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Wesseling | Aktuelles

Wesseling: Unterführung Wesseling-Mitte wieder geöffnet

SWW verstärken Buslinie 723!

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Die Unterführung in Wesseling Mitte kann wieder genutzt werden / Foto: MichaelGaida (Pixabay)

Die Folgen des Unwetters am 14. und 15. Juli an der im Umbau befindlichen Personenunterführung Wesseling-Mitte sind beseitigt; zumindest soweit, dass es in der vergangenen Woche an der Baustelle weitergehen konnte. Ab dem 03. September können die Bürgerinnen und Bürger nun eine provisorische Rampe am Historischen Bahnhofsgebäude an der Konrad-Adenauer-Straße als Zugang nutzen. Die Zeiten von Shuttlebus „Justus“ und der Sperrung der Unterführung sind vorbei. Auch der Zugang von der Flach-Fengler-Straße wird wieder geöffnet.

An- und Abfahrt Linie 16

Zeitgleich verlegt die Häfen und Güterverkehr Köln AG (HGK) die An- und Abfahrt der Stadtbahnlinie 16 wieder auf den Mittelbahnsteig. Leider wurde die Steuerungstechnik des dortigen Aufzugs zum Bahnsteig während des Unwetters komplett überflutet und dadurch völlig zerstört, so dass die Anlage aufwändig repariert werden muss. Der Bahnsteig ist daher vorübergehend nicht barrierefrei erreichbar. Mobilitätseingeschränkte Fahrgäste, die Hilfe benötigen, um auf den Bahnsteig zu gelangen, können sich bei der HGK unter der Rufnummer 0221 / 390 25 70 melden. Von dort aus wird Hilfe koordiniert.

Linie 723 ersetzt „Justus“

Damit Mobilitätseingeschränkte, die die Treppe am Zugang Flach-Fengler-Straße und die provisorische Rampe an der Konrad-Adenauer-Straße nicht bewältigen können, auf die jeweils andere Seite der Unterführung gelangen, verstärken die Stadtwerke Wesseling ab dem 06. September die Buslinie 723 und verlegen deren Route, sodass die Haltestellen, die Shuttle Bus „Justus“ angefahren hat, nunmehr durch die Linie 723 angefahren werden. Der Linienplan ist auf der Homepage der Stadtwerke Wesseling GmbH bzw. an den Haltestellen einzusehen.

Westring weiterhin gesperrt

Der Westring ist weiterhin und noch bis zum Frühjahr 2022 zwischen der Einmündung Raiffeisenstraße und der Einmündung Berzdorfer Straße gesperrt. Der Abschnitt des Westrings zwischen Kreisverkehr Flach-Fengler-Straße und dem Ärztehaus (in Höhe Raiffeisenstraße) ist für den Zeitraum der Sperrung in beide Richtungen befahrbar. Aus der Birkenstraße und dem Rheintalquartier ist also Linksabbiegen möglich. Auf der gesamten Strecke gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 10 km/h. Am Westring im Bereich Raiffeisenstraße werden eine provisorische Wendemöglichkeit für PKW und eine Notdurchfahrt für Einsatzfahrzeuge eingerichtet. Der Lieferverkehr für die Fußgängerzone Flach-Fengler-Straße kann ab dem 09. August ausschließlich über die Raiffeisenstraße erfolgen. Der Radverkehr wird über die Raiffeisenstraße und die Fußgängerzone umgeleitet.

Wesseling | Aktuelles

Wesseling: Radfahrer von Zug erfasst

Trotz geschlossener Schranken Bahnübergang überquert

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Bereits am Sonntag den 12.09.2021 kam es in Wesseling-Keldenich am Hessenweg zu einem schweren Unfall. Dort wollte ein Radfahrer wohl trotz bereits geschlossener Bahnschranken den Überweg überqueren. Dabei wurde er von einem heranfahrenden InterCity lebensgefährlich verletzt und erlag heute seinen schweren Verletzungen. Der Lokführer leitete zwar noch eine Notbremsung ein, dies war aber zu spät. Die Frau des Radfahrers musste das Unglück mit ansehen und wurde noch vor Ort von einem Seelsorger betreut. Der Bahnverkehr musste auf der betroffenen Strecke für mehrere Stunden eingestellt werden.

