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Wesseling | Freizeit & Kultur

Open Air-Kino am Rheinufer

„Ich war noch niemals in New York“ – Musikprogramm steht fest.

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Der Schauplatz des Open-Ait Kino in Wesseling / Foto: Gregor Czekalla

19 Orte, 19 Filme, Eintritt frei. Seit dem 20. Juli ist die Open Air- Kinoreihe „FilmSchauPlätze“ der Film- und Medienstiftung NRW auf Tour durch Nordrhein-Westfalen. Zum Finale am 17. August macht sie Halt in Wesseling.

Für den Abschlussabend an der Freitreppe an Ruttmanns Wiese haben die Filmstiftung und das Amt für Kultur, Sport und Partnerschaften der Stadt Wesseling das Musical „Ich war noch niemals in New York“ ausgesucht. Wenn der Film ein Musical ist, ist natürlich auch das Vorprogramm ab 18 Uhr musikalisch. Es wurde gemeinsam mit dem Verein RheinKlang669 zusammengestellt. Der Film beginnt um 21.45 Uhr bzw. nach Einbruch der Dunkelheit.

Gemäß der Coronaschutzverordnung des Landes NRW ist die Zuschauer*innenzahl auf maximal 500 Personen begrenzt. Der Eintritt ist frei. Anmeldung für maximal zwei Personen pro Reservierung unter: openairkino@wesseling.de. Noch gibt es Karten!

RheinSamba (18 – 18.30 Uhr)

Bei der Wesselinger Samba-Gruppe steht der Spaß im Vordergrund und nicht die Perfektion. „Dadurch fangen wir die Menschen ein und geben ihnen einige glückliche Momente; sowohl dem Publikum als auch den Mitspielerinnen und Mitspielern, die während der Proben einfach mal den Alltag ausblenden können. Unsere Stärke ist der Samba Reggae“, so die Leiterin der Formation Jam Derigs. RheinSamba tritt bei den verschiedensten Anlässen auf; der Karneval ist ein fester Bestandteil. Überall, wo die Truppe rhythmisch zu guter Stimmung beitragen kann, ist sie gern dabei. RheinSamba ist mit ca. 30 Mitgliedern mittlerweile die größte Samba-Percussion-Gruppe im Rhein-Erft-Kreis. RheinSamba freut sich immer über neue Interessierte, die gern zum Schnuppern vorbeischauen dürfen und dann garantiert dem Charme der Gruppe und dem Rhythmus verfallen.

Peter Weiler (18.45 – 19.45 Uhr)

Der 45jährige Wesselinger Musiker Peter Weiler steht seit über 25 Jahren auf den Bühnen der Region. Als ehemaliges Mitglied der Bands „Net Normal“, „ReVoice“ und „Tomess“ konzentriert er sich nun wieder ausschließlich auf Solo-Auftritte. Ob Oldies, Schlager oder Hits aus dem Rock- und Pop-Bereich, Weiler interpretiert die Stücke mit der Akustikgitarre und seiner warmen Stimme neu. Sehr beliebt sind seine Interpretationen der Lieder von Elvis Presley. Gern spickt er sein Programm aber auch mit kölschem Liedgut, was ihm den Beinamen „Der kölsche Elvis“ einbrachte.

NoireRouge (20 – 21.30 Uhr)

NoireRouge singen von „Roten Rosen“ und „Blauen Engeln“. Zarah Leander, Marlene Dietrich und Hildegard Knef waren bedeutende Diven ihrer Zeit. Ihre Lieder sentimental, witzig und für damalige Zeiten fortschrittlich provokativ. NoireRouge zeichnet in ihren Programmen eine fast 60jährige musikalische Kulturgeschichte nach. NoireRouge, das sind Tatjana Schwarz mit ihrer gefühlvollen, tiefen Stimme, Birgit Fleig mit ihrer einfühlsamen Begleitung auf dem Piano und Johannes Bongartz mit seinem unvergleichlichen Spiel auf der Gitarre, die vergangene Zeiten der großen Diven wieder aufleben lassen.

