzen leckere Gerichten zaubern. Gute Gespräche ergeben sich dabei von ganz allein.

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Was ist denn bitte SGAAW?

Beim Sekt waren Brüsseler Bürokraten besonders erfinderisch

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Der Trend geht zu SGAAW: Das "schäumende Getränk aus alkoholfreiem Wein" erfreut sich wachsender Beliebtheit. Foto: djd/Weinkellerei Weinkönig/Getty Images/skynesher

Bier, Wein, Sekt: Das Angebot an alkoholfreien Varianten steigt unaufhörlich an. Der Verzicht auf Alkohol ist für Schwangere heutzutage selbstverständlich, Autofahrer sollten ebenso besonders vorsichtig agieren – und schließlich können auch religiöse Gründe eine Rolle spielen. Alkoholfreier Sekt beispielsweise erfreut sich seit Längerem großer Beliebtheit, nach Angaben des Deutschen Weininstituts liegt der Marktanteil bereits bei etwa fünf Prozent. Das Problem: Sekt darf nur ein alkoholisches Getränk mit Kohlensäure, dessen Alkoholgehalt mindestens zehn Volumenprozent beträgt, heißen. Bei den „alkoholfreien Sekten“ ist dies aber nicht der Fall. Das wiederum rief die EU-Bürokratie auf den Plan.

Auch in der Silvesternacht wollen viele Menschen einen klaren Kopf behalten und setzen deshalb auf ein „schäumendes Getränk aus alkoholfreiem Wein“.
Foto: djd/Weinkellerei Weinkönig/Getty Images/gregory_lee

Abkürzung wurde in Koblenz „geboren“

Die Beamten in Brüssel beschlossen, dass es deshalb so etwas wie „alkoholfreien Sekt“ nicht geben dürfe, das Produkt solle fortan nur als „schäumendes Getränk aus alkoholfreiem Wein“ angeboten werden. Zu lang und zu umständlich für den Verbraucher, meinten die Mitarbeiter der Weinkellerei Weinkönig. Eine Abkürzung musste her – und so wurde SGAAW geboren. Auf die entsprechenden Getränke hat sich nach eigenen Angaben ausschließlich die Weinkellerei aus Koblenz spezialisiert. Sie übernimmt von ausgesuchten Winzern qualitativ hochwertige Weine, die dann im schonenden Vakuumverfahren entalkoholisiert werden. Das Sortiment besteht inzwischen aus zwei SGAAW-Sorten – Weiß und Rosé – aus ökologischem Anbau, erhältlich im Online-Shop unter www.weinkoenig.de oder per Telefon unter 0261-82566 sowie im Fachhandel und im Bio-Großhandel.

Das SGAAW-Sortiment besteht inzwischen aus zwei Produkten, Weiß und Rosé, aus ökologischem Anbau.
Foto: djd/Weinkellerei Weinkönig

Sekt aus hochwertigen Grundweinen

Für das schäumende Getränk aus alkoholfreiem Wein wird ein hochwertiger Grundwein aus ökologischem Anbau verwendet. Im Gegensatz zu einem herkömmlichen Sekt gibt es keine zweite Gärung, die wieder Alkohol erzeugen würde. Dem Produkt wird Kohlensäure hinzugefügt. Das schäumende Getränk aus alkoholfreiem Wein weist nur etwa 20 Kalorien pro 100 Milliliter auf – ein Drittel eines „normalen“ Sekts.

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Mit Sauerkraut fit und genussreich in den Frühling

Das kalorienarme Powergemüse passt zu einer ausgewogenen Ernährung

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Sauerkraut trifft auf Paprika und leckeren Ziegenkäse. Foto: djd/Hengstenberg
Die Wraps mit Sauerkraut, Räucherlachs und Kresse können sehr gut vorbereitet werden – dabei sind sie superschnell und einfach gemacht. Foto: djd/Hengstenberg

Runter von der Couch, raus in die Natur und etwas Leichtes auf dem Teller: Nach der Winterpause und zahlreichen gemütlichen Abenden auf dem Sofa haben viele Lust, ihrem Körper etwas Gutes zu tun. Die Sonne bringt die körpereigene Vitamin-D-Produktion auf Touren und die richtigen Lebensmittel sorgen für vitaminreichen Genuss bei wenig Kalorien – wie zum Beispiel Sauerkraut. Denn fernab von deftigen Eintöpfen mit langer Garzeit, passen Gerichte mit dem Kraut perfekt zu einer ausgewogenen, vielseitigen Ernährung.

Wenig Kalorien, viel Vitamin C

Mildes Weinsauerkraut wie von Mildessa enthält von Natur aus wertvolle Vitamine und Mineralstoffe. Durch den Pasteurisierungs-Prozess bleibt der natürliche Vitamin-C-Gehalt des Sauerkrauts weitgehend erhalten. 100 Gramm des Gemüses enthalten 20 Milligramm Vitamin C. Das sind bereits 25 Prozent des täglichen Bedarfs laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). Außerdem unterstützen die enthaltenen Ballaststoffe und die Milchsäure die Verdauung und sorgen für eine gesunde Darmflora – und das alles bei nur 22 Kalorien pro 100 Gramm.

Der fruchtige Sauerkraut-Salat mit geräuchertem Forellenfilet ist schnell zubereitet. Foto: djd/Hengstenberg

Sauerkraut bringt Vielfalt in die Küche

In der Küche ist das Gemüse-Kraftpaket herrlich vielseitig, schmeckt nicht nur traditionell als Beilage, sondern auch als Belag herzhafter Kuchen, als knackiger Salat oder Zutat für köstliche Ofengerichte. Auf www.hengstenberg.de finden gesundheitsbewusste Genießer tolle Sauerkrautrezepte, von „Sauerkraut-Salat mit geräuchertem Forellenfilet“ über „Wraps mit Sauerkraut, Räucherlachs und Kresse“ bis zu „Gefüllte Kalbsröllchen mit Riesling-Kraut“ und „Piroggen mit Sauerkrautfüllung“. Lecker – nicht nur für Vegetarier – ist der Sauerkraut-Salat mit Ziegenkäse.

Mageres Kalbsfleisch und Riesling-Kraut – eine tolle Kombi für unverfälschten Genuss. Foto: djd/Hengstenberg

Rezepttipp: Sauerkraut-Salat mit gratiniertem Ziegenkäse

Zutaten für 4 Personen:
1 Dose Mildessa Mildes Weinsauerkraut (850 ml)
je 1 rote und gelbe Paprikaschote
4 EL Olivenöl
200 g Zuckerschoten
4 Stücke Ziegenkäse (Camembert, à 100 g)
2-3 EL Hengstenberg Weißweinessig
1-2 TL Honig
Salz, frisch gemahlener Pfeffer
1 EL Sonnenblumenkerne

Zubereitung:
Paprikaschoten halbieren, putzen, waschen, in Streifen schneiden und mit dem Sauerkraut ca. 5 Minuten in 2 EL erhitztem Öl dünsten. Zuckerschoten waschen, putzen und halbieren oder in Scheiben schneiden. Ziegenkäse in eine Gratinform legen und im vorgeheizten Backofen bei 200 °C (Gas: Stufe 4, Umluft 180 °C) ca. 5-10 Minuten überbacken. Essig, restliches Öl und Honig verrühren und mit Salz und Pfeffer würzen. Dressing mit Sauerkrautmischung und Zuckerschoten vermischen und auf den Tellern anrichten. Ziegenkäse darauf geben, mit Sonnenblumenkernen bestreuen und servieren. Dazu schmeckt frisches Landbrot.

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