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Wesseling | Aktuelles

MS Wissenschaft legt in Wesseling an

T-Shirts aus Holz, Möbel aus Popcorn, Plastik aus Pflanzen – wie
nachwachsende Rohstoffe fossile Ressourcen ersetzen können

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Die MS Wissenschaft legt in Wesseling an / Foto: MS Wissenschaft

Vom 28. bis 31. August 2021 macht das Ausstellungsschiff MS Wissenschaft auf seiner Tour durch
Deutschland und Österreich in Wesseling Station. An Bord des umgebauten Frachtschiffs ist diesmal eine Mitmach-Ausstellung zum Thema Bioökonomie zu sehen. Mit dem Exponat des Forschungszentrum Jülich ist auch ein Aussteller aus der Region an Bord. Die Ausstellung wird für Besucherinnen und Besucher ab zwölf Jahren empfohlen.

Wissenschaftsjahr 2020/21

Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist erforderlich. T-Shirts aus Holz, Strümpfe aus Chicorée und Burger aus Insekten: Im Wissenschaftsjahr 2020|21 – Bioökonomie zeigt das Ausstellungsschiff MS Wissenschaft, dass eine nachhaltige Wirtschaft auf Grundlage nachwachsender Rohstoffe möglich ist. Aus Pilzen lassen sich Waschmittel, Medikamente und Kosmetika herstellen. Aus Pflanzen wie Bambus und Mais werden neue Werkstoffe entwickelt, die Plastik und andere erdölbasierte Produkte ersetzen. Auf dem Ausstellungsschiff lassen sich viele Facetten der Bioökonomie an rund 30 interaktiven Exponaten entdecken. Auch ethische und politische Aspekte werden beleuchtet: Wie nachhaltig sind Biokraftstoffe? Welche Chancen und Risiken gehen mit neuen Methoden der Pflanzenzüchtung einher? Und wie könnte sich die Weltbevölkerung in Zukunft ernähren? Das Exponat aus Jülich befasst sich mit der Frage, wie wir mithilfe von Algen unsere Abwässer umweltschonend reinigen und gleichzeitig wertvolle Biomasse erzeugen können.
Das Ausstellungsschiff MS Wissenschaft tourt im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung durch Deutschland und Österreich. Wissenschaft im Dialog (WiD) realisiert die Ausstellung mit Unterstützung der hinter WiD stehenden Wissenschaftsorganisationen. Die Exponate direkt aus der Forschung werden zur Verfügung gestellt von Instituten der Fraunhofer-Gesellschaft, Helmholtz-Gemeinschaft, Leibniz-Gemeinschaft und DFG-geförderten Projekten, Hochschulen sowie weiteren Partnern. An Bord gelten Abstands- und Hygieneregeln sowie Maskenpflicht.


Anlegestelle: KD-Anleger, Rheinpromenade


Öffnungszeiten: 28. – 30. August, 10 – 19 Uhr | 31. August, 12 – 17.30 Uhr
Zugang nur nach vorheriger Buchung über die Webseite ms-wissenschaft.de/tour. Das
Buchungssystem wird jeweils fünf Tage vor Ankunft der MS Wissenschaft in den einzelnen
Tourorten freigeschaltet.
Anmeldung für Schulklassen: Für Schulklassen bis 25 Personen ist eine Anmeldung auf
ms-wissenschaft.de/tour möglich. Die Ausstellung ist geeignet für Schülerinnen und Schüler ab
zwölf Jahren. Termine für Schulklassen sind bereits ab 9 Uhr buchbar.

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Wesseling | Aktuelles

Wesselinger*innen ziehen spontan mit

Erfolgreiche Impfaktion im Schwingeler Hof.

