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Kind & Familie

Was gehört zu einer guten Erziehung?

Auch wenn sich ältere Eltern strenger geben, bei den Werten herrscht Einigkeit

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Eine Radtour gehört zu den beliebtesten Familienaktivitäten. Foto: djd/kinder/Getty Images/Kontrec

Was macht eine gute Mutter oder einen guten Vater aus? Im Zuge der Studie „kinder Barometer 2020“ wurden 500 Kinder im Alter zwischen 7 und 15 Jahren sowie ihre Eltern im Auftrag der Marke kinder dazu befragt. Dabei stellte sich heraus: 54 Prozent der Eltern sind der Meinung, eine gute Mutter/ein guter Vater zu sein, bedeute in erster Linie, seinem Kind feste Rahmenbedingungen und Grenzen zu setzen sowie Entschlossenheit zu zeigen. 46 Prozent der Eltern sind dagegen der Meinung, gute Eltern bieten dem Kind so viel Unabhängigkeit wie möglich. Interessant ist dabei der Unterschied im Hinblick auf das Alter der Mütter und Väter. Bei den 41- bis 60-Jährigen sieht sich die Mehrheit (62 Prozent) dem reglementierenden Erziehungsmodell zugehörig, die Eltern zwischen 25 und 40 Jahren bevorzugen mehrheitlich den unabhängigeren Entwurf.

Ehrlichkeit vor Selbstvertrauen

Beiden Gruppen ist es jedoch wichtig, ihren Kindern gewisse Werte weiterzugeben. Dabei liegt die Ehrlichkeit mit 58 Prozent auf Platz eins, dicht gefolgt von Selbstvertrauen (53 Prozent). 48 Prozent der Eltern möchten ihrem Nachwuchs die Freiheit geben, eine eigene Persönlichkeit zu entwickeln. Ebenso ist es ihnen wichtig, dass die Kinder lernen, andere Menschen respektvoll zu behandeln (45 Prozent) und dass sie gute Manieren zeigen (32 Prozent). Ihrem Nachwuchs materiellen Komfort zu bieten, finden die meisten Erwachsenen dagegen nicht notwendig. Nur fünf Prozent sehen das als wichtig an. Auf die Frage nach gemeinsamen Aktivitäten sagen fast alle Eltern, dass sie Bewegung wertvoll für die Selbstverwirklichung ihres Kindes finden. Immerhin 85 Prozent bestätigen, dass sie regelmäßig zusammen physisch aktiv werden. Fahrradfahren, Schwimmen, Fußballspielen, Verstecken und Fangen stehen dabei gerade bei den Kids hoch im Kurs.

Bewegung an der frischen Luft

Kinder machen diese Dinge mit ihren Eltern am liebsten im Freien (80 Prozent), digitale Dienste spielen mit 23 Prozent dagegen nur eine untergeordnete Rolle. Auch ruhige Aktivitäten sind in Familien beliebt. Mit 96 Prozent finden fast alle Eltern das Lesen wichtig für die Selbstverwirklichung ihres Kindes. 76 Prozent schauen mit ihren Kindern gemeinsam Bücher an und erleben das hauptsächlich als ruhigen, gemeinsamen Moment. Den Kindern allerdings geht es dabei mehr um den gemeinschaftlichen Spaß (57 Prozent).

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Der Welt etwas Gutes hinterlassen

Im Testament können auch gemeinnützige Organisationen bedacht werden

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Ein handschriftliches Testament legt fest, was nach dem eigenen Tod mit den verbleibenden Besitztümern passieren soll. Foto: djd/action medeor/Gunter Dreißig

Der 13. September ist der internationale Tag des Testaments. Wenn man irgendwann auf sein bisheriges Leben zurückschaut und sich fragt, was nach dem eigenen Tod von einem bleibt, kann das Verfassen eines Testaments dabei helfen, Klarheit zu gewinnen. Projekte, die dem Erblasser oder der Erblasserin am Herzen liegen, möchte er oder sie vielleicht über die eigene Lebenszeit hinaus weiter unterstützen. Dafür kann im Nachlass neben geliebten Familienmitgliedern auch eine gemeinnützige Organisation bedacht werden. So ergibt sich die Möglichkeit, über das eigene Ableben hinaus Gutes zu tun.