Die Veranstaltung findet unter Beachtung der dann aktuellen Corona-Regelungen statt. Der Besuch des Open Air- Kinos erfordert den Nachweis über eine vollständige Impfung, die Genesung oder einen negativen Bürgertest. Eine kurzfristige Absage ist möglich. Zuschauer*innen werden gebeten, sich vor der Veranstaltung über www.wesseling.de oder www.filmschauplaetze.de zu informieren.

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Wesseling: Zeit aus den Fugen – Time Out of Joint

Kunstpreis Wesseling zu aktueller Thematik

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Nur eines der vielen Bilder mit aktuellem Hintergrund / „Im Stich gelassen“ (Fotografie von Sabine Hartert)

Am Sonntag, 5. September 2021, 15 Uhr, wird in der Scheunengalerie des Schwingeler Hofes der 12 Kunstpreis Wesseling vergeben. Bürgermeister Erwin Esser und Margot Keila, Vorsitzende des Kunstvereins Wesseling, begrüßen die Gäste, Julia Drechsel von Radio Erft moderiert die Preisverleihung und Vernissage. Der Kunstpreis trägt den Titel „Zeit aus den Fugen“. 849 Künstler*innen haben sich um den renommierten Preis beworben. „Die für die Ausstellung nominierten 29 Positionen stellen unter Beweis, dass nicht nur Talent und Sachverstand die Kunst ausmachen, sondern auch die Leidenschaft“, sagte Margot Keila. Kunst, so die Vorsitzende, sei mehr als ein Bild, ein Foto und ein Objekt, Kunst erzähle eine Geschichte.

Symptome der Pandemie

In einigen Werken werden Symptome der Pandemie wie Einsamkeit, Angst, Hamsterkäufe und Verschwörungstheorien erzählt. In anderen Arbeiten wird das Thema eher abstrakt gesehen Die virtuelle Gegenwart lässt alles viel relativer erscheinen in einer Zeit, die aus den Fugen geraten ist.

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Wesseling: Oldtimer-Treffen mit Flair und Charme

Legenden aus Chrom und Stahl live und in Farbe.

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Beim Oldtimer-Treffen darf geschaut, gestaunt und gefachsimpelt werden / Foto (Stadt Wesseling)

Die Stadt Wesseling und die IG Oldtimer-Freunde Wesseling laden am kommenden Wochenende, 4. und 5. September, wieder zum in der ganzen Region beliebten Oldtimer-Treffen ein. Der Blaulicht-Korso mit ehemaligen Behörden- und Einsatzfahrzeugen von der Bonner Straße durch die Innenstadt startet am 4. September um 15 Uhr. Die Trecker-Oldies knattern ab 16 Uhr vom Rheinufer durch die Innenstadt. Dort kann man an beiden Tagen Legenden aus Chrom und Stahl bestaunen und „Benzin quatschen“. Zum nostalgischen Charme trägt auch das Musikprogramm auf der Bühne an der Kölnstraße bei.

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Broschüre mit 277 Abbildungen

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Symbolbild / Foto: pixabay

„Berzdorf  –  in Vergangenheit und Gegenwart“: Auf 160 Seiten mit 277 Abbildungen behandelt Wolfgang Drösser im 11. Heft der Reihe „Blätter zur Geschichte der Stadt Wesseling“ die abwechslungsreiche Geschichte des Stadtteils. Schon zur Zeit der Römer und Franken hat Berzdorf bedeutende archäologische Funde aufzuweisen. Aus kurfürstlicher Zeit werden unter anderem Ritter, Kirche und Dorfgemeinschaft vorgestellt.

Selbständige Gemeinde

Von der selbständigen Gemeinde Berzdorf im 19.Jahrhundert und zu Beginn des 20. Jahrhunderts erfährt man viel vom Bau der Kirche, Schule und Vereinen. Auch das Thema „Berzdorf unter dem Hakenkreuz“ wird abgehandelt. Die Not der Nachkriegszeit wird ebenso dargestellt wie die letzte Sitzung des Gemeinderats. Ausführlich werden Werke und Unternehmen, aber auch die großen Höfe in Geschichte und Gegenwart vorgestellt. Die Broschüre kann zum Preis von zehn Euro in Wesseling in der „Süßen Ecke“, Buchhandlung Kayser sowie in Berzdorf bei „Schreibwaren Post Lotto“ auf der Hauptstraße erworben werden.

Berzdorf / Foto: Stadt Wesseling

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