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Das Team vor Ort mit Bürgermeister Erwin Esser / Foto: Stadt Wesseling

Das Gesundheitsamt des Rhein-Erft-Kreises hat einigen seiner Städte und Gemeinden Impfdosen für mobile Impfaktionen zur Verfügung gestellt. Auch Wesseling hat davon profitiert. An Fronleichnam konnten im Schwingeler Hof 700 Bürgerinnen und Bürger mit dem Impfstoff Johnson und Johnson geimpft werden.

Ursprünglich war die gemeinsame Stadtteilimpfaktion des Gesundheitsamtes, der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein, der Johanniter und der Stadt Wesseling für ausgewählte Straßenzüge in Wesseling-Keldenich gedacht. Die persönlich eingeladenen Bürgerinnen und Bürger haben das Impfangebot aber nicht in der Zahl angenommen, wie die Kreis- und die Stadtverwaltung es sich erhofft hatten. Daher wurde die Impfaktion im Laufe des Vormittags für alle Wesselingerinnen und Wesselinger geöffnet, die nach einem Aufruf der Stadt über die Sozialen Medien zahlreich spontan nach Keldenich kamen.

„Ich bin begeistert, wie Wesseling mitgezogen hat“, freut sich Bürgermeister Erwin Esser über die erfolgreiche Impfaktion. „Nicht eine Impfdose musste übrigbleiben. Alle, die sich heute haben impfen lassen, tragen dazu bei, die Verbreitung des Virus zu bremsen. Impfen und Testen sind die entscheidenden Maßnahmen, die wir gemeinsam zur Eindämmung der Corona-Pandemie ergreifen können. Mein Dank gilt allen, die diese Aktion auch mit ihrem Arbeitseinsatz an einem Feiertag auf die Beine gestellt haben.“

Matthias Neeser, Beigeordneter für Familie, Soziales und Ordnung, hat mit Bürgermeister Esser den Schwingeler Hof besucht und das beeindruckende Ergebnis der Vorbereitung seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, der Feuerwehr Wesseling, der Johanniter und des Gesundheitsamtes begutachten können. Auch er ist voll des Lobes für die Helferinnen und Helfer, aber nicht nur… „Ich wusste, dass wir logistisch sehr gut vorbereitet sind, aber dass die Bürgerinnen und Bürger nach der ungeplanten Öffnung der Aktion so spontan herkommen und in langen Schlangen im Nieselregen mit guter Laune und diszipliniert auf ihre Impfung warten, ist wirklich beeindruckend.“

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Wesseling | Aktuelles

PCB weit über Grenzwert

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Das Käthe-Kollwitz-Gymnasium ist nicht mehr zu retten. (Foto: Brodüffel)

Das Gebäude des massiv mit PCB belasteten Käthe-Kollwitz-Gymnasium auf dem Schulcampus Wesseling muss abgerissen und neugebaut werden. Das hat die Verwaltung dem Begleitgremium, das die Neustrukturierung mit dem Bau einer vier- bis sechszügigen Gesamtsschule erarbeitet, mitgeteilt.

 Abriss noch nicht terminiert

Bei den Raumluftwerten liegt die entscheidende Grenze bei 300 Nanogramm PCB pro Kubikmeter Raumluft. Im Gymnasium liegen nach der Entkernung der Schadstoffdemontage in 80 Prozent der Räume die Raumluftwerte nach wie vor deutlich über dem Grenzwert – und dies schon bei niedrigen Raumtemperaturen. Eine Weiternutzung sei „auf keinen Fall“ mehr möglich. Der Termin für den Abriss des Gymnasiums steht noch nicht fest.

Protest des Abi-Jahrgangs 2020. (Foto: Brodüffel)

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Wesseling | Aktuelles

Stadt Wesseling warnt vor unseriösen Telefongeschäften

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Symbolbild / Foto: pixabay

Die Stadt Wesseling warnt vor unseriösen Telefongeschäften zur Energieberatung. Vor allem ältere Bürgerinnen und Bürger erhielten in den vergangenen Tagen Anrufe von Personen, die eine kostenlose Energieberatung anboten. Die Stadt Wesseling warnt davor, sich am Telefon oder gar an der Haustür unter Druck setzen zu lassen und empfiehlt, niemanden ohne Berechtigung in die Wohnung zu lassen und sich immer den Ausweis vorzeigen zu lassen.