Werte vererben

„Studien zufolge kann sich fast jeder Dritte ab 50 Jahren vorstellen, sein Erbe oder einen Teil davon einer gemeinnützigen Organisation zukommen zu lassen“, sagt Linda Drasba. Sie arbeitet beim Deutschen Medikamentenhilfswerk action medeor und berät dort Menschen, die sich mit dem Gedanken des gemeinnützigen Vererbens tragen. Die Bereitschaft dazu hat in den letzten Jahren zugenommen. „Vor allem diejenigen, die keine eigenen Kinder haben, suchen verstärkt nach alternativen Wegen, ihre Werte an die nächste Generation weiterzugeben“, erläutert Drasba. Hinzu kommt der Wunsch, der Gesellschaft etwas zurückzugeben, weil es einem selbst recht gut ergangen ist. Nicht zuletzt möchten Menschen aber auch vermeiden, dass ihr Vermögen an den Staat fällt, wenn es keine Verwandten gibt. Gemeinnützige Organisationen sind per Gesetz von der Erbschaftssteuer befreit. „Das Geld fließt also zu 100 Prozent dem ausgewählten guten Zweck zu“, betont Linda Drasba.

Auf Qualitätssiegel achten

Doch wie kann man sichergehen, dass eine Organisation die Gelder auch wirklich so verwendet, wie sie es zu Lebzeiten versprochen hat? Eine seriöse Organisation erkennt man unter anderem daran, dass sie etwa ein offizielles Erbschaftssiegel besitzt. In Deutschland tragen beispielsweise 22 Organisationen der Initiative „Prinzip Apfelbaum“ das Siegel „In guten Händen“. Sie unterwerfen sich nicht nur umfangreichen Prüfungen durch die Behörden, sondern haben sich darüber hinaus zu klaren ethischen Richtlinien verpflichtet. „Dazu gehört eine respektvolle und sorgfältige Beratung, bei der die Interessen und Wünsche der potenziellen Erblasser oberste Priorität haben“, erklärt Linda Drasba von action medeor. Weitere Informationen und einen kostenlosen Testamentsratgeber gibt es unter www.medeor.de/testament. Das Medikamenten-Hilfswerk versorgt Menschen in Krisengebieten und armen Ländern mit Medikamenten, medizinischem Equipment oder diagnostischen Geräten. Es ist darüber hinaus Mitglied im Deutschen Spendenrat.

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Schwimmen lernen erfordert Geduld und Zeit

Bei der Schwimmausbildung nicht auf unseriöse Anbieter setzen

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Voraussetzung für den Badespaß in Schwimmbädern ist eine gute Schwimmausbildung, dort aber gibt es derzeit einen großen Nachholbedarf. Foto: djd/BDS/I. Ortel

Die Corona-Pandemie mit ihren Einschränkungen hat gravierende Auswirkungen auch auf die Schwimmausbildung in Deutschland. Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) beispielsweise spricht von „zwei verlorenen Jahrgängen“. 2020 etwa wurden 75 Prozent weniger Schwimmprüfungen abgenommen als noch im Jahr zuvor. Entsprechend hoch ist nun der Nachholbedarf, bundesweit gibt es Wartezeiten für Früh-, Anfänger- und Fortgeschrittenenkurse.

Qualifizierte Ausbildung ohne Zeitdruck und mit viel Spaß

Die angespannte Situation hat auch unseriöse Anbieter in der Schwimmausbildung auf den Plan gerufen. Diese versprechen oftmals einen schnellen Erfolg beim Schwimmenlernen. „Profitorientierung und Zeitminimierung sind aber keine guten Ratgeber beim Nachholen ausgefallener Schwimmkurse“, warnt Peter Harzheim, Präsident des Bundesverbandes Deutscher Schwimmmeister (BDS), einem Mitglied des Bundesverbandes zur Förderung der Schwimmausbildung (BFS). Eltern sollten deshalb bei der Auswahl des Anbieters genau hinsehen: „Eine qualifizierte Ausbildung ohne unnötigen Zeitdruck und mit viel Spaß und Freude am Schwimmen sichern die Anbieter des BFS zu.“ Einzig die Ausbilder der BFS-Mitgliedsverbände sowie die in der „Deutschen Prüfungsordnung Schwimmen“ aufgeführten Ausbilder und Lehrkräfte staatlicher Schulen sind berechtigt, die Prüfung für das Seepferdchen-Abzeichen oder die Schwimmabzeichen Bronze, Silber und Gold abzunehmen.

Wenn ausreichend Zeit und Geduld in die Schwimmausbildung investiert werden, muss der Rettungsring gar nicht erst zum Einsatz kommen.
Foto: djd/BDS/I. Ortel

Private Schwimmschulen oftmals ohne ausreichende Qualifikation

Kinder brauchen Zeit und Geduld, um sich den Bewegungsraum Wasser mit Freude und Spaß zu erschließen. „Viele Anbieter verdienen aber nur Geld, wenn sie in möglichst kurzer Zeit viele Kinder durch einen Kurs schleusen“, erklärt Peter Harzheim. Zudem könne beinahe jeder ohne geregelte Ausbildung und Qualifikation eine private Schwimmschule eröffnen oder sich Schwimmlehrer beziehungsweise Schwimmlehrerin nennen. Bei diesen Angeboten läge häufig weder die erforderliche Qualifikation für eine qualitativ hochwertige Schwimmausbildung noch die Berechtigung zur Abnahme der etablierten Schwimmabzeichen vor. Mehr Infos gibt es unter www.bds-ev.de sowie unter www.bfs-schwimmausbildung.de. Unseriöse Anbieter, so Harzheim, würden zudem gerade in der derzeit angespannten Situation oftmals Wasserzeiten belegen, zu denen die schwimmausbildenden ehrenamtlichen Verbände nicht tätig sein könnten.

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Von Picknickplatz bis Erfrischungen: 7 Tipps und Ideen fürs Picknick

Ein Sommerpicknick im Grünen macht der ganzen Familie Spaß. Mit unseren Tipps fürs Picknick wird das Freiluftvergnügen rundum gelungen.

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An sonnigen Sommertagen macht ein Picknick mit der Familie einfach Spaß. Foto: djd/Capri Sun

Ein schattiges Plätzchen, allerlei Köstlichkeiten und die ganze Familie am Schlemmen auf einer ausgebreiteten Decke: Es ist wieder Picknick-Zeit. Mit unseren Tipps und Ideen wird das Freiluftvergnügen rundum gelungen.

1.) Den richtigen Picknickplatz finden

Ob ein lauschiges Plätzchen im Park, am Strand oder auf einer kleinen Waldlichtung: Passende Locations für das Picknick gibt es viele. Allerdings sollte man darauf achten, ob der Platz eventuell als Naturschutzgebiet ausgewiesen und ob beispielsweise Grillen erlaubt ist. Bestenfalls ist der Picknickplatz zu Fuß, mit dem Rad oder den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar – so schont man die Umwelt.

2.) Die passende Ausstattung fürs Picknick

Eine große Decke mit wasserabweisender Unterseite ist neben dem Essen das Wichtigste fürs Picknick. Wer es bequemer mag, packt zusätzlich ein paar Kissen ein. Daneben sollten Sie an Gläser, Teller, Besteck, Flaschenöffner, Küchenrolle, Servietten, Salz und Pfeffer denken. Mehrfach verwendbares Geschirr, etwa aus Bambus, ist stilvoller und umweltschonender als Einweggeschirr.

3.) An den Sonnenschutz denken

Kinderhaut ist besonders empfindlich. Daher sollten Sie beim Picknick-Ausflug an Insektenspray und Sonnenschutzcreme denken. Eine gute Idee fürs Picknick im Hochsommer ist ein Sonnensegel, das man zwischen Bäume spannen kann. Sinnvoll ist zudem eine kleine Not-Apotheke mit Wundsalbe, Pflaster und Desinfektionsspray. Beim Herumtoben im Freien ist schnell mal was passiert.

4.) Leckere Erfrischungen

Die passenden Getränke dürfen beim Picknickspaß nicht fehlen. Für den fruchtigen Genuss beim Picknick bietet sich etwa Capri-Sun [https://www.capri-sun.com/de/de/produkte/das-original/orange/] an. Das beliebte Kindergetränk, neuerdings mit Papiertrinkhalm, wird mit natürlichen Zutaten, ohne künstliche Zusatzstoffe und ohne Konservierungsmittel hergestellt. Im leichten und stabilen Trinkbeutel lässt es sich im Vorfeld einfach kühlen und ist so der perfekte Kühlakku. Zusätzlich können Sie zum Beispiel noch Mineralwasser mit frischer Minze oder eine Kanne Tee einpacken.

5.) Die Auswahl der Speisen

Besonders beliebt beim Picknicken sind Gemüse-Sticks mit Dips, Obst, kleine Frikadellen, Chickenwings, hart gekochte Eier, Brot und Salate. Die Speisen lassen sich beispielsweise in Weckgläsern oder Edelstahldosen mit Deckel transportieren. Lecker und gut aus der Hand zu essen sind auch herzhafte und süße Muffins. Wer beim Picknick gerne grillt, kann einen leichten Klappgrill oder Grilleimer von zu Hause mitbringen. Das ist umweltfreundlicher als Einweggrills, die nach dem kurzen Einsatz im Mülleimer landen.

6.) Für Unterhaltung sorgen

Leckeres Essen steht beim Picknick zwar im Mittelpunkt. Doch daneben sollte auch für etwas Unterhaltung gesorgt sein. Bücher und Zeitschriften können ebenso eingepackt werden wie Kartenspiele, Bälle oder ein Federballspiel. Und falls in Wassernähe gepicknickt wird, sollte man auch an die Badesachen und Handtücher denken.

7.) Abfall richtig entsorgen

Den Picknickplatz sollten Sie sauber hinterlassen. Oft sind die Mülleimer allerdings hoffnungslos überfüllt und der Abfall landet in der Natur. Am besten nehmen Sie einen Müllsack mit, sammeln Abfall nach dem Picknick ein und entsorgen diesen zu Hause getrennt über die verschiedenen Abfalltonnen.