Die Stadt Wesseling bietet in Kooperation mit der Verbraucherzentrale NRW eine unabhängige Energieberatung für private Haushalte an. Diese findet an jedem ersten und dritten Dienstag des Monats von 14 bis 18 Uhr coronabedingt aktuell ausschließlich telefonisch statt und ist dank der Bundesförderung für Energieberatung durch die Verbraucherzentralen kostenlos.

Klimaschutzmanager Dirk Schulz koordiniert die Beratung aus dem Rathaus. Anmeldung per Telefon unter 02236 701318 oder bei der Verbraucherzentrale unter 0211 33 996 556.

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Wesseling | Aktuelles

Stadt und Polizei unterbinden Rave

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Symbolbild / Foto: pixabay

In der Nacht zu Samstag (17. April) hat der Kommunale Ordnungsdienst (KOD) der Stadt Wesseling unter Amtshilfe der Polizei Rhein-Erft einen illegalen Rave auf der Norton verhindert. Nach derzeitigem Sachstand hatten Unbekannte über Soziale Medien auf das Firmengelände am Kronenweg eingeladen. Gestört durch die frühzeitige und offensive Präsenz der Einsatzkräfte von Ordnungsamt und Polizei drehten Feierwütige um und reisten sofort wieder ab. Die Verhinderung dieser illegalen Feier war vor dem Hintergrund der aktuellen Pandemiesituation wesentlich. Die gemeinsamen Einsatzmaßnahmen dauerten bis etwa 1.30 Uhr.

Anstehender Rave im Keim beendet

In abgestimmten Streifen zeigten Kräfte von Polizei und KOD im Bereich des Norton-Geländes an den Zufahrtstraßen sowie am Stadtbahnhaltepunkt Wesseling-Süd ab circa 22 Uhr deutliche Präsenz. Das erzielte durchweg die gewünschte Wirkung. Spätestens nach Gefährderansprachen durch die Einsatzkräfte und dem deutlichen Hinweis auf die rechtlichen Folgen von Verstößen gegen die Coronaschutzverordnung traten die Tanzwilligen sofort die Heimreise an.

Aufklärungsergebnisse der Polizei Rhein-Erft dokumentierten, dass sich die Anwesenheit der Einsatzkräfte offensichtlich schnell herumgesprochen hatte. Das zeigten insbesondere Kommentare in den Sozialen Medien und die Tatsache, dass die Anzahl der Anreisenden schnell nachließ.

Gesundheitsschutz der Bevölkerung hat Priorität

Vor dem Hintergrund der vergleichsweise hohen Inzidenzwerte kommt dem Gesundheitsschutz der Bevölkerung weiter höchste Priorität zu. „Der intensive Austausch, die frühzeitige Information der Polizei an uns und die enge Zusammenarbeit danach hat uns gemeinsam vor die Lage gebracht. Mein Dank gilt allen, die für beide Behörden im Einsatz waren“, erklärt Bürgermeister Erwin Esser und ruft auf: „Ich bitte die Wesselingerinnen und Wesseliner: Halten Sie Abstand. Seien Sie solidarisch in der Krise und leisten Sie jeden Beitrag, der in Ihrer Macht steht, dazu, Ihre Mitmenschen und sich selbst vor Ansteckung zu schützen.“

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Wesseling | Aktuelles

Versuchter Autodiebstahl scheitert

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Symbolbild / Foto: pixabay

Unbekannte Täter versuchten ein geparktes Fahrzeug zu öffnen und sich Wertgegenstände anzueignen. Am Donnerstag (15. April) löste um 3.37 Uhr die Videokamera einer Grundstückseinfahrt am Nelkenweg aus, da sie Bewegungen erkannte. Für den Fahrzeughalter waren auf seinem Mobiltelefon zwei unbekannte Personen zu erkennen, die sich auf E-Scootern in die Einfahrt begaben und dort versuchten die Beifahrertür eines Autos zu öffnen. Nachdem sie bemerkten, dass der Wagen verschlossen war, fuhren sie mit ihren E-Scootern in Richtung Entenfang davon. Die Ermittler des Kriminalkommissariats 23 fragen: Wer hat die beiden Personen auf dem Nelkenweg oder im Umfeld gesehen? Wer kann Angaben zur Identität der Personen oder dem weiteren Fluchtweg machen? Hinweise nehmen die Beamten unter der Rufnummer 02233 52-0 entgegen.