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Gesunde Beikost fürs erste Lebensjahr

Gemüse und Hülsenfrüchte sollten auf dem Baby-Speiseplan nicht fehlen

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Bis die ersten Essversuche vom Löffel alleine gelingen, ist Übung gefragt. Foto: djd/HIPP/Bo Lelewel

Das erste Lebensjahr eines Kindes steckt voller toller Momente: die ersten Plapperlaute, das erste strahlende Lachen, das erste Mal vom Löffel essen. Damit dem Baby all das gelingt, ist eine ausgewogene und altersgerechte Ernährung wichtig. In den Anfangsmonaten bekommt das Kind Muttermilch oder eine Anfangsmilch aus der Flasche. Doch nach ein paar Monaten wird auch die Neugierde auf festes Essen größer. Um den sechsten Lebensmonat herum führen die meisten Eltern daher die Beikost ein. Jetzt erlebt das Kind ganz neue Geschmackswelten. Doch was eignet sich als Essen für Kleinkinder?

Hülsenfrüchte als Proteinlieferanten

Klassischerweise stehen zuerst verschiedene Breie auf dem Speiseplan der Beikost. Leicht verträglich und für die Gesundheit förderlich sind milde Gemüsesorten und pürierte Hülsenfrüchte. Salz und Gewürze sollten nicht verwendet werden. Gemüsesorten wie Karotte, Pastinake oder Kürbis sind gute Vitaminlieferanten. Hülsenfrüchte wie Linsen, Kichererbsen oder grüne Erbsen sorgen dazu für das notwendige pflanzliche Eiweiß. So sind sie bei Bedarf eine gute Alternative zu Fleisch. Haben die Eltern wenig Zeit oder Lust, jeden Brei selbst zu kochen, können auch Gläschen gefüttert werden. Sorten wie Karotten mit roten Linsen und Karotten mit Erbsen von Hipp kombinieren Gemüse und Hülsenfrüchte in einer Mahlzeit. Somit liefern sie wichtige Nähr- und Ballaststoffe und sind gut sättigend.

Komplette Breimahlzeiten: So geht’s

Eine komplette Mahlzeit für Kinder ab dem sechsten Monat besteht beispielsweise aus einem halben Glas Karotten mit Hülsenfrüchten und etwa einem halben Glas Bio-Fleischzubereitung. Damit das Kind auch die notwendigen Fettsäuren erhält, empfiehlt es sich, zusätzlich einen Teelöffel Rapsöl zuzumischen. Für eine pflanzliche Mahlzeit darf ein ganzes Glas Gemüse mit Hülsenfrüchten mit etwa zwei Esslöffeln Getreidebrei nach Wunsch und einem Teelöffel Rapsöl gemischt werden. Wird dieser Brei sehr fest, gibt man etwas stilles Wasser dazu. Unter www.hipp.de/beikost stehen ein kostenloser Ernährungsplan für das erste Lebensjahr sowie eine Videorubrik mit Ratgebervideos zum Thema Ernährung bereit. Wichtig ist es, bei Baby- und Kleinkindernahrung auf künstliche Aromen, Konservierungs- und Farbstoffe zu verzichten. Und weil Kinder sich an unbekannte Geschmäcker oft erst gewöhnen müssen, sollten Eltern gerade die Gemüsekost mehrmals hintereinander anbieten, auch wenn das Kind beim ersten Versuch das Gesicht verzieht. Mit der Gewöhnung steigt obendrein die Akzeptanz neuer Lebensmittel. So wird ein Grundstein für eine gesunde Ernährung im späteren Leben gelegt.

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In den Ferien mit Spaß Neues lernen

So werden Kinder in der freien Zeit auch ohne Schulstress schlau

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Wenn die Schüler sich in die Ferien verabschieden, heißt das nicht, dass das Lernen Pause hat. Foto: djd/Studienkreis

Ferien haben und trotzdem lernen – passt das zusammen? Viele Eltern schulpflichtiger Kinder bejahen das. Bei einer Forsa-Umfrage im Auftrag des Nachhilfeanbieters Studienkreis kam heraus, dass mehr als die Hälfte der befragten Eltern es befürworten, dass ihr Nachwuchs in der freien Zeit auch etwas für ihre Bildung tut. Bei den Papas waren es sogar 60 Prozent. Dabei heißt Lernen aber längst nicht, einfach nur weitere Arbeitsblätter auszufüllen oder die nächsten Seiten im Schulbuch zu lesen.

Wissen nach dem Lustprinzip aneignen

Gerade in der schulfreien Zeit haben Schüler und Schülerinnen die Möglichkeit, neue Sachen auszuprobieren, die sie wirklich interessieren. Eltern sollten den Nachwuchs entscheiden lassen. Will die Tochter wissen, wie man Gemüse im Garten richtig anpflanzt? Möchte der Sohn lernen, wie ein eigener Videofilm produziert wird? Oder führt die Familie das Sonntagsritual des gemeinsamen Kreuzworträtsels ein, das neue Begriffe vorstellt und vielleicht neugierig auf mehr macht? Erlaubt ist, was gefällt – Hauptsache, das Kind setzt sich mit etwas Neuem auseinander. Obendrein gibt es auch in den Ferien Angebote der örtlichen Nachhilfeinstitute. Wer in der schulfreien Zeit beispielsweise im Homeschooling versäumten Schulstoff aufholen will, kann dort ganz klassisch einen Ferienkurs belegen. In vielen Städten ist außerdem ein Ausweis für die örtliche Bibliothek für Schüler kostenlos und bietet quasi unbegrenzten Zugang zu spannenden oder lustigen Büchern, in denen kleine Leseratten in neue Welten eintauchen können.

Manche Kinder holen in den Ferien auch versäumten Schulstoff nach.
Foto: djd/Studienkreis

Handyzeit ist auch mal okay

Auch das Smartphone kann ohne schlechtes Gewissen als Lernhelfer eingesetzt werden. Das E-Paper „Clever lernen mit Smartphone und Co.“ beispielsweise gibt Tipps für sinnvolle Apps. Es steht unter www.studienkreis.de unter der Rubrik Infothek kostenlos zur Verfügung. Dort wird beispielsweise vorgestellt, wie Kinder mit dem Smartphone ein Rap-Battle mit ihren Kumpels auf die Beine stellen oder eigene Musik komponieren. Auch gemeinsame Computerspiele können einen Lerneffekt haben, etwa wenn die Spieler sich verbinden und taktisch miteinander verhandeln müssen, um zum Ziel zu kommen. Nicht zuletzt sollten Kinder auch das Handy nutzen dürfen, um Dinge nachzuschlagen, zum Beispiel, wie viele Einwohner das nächste Urlaubsziel hat.

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Ein leuchtendes Symbol der Liebe im Alltag

Erinnerungsdiamanten erzeugen neue Akzente in der Bestattungskultur.

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Erinnerungsdiamanten sind eine ganz besondere Form, sich an einen lieben Verstorbenen zu erinnern. Foto: djd/Algordanza Erinnerungsdiamanten

Die Bestattungskultur ist im Wandel – hin zu individuelleren Gedenk- und Erinnerungsformen. Vor etwa 16 Jahren entstand beispielsweise in der Schweiz die Idee, aus einem Teil der Kremationsasche des oder der Verstorbenen einen Diamanten herzustellen. Das Schmuckstück besitzt dieselben chemischen, physikalischen und optischen Eigenschaften wie ein natürlicher Diamant. Hier die Antworten auf drei wichtige Fragen zum Erinnerungsdiamanten.

Wie entsteht der Diamant?

Im ersten Schritt wird der oder die Verstorbene durch den Bestatter in Deutschland eingeäschert. Bei sehr hohen Temperaturen und unter großem Druck wird aus einem Teil der Kremationsasche der Kohlenstoff in einem Labor in einen Rohdiamanten umgewandelt und in Handarbeit geschliffen. Für die Herstellung eines oder mehrerer Diamanten sind mindestens 500 Gramm Asche oder 5 bis 10 Gramm Haare notwendig. Die restliche Asche kann für die Urnenbeisetzung an den Bestatter in Deutschland zurückgeführt werden oder auch in der Schweiz beigesetzt werden. In Deutschland ist derzeit zwar die Produktion der Diamanten aus Asche verboten, der Besitz jedoch ist erlaubt. Einzige Ausnahme ist das Bundesland Brandenburg.

Welche Funktion kann der Diamant für die Hinterbliebenen haben?

„Ein Erinnerungsdiamant kann gerade in schweren Zeiten für die Angehörigen ein wichtiger Begleiter im Alltag sein“, erklärt Frank Ripka, Vertreter des Schweizer Unternehmens, das den Diamanten vor über 16 Jahren „erfunden“ hat. Der Diamant verhindere im wahrsten Sinne des Wortes ein „Allein-Sein“ des oder der Hinterbliebenen und sei eine stete Erinnerung an die geliebte Person. Gerade auch für Menschen mit eingeschränkter Mobilität, für die ein Weg zur Grabstelle mühsam ist, kann ein Erinnerungsdiamant eine sinnvolle Ergänzung sein. Den Erinnerungsdiamanten kann man auf Wunsch in der Schweiz empfangen und auch unter Einhaltung der Corona-Regeln einen Besichtigungstermin vereinbaren. Unter www.algordanza.com gibt es alle weiteren Informationen.

Was berichten Hinterbliebene über ihren Umgang mit dem Diamanten?