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Bauvorbereitung an Unterführung Wesseling-Mitte

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Symbolbild Straßenbahn / Foto. pixabay

Im Zuge der Bauvorbereitungen an der Unterführung am Bahnhof Wesseling-Mitte wird die Konrad-Adenauer-Straße (L300) zwischen Bahnhofstraße und Mühlenweg am 07. und 08. April halbseitig gesperrt. Der Verkehr in Richtung Bonn wird über den Mühlenweg, Hubertusstraße, Flach-Fengler-Straße, Poststraße und Dreilindenstraße umgeleitet. Der Verkehr in Richtung Köln-Godorf kann die Arbeitsstelle passieren. Die Anliegerinnen und Anlieger der Konrad-Adenauer-Straße zwischen Mühlenweg und Gartenstraße können über die Gartenstraße anfahren.

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Polizei nimmt Täter vorläufig fest

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Symbolfoto Polizei / Foto:pixabay

Die Polizei Rhein-Erft hat in der Nacht zu Sonntag (4. April) zwei 16-Jährige vorläufig festgenommen. Ihnen wird vorgeworfen, kurz zuvor versucht zu haben zwei junge Männer (19, 21) auszurauben.

Die Geschädigten hatten den Raubversuch unmittelbar nach der Tat auf der Polizeiwache in Wesseling angezeigt.

Bei der Anzeigenerstattung erklärten die Geschädigten, sie seien gegen 1.15 Uhr auf der Bahnhofstraße unterwegs gewesen, als sie auf eine Gruppe Jugendlicher trafen und sich bei ihnen nach einer Einkaufsmöglichkeit für Zigaretten erkundigten. Weil ihre Nachfrage unbeantwortet blieb, wären sie weiter gegangen. Dabei sollen die Geschädigten von drei Jugendlichen verfolgt worden sein. Vor allem der 21-Jährige sei geschubst worden. Man habe zudem versucht ihn durch ‚Beinstellen‘ zu Fall zu bringen. Außerdem habe ein Jugendlicher in die Jackentasche des 21-Jährigen gegriffen.

Während des Vorfalls erkannten die Geschädigten die Polizeiwache und klingelten dort, worauf die Täter flüchteten.

Die beiden Tatverdächtigen müssen sich jetzt in einem Verfahren wegen versuchten Raubs verantworten!

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Wesseling: Plan für Brandschutz erneuert

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Feuerwache Wesseling / Foto (Brodüffel)

Wenn es brennt muss die Feuerwehr schnell vor Ort sein. Damit alles geregelt, sicher und effektiv verläuft, gibt es den Brandschutzbedarfsplan. In einem solchen Plan ist zum Beispiel der Ist- und Sollzustand für Personal und Material dargestellt. Das ist für eine Kommune fundamental wichtig, um auf einen Einsatz optimal vorbereitet zu sein. Wesseling hat seinen acht Jahre alten Brandschutzbedarfsplan erneuert, um die Sicherheit der Bevölkerung zu erhöhen. Maximal acht Minuten braucht die Feuerwehr bis zum Einsatzort im Stadtgebiet.

Förderung der Freiwilligen

Im neuen Plan wird die Aufstockung des hauptamtlichen Personals festgehalten. Außerdem wurde der Fahrzeugpark erneuert. Für André Bach, Leiter der Wesselinger Feuerwehr, ist das Zusammenarbeit von Hauptamtlichen und Freiwilligen einer der Stärken der Wesselinger Feuerwehr. Bei der Freiwilligen Feuerwehr sei man gut aufgestellt. „Gleichwohl müssen wir an der Förderung des Ehrenamtes stetig arbeiten“, betonte Bach.

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