In einem von renommierten Soziologen und Theologen herausgegebenen Buch berichten Personen, die sich für diese Form des Totengedenkens entschieden haben, in Interviews offen über den Umgang mit dem Erinnerungsdiamanten. „Der Diamant ist das Einzige, was von meiner Frau und ihrem Körper übriggeblieben ist“, erzählt beispielsweise ein Hinterbliebener. Dieses Übriggebliebene leuchte und brilliere, dies sei so viel schöner als die Verwesung. Den Ring mit dem Diamanten trage er ständig bei sich. Das Buch „Der Glanz des Lebens – Aschediamant und Erinnerungskörper“ (Vandenhoeck & Ruprecht Verlage) ist 2019 erschienen.

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Gut versorgt in Schwangerschaft und Stillzeit

Ergänzende Mineralstoffzufuhr deckt Bedarf von Mutter und Kind

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Jungen Müttern liegt die gesunde Entwicklung ihres Kindes besonders am Herzen. Foto: djd/Magnesium-Diasporal/Joana Lopes - stock.adobe.com

Schwangerschaft und Stillzeit sind ebenso spannende wie herausfordernde Phasen im Leben einer Frau. Doch das Bewusstsein, nicht mehr nur für sich selbst, sondern zusätzlich für ein weiteres Menschlein verantwortlich zu sein, sorgt für Verunsicherung. Schließlich wollen werdende Mütter ihren Nachwuchs von Anfang an bestmöglich versorgen. Wie muss ich mich ernähren, um meinem Kind ideale Voraussetzungen für eine gesunde Entwicklung zu bieten? Wie kann ich den Bedarf an Mineralstoffen in dieser körperlich wie mental anstrengenden Zeit optimal decken? Wie gehe ich mit Schlafmangel und innerer Anspannung während der Stillzeit um? Das sind Fragen, die jede werdende Mutter beschäftigen.

Gesteigerter Magnesiumverbrauch

Gynäkologen weisen darauf hin, dass einige Vitamine und Mineralstoffe für die Entwicklung des Babys essenziell sind. Um Mangelerscheinungen vorzubeugen, sollten Frauen während der Schwangerschaft und Stillzeit auf eine ausgewogene Ernährung mit Milchprodukten, Blattgemüse, Obst, Vollkornprodukten, dunklem Fleisch, Geflügel und Fisch umstellen. Weitere Tipps für eine gesunde Schwangerschaft sind unter www.diasporal.de zu finden. Nicht immer reicht die Nährstoffzufuhr über die Nahrungsaufnahme aus. Zum einen geht das Wachstum des Kindes mit einem steigenden Bedarf an Mineralstoffen wie Magnesium einher. Zum anderen sorgen Veränderungen im Stoffwechsel der werdenden Mutter für eine erhöhte Mineralstoffausscheidung über die Nieren. Nächtliche Wadenkrämpfe und Verspannungen können die Folgen sein. Diese Versorgungslücke kann eine ergänzende Einnahme während der Schwangerschaft und Stillzeit schließen.

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Lebenswichtiger Baustein für Mutter und Kind

Magnesium ist an vielen Prozessen im Stoffwechsel, im Nervensystem und bei der Zellteilung beteiligt. Daraus resultiert, dass es für das Wachstum des Babys und die Ausbildung von Knochen, Nervenbahnen und Gehirn unverzichtbar ist. Eine ausreichende Versorgung entspannt Muskeln sowie Nerven und kann zu einem beschwerdefreieren Schwangerschaftsverlauf beitragen. Werdenden Müttern wird geraten, mit der Einnahme so früh wie möglich zu beginnen und diese bis zum Ende der Stillzeit fortzusetzen. Empfehlenswert sind Präparate mit rein organischem Magnesiumcitrat wie das Trinkgranulat Magnesium-Diasporal 400 Extra (Apotheke). Der Wirkstoff wird vom Körper gut aufgenommen und ist schnell aktiv. Eine entsprechende Mineralstoffversorgung kann auch den gesunden Schlaf in der Stillzeit unterstützen. Denn die veränderte Lebenssituation geht häufig mit Schlafmangel, Stress und innerer Anspannung einher.

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Der Vergangenheit auf der Spur

Die Geschichte der eigenen Familie in einem Fotobuch für immer festhalten

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Eine liebevoll gestaltete Familienchronik hält die Geschichte der Vorfahren auch für zukünftige Generationen fest. Foto: djd/www.cewe.de

Wie sah der Alltag der Großeltern aus, wie haben sie Geburtstag gefeiert oder wie verlief der erste Familienurlaub im sonnigen Süden? Für viele jüngere Menschen ist es spannend, das Leben vorheriger Generationen kennenzulernen. Fotos, ob säuberlich in ein Album eingeklebt oder einfach im Karton gesammelt, stellen wahre Erinnerungsschätze dar. Wer tiefer in die Familiengeschichte einsteigt, möchte besondere Höhepunkte gern auch festhalten. Mit Schnappschüssen, Zitaten, Anekdoten oder gescannten Dokumenten lässt sich eine individuelle Familienchronik als Fotobuch erstellen.

In die Geschichte der Ahnen eintauchen

Alte Notiz- und Tagebücher, Kalender oder Zeugnisse verraten viel über das Leben der Eltern und Großeltern. Zusätzlich bieten sich Interviews an: Wenn man die eigene Großmutter über deren Urgroßmutter befragen kann, spannt sich ein Bogen gleich über sechs Generationen. Wer noch tiefer in die Geschichte der Vorfahren eintauchen möchte, stöbert in Archiven der Standesämter und Kirchen oder in Datenbanken der Ahnenforschung. Bei der Digitalisierung alter Fotos, Dias, Schmalfilme und Negative hilft beispielsweise Cewe mit dem Analog-Service, der bei einer Vielzahl von Handelspartnern angeboten wird. Einfach das Bildmaterial in der Filiale abgeben, anschließend werden die Bilder digitalisiert und auf einer Image-CD sowie auf Cewe myPhotos zur Verfügung gestellt. Dieser kostenlose Onlinespeicher erweist sich als besonders hilfreich, wenn mehrere Personen gemeinsam arbeiten: Hier lassen sich Sammlungen erstellen und teilen, sodass alle Familienmitglieder ihre Fotos zusammentragen können. Auch ein Fotobuchprojekt lässt sich über die Plattform teilen, um es gemeinsam zu bearbeiten.

Persönliche Familienchronik gestalten

Für die Chronik sollte eine klare Gliederung gewählt werden, zum Beispiel nach Jahrzehnten, Personen oder Ereignissen. Soll die Familienchronik ein Vorwort erhalten? Hier könnte stehen, zu welchem Anlass das Buch erstellt wurde und welche Familienmitglieder bei der Recherche befragt wurden. Auch eine Ahnentafel bietet einen guten Einstieg. Die Erstellung geht mit den Vorlagen und Stilen etwa unter www.cewe.de leicht von der Hand. Auch spezielle Ideen wie das Einfügen eines Stammbaumes können mit Cliparts umgesetzt werden. Besondere Akzente setzen die hochwertigen Einbände aus Leder oder Leinen.

Eine eigene Ahnengalerie aufbauen

Alte Hochzeits- oder Porträtfotos kommen auch als Wandbilder gut zur Geltung. Mit der Zeit entsteht so im Flur oder im Wohnzimmer eine eindrucksvolle Familiengalerie. Tipp: Damit die Wandgestaltung nicht zu bunt wirkt, mit einheitlichen Filtern experimentieren, beispielsweise in Schwarz-Weiß oder Sepia.

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Bei der Reinigung ist besondere Umsicht gefragt

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Eltern wollen bei ihren kleinen Lieblingen alles richtig machen – das gilt auch für die Ohrenhygiene. Foto: djd/Vaxol Ohrenspray/Getty Images/Yuri Arcurs

Gerade Kinder produzieren häufig übermäßig Ohrenschmalz. Viele Eltern fühlen sich dann versucht, die bräunlich-klebrige Masse gründlich zu entfernen – und greifen zu Wattestäbchen. Doch HNO-Ärzte warnen ausdrücklich vor deren Gebrauch. Die Stäbchen können leicht das noch so kleine, aber komplexe Gehörsystem verletzen. Auch warmes Wasser und Seife sind nicht geeignet, um die Ohren zu reinigen. Denn die fettlösende Wirkung würde die Schutzschicht angreifen. Wichtig ist es nämlich, sich klarzumachen, dass Ohrenschmalz (Cerumen) kein Schmutz ist. Es handelt sich um ein wachsartiges Sekret des Gehörgangs, welches die empfindliche Haut schützt und das Eindringen von Krankheitserregern verhindert. Daher muss es nur bei einer vorhandenen Überproduktion vorsichtig entfernt werden.

Ohrenschmalzpfropf vermeiden

Wattestäbchen allerdings können neben den erwähnten Verletzungen auch dazu führen, dass Ohrenschmalz tiefer in den Gehörgang an das Trommelfell gedrückt wird. Hier trocknet es dann oft ein und bildet einen unangenehmen Pfropf, was wiederum das Hörvermögen und damit die gesunde Entwicklung beeinträchtigen kann. Aufgrund der spezifischen Struktur des äußeren Gehörgangs von Kindern ist es daher mitunter ratsam, die Selbstreinigung zu unterstützen. Sanfte Pflege und Reinigung ermöglicht etwa ein spezielles Ohrenspray wie Vaxol aus der Apotheke. Es enthält hochwertiges Olivenöl in pharmazeutischer Qualität und wird mittels eines einfachen Sprühsystems wohldosiert ins Außenohr abgegeben. Hier fördert es die Aufweichung und den natürlichen Entfernungsprozess von Ohrenschmalz. Dabei ist das Spray bereits für Kinder ab einem Jahr geeignet. Unter www.vaxol.de finden Eltern eine genaue und bebilderte Anleitung zur richtigen Anwendung.

Achtung beim Baden

Vorsicht ist auch geboten beim Planschen in der Badewanne. Die meisten kleinen Kinder lieben es. Dennoch sollten Mama und Papa darauf achten, dass möglichst kein Wasser, Schaum oder Shampoo in die Ohren gelangt, also der Kopf oberhalb der Wasseroberfläche gehalten wird. Wird die Ohrmuschel dennoch nass, was beim vergnügten Spritzen und beim Haarewaschen natürlich leicht passieren kann, sollte sie mit einem weichen Handtuch abgetrocknet werden. Grundsätzlich gilt es zudem, die lieben Kleinen regelmäßig dem Arzt vorzustellen und die Ohren checken zu lassen.

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Rezepttipp: So können Kids ihren Eltern kulinarisch Danke sagen

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Liebe geht durch den Magen - gerade auch, wenn der Nachwuchs mal für Papa und Mama kocht. Foto: djd/iglo/Patrick Ohligschlaeger

Auf Mama und Papa ist immer Verlass. Sie sind Helden des Alltags, Vorbilder für ihre Kids, meistern jedes Hindernis und begleiten die Kleinen auf ihren Wegen. Gute Gründe, den Eltern endlich „Danke“ zu sagen: Anlässe wie der Muttertag am 9. Mai oder der Vatertag am 13. Mai geben dafür tolle Anlässe. Womit ginge das besser als mit einer liebevoll selbstgekochten Mahlzeit?

Sch(m)atzsuche in der Küche

Wenn Kinder für Eltern kochen oder alle gemeinsam am Herd stehen, wird Kochen zur Abenteuerreise für die ganze Familie. Durch kleine Kniffe wie das Suchen und Finden der Zutaten können Kinder viel lernen, weiß Ernährungsexperte Michael Loitz: „Warum darf die Tomate nicht in den Kühlschrank, die Gurke aber schon? Warum müssen Kartoffeln im Dunkeln liegen? Das ist doch gruselig. So wecken Eltern bei ihren Kindern das erste Interesse am Kochen.“ Manche Kids können schon ein Messer benutzen, andere sind noch zu klein dafür. Sie können leichtere Aufgaben übernehmen, wie Erbsen stampfen. Wenn es an den Herd geht, sollten Mama und Papa den Kleinen helfen und erklären, wie viel Gewürz beispielsweise ins Gericht gehört oder wann es Zeit ist, die Pfannkuchen umzudrehen. Ob Spinatpancakes mit Ei und Kräutersoße oder ein Kräuterwaffel-Sandwich mit Fischstäbchen, in Käpt’n iglos Kids Kombüse, unter www.iglo.de gibt es zahlreiche Rezeptideen. Zum Schluss werden kreative Teller angerichtet: ein Erfolgserlebnis, das garantiert allen schmeckt.

Rezeptidee: Kräuterwaffel-Sandwich mit Fischstäbchen

Zutaten für vier Personen:

4 Halme Schnittlauch
je 3 Stiele Petersilie und Kerbel
4 Eier (Größe M)
100 g Butter
250 g Mehl
1 Packung (450 g) iglo Fischstäbchen
2 TL Backpulver
Salz
Pfeffer
1 rote Paprikaschote
250 g griechischer Sahnejoghurt
Saft von 1 Zitrone
1 Bund Radieschen

Zubereitung:

  • Kräuter waschen und trocken schütteln. Schnittlauch in Röllchen schneiden. Petersilien- und Kerbelblätter abzupfen, grob hacken.
  • Eier und Kräuter pürieren. Butter cremig rühren. Mehl und Backpulver mischen. Eier-Kräuter-Mischung abwechselnd mit der Mehlmischung unter die Buttercreme rühren. Zum Schluss 125 ml Wasser unterrühren. Teig mit Salz und Pfeffer würzen und 20 Minuten quellen lassen.
  • Paprika waschen und würfeln. Joghurt und Zitronensaft glatt rühren. Paprikawürfel unterrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Radieschen waschen. Das Grün abzupfen und beiseitelegen. Radieschen in Scheiben hobeln. Fischstäbchen zubereiten.
  • Ein rechteckiges Waffeleisen erhitzen. Aus dem Teig nacheinander vier doppelte Waffeln goldgelb backen. Fischstäbchen aus dem Ofen nehmen. Waffeln, Radieschenscheiben und -grün sowie Fischstäbchen schichten. Paprikasoße dazu reichen.

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